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Das Tintenfässchen

Damion

Kluger Baumeister
Bloß kein Neid

Blöd, alle haben mehr Facebook-Freunde als ich! Das kann doch nicht wahr sein! Doch, es stimmt: Freunde haben tatsächlich immer mehr Freunde als man selbst - zumindest im Schnitt. Und reicher und glücklicher sind diese Freunde obendrein, wie jetzt die Physiker Young-Ho Eom und Hang-Hyun Jo enthüllen, die jeweils an einer finnischen und einer französischen Uni forschen. Das Phänomen ist allerdings nicht Zeichen sozialer Verwahrlosung, sondern Folge des sogenannten Freundschaftsparadoxons. Es kommt zustande, weil die meisten Menschen eher wenige Freunde haben - während einige wenige über eine extrem große Freundesschar verfügen. Diese zweite Gruppe ist schuld am Paradoxon. Denn ein einziger Vertreter solcher Freundesammler im eigenen Freundeskreis reicht aus, um den Durchschnitt maßlos nach oben zu jagen. Eom und Jo haben nun mathematisch bewiesen, dass Gleiches auch für solche Eigenschaften gilt, die parallel zur Freundeszahl anwachsen, beispielsweise Reichtum und Glück. Wer das Freundschaftsparadoxon kennt, kann sich den Neid verkneifen und verstehen, dass es den allermeisten seiner Freunde, einzeln betrachtet, ähnlich geht wie ihm.

Bericht aus Der Spiegel​
 
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Damion

Kluger Baumeister
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Ostara – Das Fest der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche
Die Tagundnachtgleiche im Frühjahr, auch als Ostara bekannt, weckt endgültig die Lebensgeister in uns.
Vor langer Zeit war es das Fest der germanischen Göttin Ostara. Das Fest wurde zur Tag- und Nachtgleiche im März gefeiert. Danach sind die Tage wieder länger als die Nächte. Ostara bringt uns die Sonne aus dem Osten – sie bringt uns Licht, Wärme – und Leben. Ostara bedeutet in etwa Zeugung der Erde im Frühling. Sie ist ein Symbol für die Kraft der wieder erwachenden Natur. Mit der Frühlingsgöttin beginnt auch das Wasser in dem aufgetauten Boden wieder zu fließen und verheißt Wachstum und Fruchtbarkeit für die Felder.
Was genau geschieht eigentlich zur Tagundnachtgleiche?
An diesem Tag überquert die Sonne den Himmelsäquator, sie befindet sich also senkrecht über dem Erdäquator. Die Tagundnachtgleiche oder, wie in der Wissenschaft genannt, das Äquinoktium (lat. aequus=gleich, nox=Nacht) findet zweimal jährlich statt: Im Frühjahr und im Herbst, genauer gesagt am 19., 20. oder 21. März und am 22., 23. oder 24. September. An diesem Tag ist die Nacht so lang wie der Tag und der Tag so lang wie die Nacht. Kalendarisch beginnt mit diesem Ereignis im März der Frühling sowie im September der Herbst.
Derartige Ereignisse waren für die Menschen schon immer faszinierend. Sie sind ein wichtiger Wendepunkt im Kalenderjahr und seit Tausenden von Jahren Grund zum feiern.
Von der alten Sprach- und Lautgeschichte her, die auch mit der Runensprache verbunden ist, besteht "Os-tara" aus zwei Silben. "Os" ist Mund-Schoß-Erde-Geburt-Entstehung. Und "tar" bedeutet zeugen. Ostara bedeutet also Erd-Zeugung im Frühling. Auch Osten kommt von dieser ersten Silbe. Im Osten geht die Sonne auf, wird sie geboren. Das Erscheinen des Lichtes wurde immer im Osten erlebt. Man könnte aber auch sagen Ostara bedeutet, aus dem mütterlichen Schoß und dem mütterlichen Urgrund der Liebe erwächst alles Sein, und in den mütterlichen Schoß zieht sich alles wieder zurück.

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Barbarischer Raptor
PRIESTERINNEN UND PRIESTER IM KAISERZEITLICHEN SPARTA

Ein Volksbeschluß aus Histria am Schwarzen Meer unterscheidet bei der öffentlichen Ehrung einer Wohltäterin zwischen Priesterämtern, die üblicherweise von den wohlhabenden Frauen der Stadt ausgeübt wurden und "Großen" Priesterämtern, die traditionell von den Männern verwaltet worden sind: Aba, die Tochter des Hekataios und Frau des Herakon, habe beide Arten in großzügiger Weise verwaltet und ernte deshalb öffentlich ausgerufenes Lob, den Ehrenkranz und die Aufstellung ihrer Porträts in Form von Statuen.
Der Volksbeschluß aus Histria ist in seiner klaren Aussage zu traditionell geschlechtsspezifischer Aufgabenteilung bei der Finanzierung der öffentlichen Kulte einzigartig und führt zu der Frage, ob eine solche Verteilungspraxis auch in anderen Städten des griechischen Kulturbereiches üblich war. Welche Kulte gehörten zum Aufgabenbereich der Männer, welche zu dem der Frauen, und wo läßt sich Derartiges überhaupt auf hinreichend breiter Quellenbasis feststellen? Eine Fallstudie zum kaiserzeitlichen Sparta erscheint für eine solche Untersuchung besonders reizvoll, weil den Frauen Spartas schon in klassischer Zeit eine Sonderrolle zugeschrieben wird: sie seien im öffentlichen Leben 'sichtbarer' gewesen als etwa die attischen Frauen.
Dazu kommt, daß die spezifisch lakonische Dürftigkeit der historischen Zeugnisse mit dem Beginn der römischen Kaiserzeit endet: die Anzahl der erhaltenen Zeugnisse, vor allem der Inschriften, nimmt seit der Mitte des 1. Jhs. n.Chr. sprunghaft zu. Porträtstatuen verdienter und wohltätiger Männer und Frauen säumen auch im kaiserzeitlichen Sparta Straßen und Plätze. Erhalten sind meistens die Basen der Statuen. Sie tragen Inschriften, die etwa so lauten:
(Die Polis ehrt)
die Ponponia (sic) Kallistonike, (die Tochter) des Aristeas, Priesterin auf Lebenszeit und in Erbfolge der ruhmreichsten Göttin Artemis Orthia und der mit dieser zusammen verehrten Götter, und der Moirai Lacheseis und der Aphrodite Enhoplios und des Asklepios Schoinatas in Helos und der Artemis Patriotis in Pleiai und der Dioskouren und des Agon an den allerheiligsten Dioskoureia, wobei die Kosten trägt ihre Mutter, die ehrwürdigste und durch höchste Besonnenheit/Umsicht hervorragende Klaudia Polla, (die Tochter) des Eudamos.
Pomponia Kallistonike ist - in der Mitte des dritten nachchristlichen Jahrhunderts - die erste und einzige Orthiapriesterin, deren Namen wir kennen: Es war wohl lange nicht üblich, die Priesterinnen dieser Göttin mit dem neuen Medium der Porträtstauten öffentlich zu ehren. Dennoch wird man annehmen dürfen, daß das berühmte Heiligtum der Artemis Orthia durchgehend von Frauen verwaltet worden ist. Durch den Periegeten Pausanias wissen wir aber auch von rituellen Aufgaben dieser Priesterin: in der kaiserzeitlichen Form des Peitschenrituals am Altar der Göttin hielt sie das Bild der Göttin in den Armen.
Die übrigen Ämter der Pomponia Kallistonike sind weniger deutlich zu erkennen: Kult der Moirai Lacheseis, der Aphrodite Enhoplios und des Asklepios Schoinatas ist hier singulär bezeugt, so daß nicht beurteilt werden kann, ob diese Ämter Frauen vorbehalten waren. Bei den Dioskourenämtern und wahrscheinlich auch bei dem Priesteramt der Artemis Patriotis aber kennen wir einen zweiten Amtsinhaber, den Sekstos (Pompeios) Eudamos: diese Ämter könnten also sowohl von Männern als auch von Frauen verwaltet werden. Man hat auch an paarweise Amtsübung gedacht, doch läßt sich dies hier nicht zweifelsfrei erweisen. An anderen Stellen ist es möglich; so wissen wir, daß eines der Dioskourenpriesterämter des kaiserzeitlichen Sparta durch ein Priesterpaar ausgeübt worden ist.
Eine Durchsicht der gut 30 Priesterämter, die für das kaiserzeitliche Sparta bezeugt sind, ergibt ungefähr das folgende Bild: Der Kaiserkult wurde offenbar ausschließlich von Männern geübt (16 Personen sind alleine zwischen hadrianischer und konstantinischer Zeit als Priester der Kaiser belegt), ein extraurbanes Heiligtum der Demeter dagegen wurde ausschließlich von Frauen verwaltet (wir kennen eine Priesterin, mehrere "Bankettleiterinnen" (thoinharmostriai), die Kultmahle finanzierten, und mehrere Assistentinnen jugendlichen oder kindlichen Alters, insgesamt 14 Personen.
Zwischen diesen Polen geschlechtsspezifischer Verteilung gab es eine breite Mitte von Kulten, die sowohl von Priestern als auch von Priesterinnen verwaltet werden konnten: hier dürfte es um eine möglichst gleichmäßige Verteilung der mit den Priesterämtern verbundenen Finanzlasten (Ausrichtung der Jahresfeste in den Heiligtümern, eventuell anfallende Reparatur- oder Ausstattungskosten u.ä.) unter den Familien der städtischen Oberschicht gegangen sein.
Obwohl das extraurbane Demeterheiligtum von Frauen verwaltet wurde, läßt sich von dem dort geübten Kult nicht behaupten, er sei alleine den Frauen der Stadt vorbehalten gewesen; die Nutzung mag zeitweise, aber nicht immer, geschlechtsspezifisch exklusiv gewesen sein. Der öffentlich bedeutendste, am dichtesten bezeugte und sicherlich am prächtigsten ausgestattete Kult in Sparta aber war der Kaiserkult, und dieser wurde exklusiv von Männern im Priesteramt ausgeübt. Dies überrascht nicht nur vor dem Hintergrund der sozialen Verhältnisse Spartas, wie wir sie für klassische Zeit rekonstruieren (siehe oben), sondern auch im Vergleichsrahmen der Kaiserzeit: sowohl im Westen des römischen Reiches wie auch in Kleinasien sind Frauen und Männer als Kaiserpriester agierend zu sehen, wobei eine schon länger währende Forschungsdebatte sich um die Frage dreht, ob lediglich Priesterpaare oder auch einzelne Frauen mit voller Kompetenz zu erkennen sind. Wie dem auch sei: Im kaiserzeitlichen Sparta scheint man die Grenzlinien zwischen den Geschlechtern enger gezogen zu haben, zumindest im Bereich der öffentlichen Repräsentation.
 

Damion

Kluger Baumeister
Eine Studentin hat aus Versehen einen Akku entwickelt, der 400 Jahre lang hält

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Wissenschaftler der University of California Irvine haben einen Akku entwickelt, der rund 400 Jahre lang halten dürfte. Ihre Erfindung verdanken die Forscher allerdings dem Zufall. Denn eigentlich wollten sie lediglich bessere Nanodrähte für den Einsatz in herkömmlichen Akkus entwickeln.
Nanodrähte sind sehr gute Leiter und haben eine große Oberfläche, auf der Elektronen gespeichert werden können. Allerdings sind sie auch extrem fragil und gehen normalerweise schon nach wenigen Ladezyklen kaputt.
Aus diesem Grund haben die Forscher rund um die Doktorantin Mya Le Thai untersucht, wie sich Nanodrähte verhalten, die aus Gold bestehen und in einem Elektrolyt-Gel liegen.
Beim Test entdeckte Mya Le Thai mit ihrem Team verblüfft, dass ihr neu entwickelter Akku eine besondere Eigenschaft hat: Er überstand innerhalb von drei Monaten rund 200.000 Ladezyklen, ohne an Leistung zu verlieren — bei normalem Gebrauch könnte man den Akku also 400 Jahre lang in einem Smartphone oder Laptop einsetzen, wie „Good“ schreibt.
„Das war verrückt“, sagte Reginald Penner, der die Chemie-Fakultät der Uni leitet. „Normalerweise bauen solche Akkus nach 5.000, 6.000 oder höchstens 7.000 Ladezyklen dramatisch ab.“
Warum das Gel in Kombination mit den Golddrähten einen Super-Akku ergibt, ist den Forschern übrigens selbst noch nicht klar. Da Gold im Vergleich zu anderen Materialien sehr teuer ist, möchten die Wissenschaftler aber noch einige Ersatzmaterialien ausprobieren, bevor sie ihren Akku bis zur Marktreife entwickeln. Ob und wann wir den extra-haltbaren Stromspeicher in unseren Smartphones verwenden können, ist deshalb noch nicht bekannt.
 
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Barbarischer Raptor
Ein Zwischenfall im Jahr 1821 oder 1822 sagt viel über Beethovens merkwürdiges Verhältnis zu seiner Umwelt. Beethoven hatte sich bei einem Spaziergang von Baden aus nach Wiener Neustadt verirrt; er wusst nicht, wo er war, und schaute in die Fenster der Häuser. Da er einen alten, verschlissenen Mantel und keinen Hut trug, hielt man ihn für einen Bettler und rief die Polizei. Als er bei seiner Verhaftung angab, Beethoven zu sein, erhielt er zur Antwort: " Warum nicht gar? Ein Lump sind Sie, so sieht der Beethoven nicht aus!" Kurz vor Mitternacht wurde er schließlich freigelassen: Der Musikdirektor von Wiener Neustadt, nach dem er immer wieder verlangt hatte, war geholt worden, identifizierte ihn als Beethoven und nahm ihn mit nach Hause, wo er ihm sein bestes Zimmer und ordentliche Kleider gab. Am nächsten Tag erschien noch der Bürgermeister, dem dieser Vorfall höchst unangenehm war, entschuldigte sich umständlich und ließ den Komponisten mit der Magistratskutsche nach Baden zurückfahren.
Nicht zu Unrecht hat Czerny sich später gefragt, ob Beethoven in irgendeiner anderen Stadt ein so unkonventionelles Leben hätte führen können wie in Wien.:p

Aus: Beethoven: Der einsame Revolutionär von Jan Caeyers
 

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Barbarischer Raptor
Hat jemand die schon mal persönlich getroffen, wenn nicht hier ein kleines Persönlichkeitsprofil.

Hestia:
Göttin des Herdes/der Feuerstelle, der Familie. Des Zuhauses
Liebt Camping
Liebevoll und kümmert sich um jeden
Kocht wahnsinnig gut
Ehrenamtlich tätig
Wird als Gruppen-Mommy bezeichnet
Verschläft oft
Liebt Kerzen
Gutenacht-Geschichten sind ihr Ding
Hat eine Katze
kann NICHT ohne Kaffee leben
hat eine alte Seele

Demeter:
Göttin der Ernte und der Landwirtschaft – Herrin über die Fruchtbarkeit der Erde.
Gartenarbeit = Liebe
Liebt es draußen zu sein
Backt ihr eigenes Brot
„Schützt die Erde!“
Vegan
Aktivistin
Harem-Hosen
Wird irgendwie immer schnell dreckig
Leichter Hippie
Sehr dünner Gedultsfaden
Immer bereit, um für ihre Rechte zu kämpfen
Kämpft aber niemals körperlich
Debattiert gut

Dionysos:
Gott der Weintrauben-Ernte/ des Weines, des Wahnsinns und der Fruchtbarkeit.
Party-Tiger
Oft an Hangover leidend
LIEBT Wein
Gender-fluid
Ändert seine/ihre Haarfarbe andauernd
Ob kurze oder lange Haare? Völlig egal.
Gerät oft in Schwierigkeiten
Sarkastisch
Flucht sehr viel
Tendenziell bipolar

Apollo:
Gott der Musik, Kunst, des Bogenschießens, der Sonne und der Medizin.
Sexuell eher bi(sexuell)
In einer Band
Liebt Vinyl
Singt unter der Dusche und außerhalb der Dusche
Singt vermutlich mehr, als er spricht
Würde seine Haare nie färben
Braucht ewig, um das Haus zu verlassen
Lächelt viel
Romantiker
Geht mit Dionysos auf Partys
Schreibt seine eigenen Songtexte
Nimmt nur drei Dinge ernst: Musik, Arzt zu werden und seine Haare

Artemis:
Göttin der Jagd, des Bogenschießens, der Wildnis und des Mondes
Möglicherweise asexuell
Rebellin
Absoluter Badass
Liebt es, wandern zu gehen
Nachteule
Sarkastisch
Kurse gegen Selbstverteidigung genommen
Könnte und wird dir gerne in den A**** treten
Ihr Hund sieht aus wie ein Wolf
Beschützt ihre Freunde
Leader in einer Girl-Gang
Hasst es, wenn Leute um sie herum singen
Hat schon mal jemandem den Arm gebrochen (nicht ohne Grund)

Poseidon:
Gott des Meeres, der Erdbeben und der Pferde. Beschützer aller Seefahrer.
Könnte am Meer leben
Lebt allein, seit er 16 war
Hasst Pools
Liebt das Meer
Und liebt das Aquarium
Road-Trips sind sein Ding
Liebt anscheinend jedes Wetter
Weiß nicht, wie er seine Haare stylen soll
Liebt Pferde
Wenn er das Geld hätte, wäre er mit dem nächsten Schiff auf und davon
Tiefsinnig
Hasst die Schule

Aphrodite:
Göttin der Liebe, der Schönheit, der Lust und der Zeugung.
Pansexuell
Vegetarierin
Perfekt darin, ihr Make-Up makellos hinzubekommen – auch im Auto
Selbstsicher
Hat viel Make-Up
Und noch mehr Schuhe
Wenig Schmuck
Instagram – berühmt
Fährt – wenn sie fährt – sehr schnell
Wird dir vermutlich dein Herz stehlen
Wundervolles Lächeln

Ares:
Gott des Krieges – zerstörerisch und überwältigend.
Kickboxen
Zocker
Ego-Shooter Spiele
Dunkler Humor
Tattoos
Piercings?
Regeln sind dazu da um gebrochen zu werden
Verliebt sich schnell
Entliebt sich schnell
Kann sehr verführerisch sein
Komische Moralvorstellungen
Overprotective
Tut echt dumme Dinge für die Liebe
Kann aber unschuldig aussehen
Kann genauso gut unheimlich aussehen

Hades:
Gott des Todes und Herr über die Unterwelt
Dunkle Klamotten
Still
Alte Kassetten
Sieht immer perfekt aus
Wird trotzdem oft übersehen
Zeigt nicht oft seine wahren Gefühle
Logisch in seinem denken
Hat einen schwarzen Hund
Liebt es, Filme zu sehen
Wirkt manchmal gemein
Will aber nie gemein sein
Trockener Humor
Perfektioniertes Pokerface
Liest Shakespeare, Goethe, Edgar Allan Poe
Reich
SEHR verliebt in Persephone
Nerd
Öffnet sich anderen gegenüber nicht schnell

Persephone:
Göttin der Frühling und der Wiedergeburt. Sie ist die Königin der Unterwelt und dementsprechend auch die Ehefrau von Hades.
Nur sehr wenig Make-Up
Optimistin
Liebend und freundlich, lässt sich aber auch NICHTS gefallen
Ein wenig naiv
Ästhetisch und Fan von allem Ästhetischen
Sommersprossen
Lieblingssong: „Death and the Maiden “
Liebt ihr Handy
Früchte und Süßes, so wie Cupcakes
Romantisch veranlagt
Sehr gerne draußen
Verändert ihren Stil oft
Am einen Tag Blumen und helle Farben – dunkel und mysteriös am Anderen
Lächelt viel