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die große Leere

hobbitrose

Schüler der Zwerge
Vor einiger Zeit wurde ich aus meiner aktiven Nachbarschaft per Script versetzt.
Ich war nicht besonders froh darüber, denn der Handel ist an der neuen Stelle leider sehr ungünstig für mich.
Doch nun habe ich beobachtet, dass von "Nordost" die Große Leere in meinen Bereich einzieht.
Erst waren es nur 20 Goldgruben, heute sind es schon 38.
Ich fühle mich hierbei irgendwie an die "Unendliche Geschichte" erinnert. Dort wurde auch Fantasien von der Leere nach und nach zerstört.

Ich hoffe nur, dass mein Handel dadurch nicht noch schlechter wird, wenn die Aktiven weggezogen werden. Das ist vermutlich gut für sie, aber schlecht für die Randbewohner. Ich habe immer gern die Güterbalance in der Gilde durch Handel ausgeglichen. Ob mir das weiter gelingt? Ich bin da etwas besorgt, da die Leere gar zu stark und rapide ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

DeletedUser24964

Du wurdest in eine schlechtere Gegend versetzt, obwohl Du aktiv spielst? Strange, ich hätte nicht gedacht, dass das so funktioniert.

Mir schwebt ein Verbesserungsvorschlag vor, dass die Goldgruben zu Bots werden und ein gewisses Eigenleben führen sollten, also in einem vernünftigen Maß NBH geben und Handelsangebote einstellen. Vielleicht gehst Du mit so einem Vorschlag mal in die Ideenschmiede. Da finden sich bestimmt Gleichgesinnte.
 

Denni

Samen des Weltenbaums
Erst waren es nur 20 Goldgruben, heute sind es schon 38.
So ein Glück.
Was würde ich dafür geben, mal wieder mit nur 38 Goldminen spielen zu dürfen :)
Wohne seit längerem am linken Rande Ceravyns, bin ziemlich aktiv, und spiele derzeit mit (gerade frisch gezählten)

74

Goldminen.

OK, hab 375 erledigte Provinzen, dazu 12 erforschte. Diese Info ist natürlich auch von Bedeutung.
Darunter sind, durch die extreme Randlage, halt auch viele Geisterstädte und Kleinstädte, die mich noch nicht entdeckt haben.
Muss ich eben berücksichtigen bei der Stadtentwicklung, noch funktioniert mein Spiel.

An eine angemessene Funktionalität des Versetzungstools kann ich unter diesen Umständen nicht so recht glauben :)

Bei der täglichen NBH auf der Weltkarte spart dies natürlich Zeit, wenn man es mal positiv sehen will.

Wünsche allen Geplagten viel Glück und einen baldigen Umzug!

LG, D
 
Zuletzt bearbeitet:

Neris

Zaubergeister
ich hatte ziemlich schnell plötzlich linksseitig Goldminen...
aber ich habe eine große Gemeinschaft, die meine eingestellten Marktaufträge zügig annimmt
auch ein Großteil meiner Nachbarn handelt mit mir
obwohl mich schon wundert, dass einige seitenweise Gut 3 gegen 2 und 1 tauschen möchten (nicht alle, aber da sind ein paar, die wirklich seitenlang Gesuche einstellen)

ich hab bis in den 11. Ring Nachbar und bin in der Erkundung beim 9. und 10 Ring (unvollständige Provinzen: 8. und 9. Ring)
Nachbarn: 88
Goldminen: 29

oft kommen neue Namen in meine Gegend mit Anfängern
das sehe ich, wenn ich Nachbarschaftshilfe leisten kann, obwohl eigentlich noch keiner dran wäre und die Namen mir unbekannt sind

ich hatte anfänglich Probleme bei Werkzeug und Gold, eben weil die Nachbarschaftshilfe nicht gerade opulent war
hab aber mittlerweile die Ruinen des Wachturms und den Kristall-Leuchtturm und nutze öfters Segen: seitdem gibt es keine Probleme mehr

kurz nachdem ich anfing gab es auch für den Browser die schnelle Nachbarschaftshilfe, denn jemand hatte geschrieben, ich solle doch froh sein: Goldminen wären doch sehr einfach um Geld zu sammeln..
die sind jetzt blöder, denn die muss ich auf der Karten abrufen, nicht wie die Nachbarn in der Provinz-Übersicht: das geht noch bei weitem schneller

die meisten Nachbarn, die ich habe sind Anfänger, die nicht zurückpolieren: ich weiß nicht, wie das ohne Gilde wäre: vermutlich schrecklich mit dem Werkzeugmangel (beim Polieren der Nachbarn und beim eigenen Mangel am Kulturbonus)
 

hobbitrose

Schüler der Zwerge
Ich habe wohl vergessen zu erwähnen, dass ich in eine Gegend versetzt wurde, in der es anfangs keine Goldminen gab. Viele der neuen Nachbarn sind noch sehr klein. Denen nehme ich den Handel ab - egal, ob ich es brauchen kann oder nicht. Einfach, um zu helfen.
Mir ist also Handel sehr wichtig. Ich habe auch viele Provinzen erforscht. Zur Zeit bin ich am 16. Ring.

Doch ich sehe, ich bin nicht allein mit diesem Phänomen der Goldminen.

Schade finde ich, dass Inno anscheinend kein Problem darin sieht. Es würde meiner Ansicht nach nicht schwer fallen, die Welt als "rund" zu programmieren und immer soweit zu schrumpfen oder aufzublähen, dass kein Spieler diese Randeffekte hätte. Ich bin vom Fach und denke, dass es wirklich nur eine Kleinigkeit ist, aus der "2D-Scheibenwelt" eine gefühlte endlose Welt zu machen ohne Rand. Ob Inno da mal hin kommt?
 

Floki3118

Pflänzchen
Habe gerade mal meine Mienen in Sinya gezählt. Unterhalb meiner Stadt habe ich 114 Stück.
Links von meiner Stadt brauche ich gar nicht mehr erkunden, da sind keinerlei Städte mehr.
Alles in allem finde ich das sehr schade. Hoffe jeden Montag verschoben zu werden, stattdessen kommen nur noch mehr Mienen und inaktive Städte hinzu :-(
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Doch ich sehe, ich bin nicht allein mit diesem Phänomen der Goldminen.
...natürlich bist du damit nicht alleine - das ist auch kein "Phänomen" sondern einfach nur die Tatsache, daß die Welten kleiner werden, seitdem INNO nun tatsächlich nach Jahren etwas gegen die Inaktiven unternimmt und sie von der Karte löscht und damit das aktive Umfeld zusammenrückt - bei der großen Umzugswelle wurde ich vom östlichen an den südwestlichen Bereich versetzt und hatte dort von anfang an ca. 20 Goldminen (dauerhaft), aber dafür wesentlich mehr Nachbarschaftshilfe - mittlerweile sind es über 50 Goldminen, die nicht wieder besetzt werden - da ich aber immer noch 290 Nachbarn habe, die ich polieren kann und von denen gelegentlich auch was zurück kommt, sofern sie mich überhaupt erreichen können, ist das immer noch besser als die ca. 70 % Inaktiven, die ich von meinem Spielstart im August 2016 bis hin zum großen Umzug hatte....

@Floki3118 - kuck mal, ob du schon Minen auf deiner Bonusgut-Diagonalen hast - dann hast du (im Gegensatz zu mir, wo die noch voll besetzt ist) eine Chance, bald versetzt zu werden...
 
Zuletzt bearbeitet:

Uheim

Handwerker des Stahls
Es würde meiner Ansicht nach nicht schwer fallen, die Welt als "rund" zu programmieren und immer soweit zu schrumpfen oder aufzublähen, dass kein Spieler diese Randeffekte hätte
vor längerem hab ich einen ähnlichen beitrag geschrieben.
aber ich glaube inno reagiert nur auf ideen,
die den korrekten bürokratischen weg genommen haben.
es gab im forum schon eine menge guter ideen.
aber alles, was nicht offiziell als idee gebracht wird, wird gar nicht wahrgenommen.

und nebenbei, bei meiner stadt in elcysandir werden die münzstädte
langsam aber kontinuierlich auch immer mehr.
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Es würde meiner Ansicht nach nicht schwer fallen, die Welt als "rund" zu programmieren und immer soweit zu schrumpfen oder aufzublähen, dass kein Spieler diese Randeffekte hätte
...wie soll das denn funktionieren? Die Karte hat einen festen Aufbau, bei dem sich die Art der Provinzen immer im gleichen Muster wiederholt - und zwar... (waagerecht - von links nach rechts) Marmor, Edelstein, Seide / Holz, Staub, Rollen / Stahl, Elixier, Kristall.... und das wird dann immer so versetzt, daß immer Gut1, Gut2 und Gut3 eine senkrechte Linie bilden und zwar von unten nach oben immer in der gleichen Reihenfolge (z.B. Marmor, Stahl, Holz) - da kannst du nicht einfach eine Reihe entfernen...es müssten mindestens 9 Reihen waagerecht bzw. senkrecht sein, die hinzu kommen oder wegfallen und es müsste ja trotzdem ein Goldminen-Gürtel zum Besetzen übrig bleiben - da sich die Anzahl an Accounts aber täglich hin und her ändert, könnte es dann an den "Randbereichen" (also da, wo der Minengürtel ist) passieren, daß sich hier wöchentlich die Nachbarschaft ändert - also einmal hat der, der ganz am Rand wohnt, Nachbarn und dann hat der plötzlich ne zeitlang 9 Reihen an Minen, bis sich die Weltengröße wieder ändert...

...wenn du außerdem den "Mittelpunkt" entfernst, dann dürfte das System ein Problem damit bekommen, welche Plätze zuerst besetzt werden sollen bzw. wohin der Umzug stattfinden soll - oder willst du den Umzug dann auch abschaffen? (das würde bewirken, daß die Randbewohner für immer dazu verdammt sind, am Rand zu bleiben)....
 
Zuletzt bearbeitet:

hobbitrose

Schüler der Zwerge
...wie soll das denn funktionieren?
Das ist relativ einfach. Meine Idee kannst du Dir wie den Globus vorstellen anstelle einer Weltkarte.

Im Moment ist die Welt eine 2D Ansicht. Sozusagen eine Weltkarte.
Man könnte die Elvenar-Welt an den Rändern und oben und unten "zusammenkleben" und hat dann sozusagen einen Globus.

Das mit den Waben etc würde alles so bleiben. Man muss programmtechnisch auch "nur" einen Überlauf von rechts nach links programmeren. Alles kein Hexenwerk und recht simpel zu machen..
Auch eine geänderte Spilerzahl wäre kein Problem. Wie groß die Welt ist, also wo der "Überlauf", die "Klebekante" ist, kann sich nach der Spielerzahl richten. Dann hat man eine angepaßte, randlose Welt ohne viele freie Plätze.

Ganz ohne freie Plätze ist zwar nicht machbar, aber ein Script könnte es jede Woche an neue Spielerzahlen anpassen ;)
Programmtechnisch sehe ich hier keine große Hürde und auch von Design her nicht. Zwar steckt der Teufel im Detail, aber machbar wäre es. Davon bin ich überzeugt.
 

Neris

Zaubergeister
.

@Floki3118 - kuck mal, ob du schon Minen auf deiner Bonusgut-Diagonalen hast - dann hast du (im Gegensatz zu mir, wo die noch voll besetzt ist) eine Chance, bald versetzt zu werden...
wäre das hier diese Diagonale?
ich hab Staub als Bonusgut
wenn ja, dann hab ich ja Chancen...

Screenshot_33.png
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
wäre das hier diese Diagonale?
ich hab Staub als Bonusgut
wenn ja, dann hab ich ja Chancen...

Anhang 29115 ansehen
...fast - die Richtung ist korrekt - aber die rote Linie sollte schon durch deine Stadt gehen ^^ - jetzt kommt es aber auch darauf an, wo du wohnst - wenn die Goldminen hauptsächlich im südwestlichen Bereich sind, dann wäre deine Bonusgutlinie wohl wirklich ein Randbereich...

...vielleicht hilft dir das weiter... https://de.forum.elvenar.com/index.php?threads/inaktive-spieler.4147/post-139256

Auch eine geänderte Spilerzahl wäre kein Problem. Wie groß die Welt ist, also wo der "Überlauf", die "Klebekante" ist, kann sich nach der Spielerzahl richten.
...es sind aber leider 2 Klebekanten - da wird halt niemals eine Kugel draus....

...unsere "Weltkarte" stimmt ja nicht, die ist ja stark verzerrt - die Polregionen sind ja auf dem Globus im Vergleich viel viel kleiner, als sie in 2D dargestellt werden - hier hast du es aber mit einer festen Wabengröße zu tun - ein "Fußball" hat sowohl 5- als auch 6-Ecke - hier hast du aber nur 6-Ecke...
 
Zuletzt bearbeitet:

Neris

Zaubergeister
ah, ok:
also so?

Screenshot_10.png


Edelsteine sind jetzt nicht mein Bonusgut, aber rechts unten im roten Feld sind Schriftrollen (Bonusgut)

erstaunlichweise ist nur eine einzige Goldmine auf dieser Linie, obwohl linksseitig sich ansonsten viele angesammelt haben

also einen Karten-"Rand" hab ich noch nicht gesehen, ich kann ewig scrollen nach Westen, Nord-Westen und Süd-Westen

eigentlich habe ich auch gedacht, dass die Karte quasi ein Globus wäre, wie @hobbitrose das vorschlägt, mit dem einem "Überlauf"
nach ewigem Scrollen hab ich aufgehört, aber auf bewohnte Gebiete (außer Einzelstädchen mit viel freien Flächen dazwischen) bin ich in diesen Richtungen nie gestoßen, die hätten ja dann irgendwann wieder anfangen müssen

die meisten Goldminen sind direkt im Westen von mir und dehnen sich auch nach Nord-Westen und Süd-Westen aus

und die Karte hat echt einen "Rand"?
 
Zuletzt bearbeitet:

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
ah, ok:
also so?

Anhang 29117 ansehen

Edelsteine sind jetzt nicht mein Bonusgut, aber rechts unten im roten Feld sind Schriftrollen (Bonusgut)

erstaunlichweise ist nur eine einzige Goldmine auf dieser Linie, obwohl linksseitig sich ansonsten viele angesammelt haben
mein Begriff "Bonusgut-Diagonale" bezieht sich auf die Städte, die alle die gleichen Bonusgüter haben - auf der Linie kommen Rollen und Edelstein vor - dann kommt ne Stadt - alle diese Städte dieser Diagonale haben somit als Bonusgüter Stahl, Rollen und Staub (auf 12, 4, 8 Uhr)...

...es gibt 9 verschiedene Diagonalen, die sich immer in der gleichen Reihenfolge abwechseln...
 

Neris

Zaubergeister
ok, das hab ich jetzt verstanden, dann ist die Linie im letzten Bild richtig:
die erste Stadt die da kommen sollte, ist jedenfalls eine Mine, aber danach kommen wieder Städte
na, ich warte mal ab

ich glaube, je weiter man ist, mit Nachbarn (durch Freischalten von Provinzen) umso weniger wichtig ist das mit den Goldminen?
außer es sind kaum andere Handelnde da?
mich hat es gestört, dass ich wenig poliert bekam und dadurch weniger Kulturbonus und dadurch weniger Gold und Werkzeug und bei der eigenen Nachbarschaftshilfe natürlich auch weniger Werkzeug bekomme
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
ich glaube, je weiter man ist, mit Nachbarn (durch Freischalten von Provinzen) umso weniger wichtig ist das mit den Goldminen?
außer es sind kaum andere Handelnde da?
...also wegen dem "Handel" hab ich die noch nie wirklich gebraucht - dafür hab ich ne Gemeinschaft bzw. meine Eventgebäude (bin zum Großteil Selbstversorger) - viele aktive Nachbarn braucht man eigentlich nur, wenn man eine Strategie mit hohem Kulturbonus verfolgt - hier reichen ca. 50 aktive Nachbarn aber auch allemal (die Gilde hat man ja schließlich auch noch)...
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
und die Karte hat echt einen "Rand"?
...die Karte ist praktisch ein riesiges Sechseck ausgehend vom Mittelpunkt einer Welt, aufgeteilt in die sogenannten "Ringe" - frei gewordene Plätze (wenn jemand gelöscht wurde) werden immer von der Mitte aus in den jeweiligen Ringen besetzt (mit neuen Spielern oder immer montags durch den Umzug) - egal, welche Bonusgüter da sind - versetzt (Umzug) kann aber nur auf einen Platz mit den gleichen Bonusgütern werden - also auf eine der Bonusgutlinien mit den gleichen Gütern (also jede 9.) und hier werden dann die aktiven Spieler vom äußersten Ring (also Rand) zuerst berücksichtigt und auf einen entsprechenden freien Platz im Inneren versetzt....(das Problem ist, daß bisher nur die Langzeit-Inaktiven aus dem Inneren gelöscht wurden - ich wohne zwar am Rand der aktiven Spieler, kann aber noch sehr weit nach außen schieben und finde dort noch viele viele Ringe weiter entfernt Städte - die sind aber alle inaktiv und werden vom Umzug nicht erfasst)...

...würde man jetzt "oben" und "unten" zusammenkleben und ebenso "rechts" und "links", würde man sowas wie einen diagonal gestreiften Rettungsring bekommen, den man dann an einer Stelle zwar immer wieder weiter oder enger machen könnte - aber eine "Kugel" wird da nicht draus - eher ein Donut ^^.... (und außerdem müsste man dazu auch Tausende an Inaktiven - siehe oberer Absatz - entfernen, sonst hat man nicht nur eine Minenklebestelle, sondern auch noch viele viele Inaktive rechts und links (oben und unten) von der Klebestelle aus)...

...man kann zwar aus 5-seitigen Waben eine "Kugel" bilden - den sogenannten Dodekaeder oder auch bekannt als "12-seitiger-Würfel" - aber hier sind es halt dann immer nur 12 Waben (20 beim Ikosaeder mit Dreiecken) - mehr wird das nicht...selbst wenn man die (6er) Waben (im Spiel) entsprechend verzerrt, bleiben doch 2 Pole übrig, die ebenso viele Waben berühren müssten, wie es am "Äquator" gibt (siehe hierzu die Meridiane) - was macht man dann aber mit diesen "Polen"?

...die Elvenar-Welt ist eben auch kein 4-Eck, sondern ein 6-Eck (---> Ringe um einen Mittelpunkt)...
 
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Uheim

Handwerker des Stahls
eine andere idee von mir war, die leerstellen (münzstädte) gleichmässig zu verteilen,
und nicht an den rand zu versetzen.
dann hätten alle spieler einige münzstädte, aber nicht einige extrem viele, und andere fast keine.
dann könnten auch neue spieler immer in einen gemischten bereich
mit grossen und kleinen städten gesetzt werden.
auch das wäre wohl besser als jetzt, und programmtechnisch auch kein hexenwerk.
und auch bei dieser variante gäbe es keinen "randbereich" der komplett aus münzstätden besteht.
allerdings einen rand, wo gar nichts mehr ist, aber den gibt es jetzt wohl auch.
 
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