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Feedback Feedback zu den neuen Belohnungen im Turm der Ewigkeit

Athaneia

Schüler der Kundschafter
@Francesco Borromini - Danke für die Info. Es ist bestimmt besser, viele Auswertungen von verschiedener Spieler zu haben.

Ich habe eigentlich nie die von INNO genannten Prozentzahlen pro Belohnung bezweifelt und dieser Punkt des PRNG wird richtig sein!
Das ist aber nicht der Punkt um den es mir geht und weshalb die Aussage der "PRNG funktioniert wie er soll " eben nur, bezogen auf die prozentuale Ausgestaltung richtig ist. Jedes Ding hat aber zwei Seiten!;)

Der prozentuale Wert der einzelnen Belohnungen, wäre nämlich, gesamthaft gesehen, auch dann nicht anders, wenn man eine veränderte Methode zur Ermittlung der Zufallszahlen nutzen würde, womit aber eine größere Abweichung vom Mittelwert gegeben wäre und somit für den einzelnen Spieler die Abweichungen pro Turm "spürbarer" wären, denn häufig entsteht der Frust durch die zu langen Zeiträume, in denen der Turm teilweise über Monate fast nur auf der Stelle verharrt!

Mehr Belohnungen würde INNO nämlich dadurch nicht ausschütten müssen, wenn die Verteilung "spürbar anders" wäre, wenn man also dafür sorgen würde, dass die Verteilung, sagen wir mal, "sprunghafter" wäre.;)
Es geht dabei auch nicht um einzelne Belohnungen und darum ob die nun erfreulich oder weniger erfreulich sind.

Ich spiele derzeit den Turm kaum (nur für das Event), weil ich derzeit nicht die Zeit dafür habe und außerdem verpasse ich als Einzelspieler ja auch nicht viel!:) Sollte ich in absehbarer Zeit wieder den Turm besteigen, dann kann ich gern zu Deiner Analyse beitragen.:)
 
Mehr Belohnungen würde INNO nämlich dadurch nicht ausschütten müssen, wenn die Verteilung "spürbar anders" wäre, wenn man also dafür sorgen würde, dass die Verteilung, sagen wir mal, "sprunghafter" wäre.;)
Es geht dabei auch nicht um einzelne Belohnungen und darum ob die nun erfreulich oder weniger erfreulich sind.

Ich denke, ich verstehe, was du meinst. Das Problem:
Bei einem guten Zufallsgenerator, auch bei den echten, können und werden solche gefühlt "unerfreulichen" Abfolgen auftreten. Denn wenn nicht, wären sie schlechte Zufallsgeneratoren.
Wenn die Programmierer das nun ändern sollen, um den Spielern ein sagen wir mal angenehmeres Erlebnis zu verschaffen, müssen sie vom generierten Zufall abweichen.

Damit könnte mindestens eine der vier Bedinungen an einen guten (Pseudo-)Zufallsgenerator nicht mehr erfüllt werden:
- Verteilung gleichbleibend
- Abweichungen von der Häufigkeit des Auftretens folgen der Normalverteilung
- Vorhersagbarkeit ist nicht möglich
- Repetition der Abfolgen erst nach sehr sehr vielen Aufrufen

Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, um deinen Vorstellungen entgegen zu kommen und gleichzeitig möglichst viele der Bedingungen zu erfüllen, wäre das Verwenden von vorbereiteten Tafeln. Da diese aber nur in endlicher Zahl vorhanden sein könnten, wäre eine Vorhersagbarkeit sehr einfach, wenn man nur genügend Daten sammelt. Dann kennt man die Tafeln in relativ kurzer Zeit und kann nach wenigen Zügen herausfinden, in welcher Tafel man sich befindet und wie die restlichen Züge aussehen werden.

Inno steht da deshalb vor einem praktisch nicht lösbaren Zielkonflikt – ihr verdammter pRNG will sich nun mal einfach nicht an den Wünschen der Spieler ausrichten, und wenn sie daran schrauben, wird es schamlos von anderen Spielern ausgenutzt werden ;-)

Alternative im Turm: auf den Zufall ganz verzichten, beim Start sind die Belohnungen in jedem Zug klar. Bonuskisten gibt es keine mehr. Wollen wir das? Durchaus ernstgemeinte Frage – darüber lässt sich tatsächlich diskutieren. Inno könnte ja jede Woche andere Belohnungen einstellen. Würde das die Attraktivität des Turms eher steigern oder eher senken?
 

Cailin

Kompassrose
Wenn die Programmierer das nun ändern sollen, um den Spielern ein sagen wir mal angenehmeres Erlebnis zu verschaffen, müssen sie vom generierten Zufall abweichen.

Nicht zwangsläufig. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Wahrscheinlichkeiten jetzt über alle Spieler gerechnet, also, die angegebenen Prozente beziehen sich auf alle Spieler.

Man könnte die Zahlen aber auch auf jeden einzelnen Spieler verteilen, so dass jeder die Preise aus einem vorgegebenen, sagen wir "Jahrestopf" zugelost bekommt.

Als Beispiel: Das Magische Wohnhaus hat eine Wahrscheinlichkeit von 10%. Bei 50 Versuchen im Jahr bekommt jeder Spieler im Schnitt 5 Häuser. In der Realität natürlich nicht, da bekommen manche 10, manche keins. Das führt zu Frust.
Würde Inno alle Preise nach den prozentualen Häufigkeiten für ein Jahr in eine Urne werfen und aus dieser Urne ohne Zurücklegen ziehen, bekäme letztlich jeder dieselben Preise. Der Zufall "wann" wäre noch da, aber die Ungerechtigkeit wäre weg.
 
Nicht zwangsläufig. Wenn ich das richtig verstanden habe, werden die Wahrscheinlichkeiten jetzt über alle Spieler gerechnet, also, die angegebenen Prozente beziehen sich auf alle Spieler.

Man könnte die Zahlen aber auch auf jeden einzelnen Spieler verteilen, so dass jeder die Preise aus einem vorgegebenen, sagen wir "Jahrestopf" zugelost bekommt.

Als Beispiel: Das Magische Wohnhaus hat eine Wahrscheinlichkeit von 10%. Bei 50 Versuchen im Jahr bekommt jeder Spieler im Schnitt 5 Häuser. In der Realität natürlich nicht, da bekommen manche 10, manche keins. Das führt zu Frust.
Würde Inno alle Preise nach den prozentualen Häufigkeiten für ein Jahr in eine Urne werfen und aus dieser Urne ohne Zurücklegen ziehen, bekäme letztlich jeder dieselben Preise. Der Zufall "wann" wäre noch da, aber die Ungerechtigkeit wäre weg.

Und wozu brauchst du dann noch den Zufall? Und wie willst du verteilen, wenn jemand pro Jahr weniger oft als 10x am Wohnhaus vorbei kommt?

Du musst ja heute schon nur genügend oft spielen, dann kriegst du dein Wohnhaus auch. Und wenn du sagst, "beim 5. Mal kriegst du dein Wohnhaus", dann sind wir bei den oben erwähnten Karten. Kann man machen, aber dann wird es vorhersagbar. Und dann brauchen wir nicht mehrere Gewinne pro Zug, ein vordefinierter und im Vorfeld bekannter reicht dann aus. Das wäre dann eben die Lösung ohne Zufall.

Ihr kennt vielleicht folgenden jüdischen Witz:

Jehoschua, ein aufrechter, gottesgläubiger Jude, hat finanziell nicht so wirklich Glück gehabt in seinem Leben. Deshalb geht er täglich nach der Arbeit nach draußen auf den Acker, wirft sich auf die Knie und beginnt zu beten: "Jahwe, oh Jahwe, erbarm dich meiner, lass mich im Lotto gewinnen!"

Tag für Tag, Abend für Abend: "Jahwe, oh Jahwe, erbarm dich meiner – gib mir eine Chance, lass mich im Lotto gewinnen!"

Nichts geschieht. Woche um Woche geht vorbei, Jehoschua kommt zuverläßig jeden Abend und betet. Bis eines Tages dunkle Wolken aufzuiehen, aus denen eine donnernde Stimme ruft: "Jehoschua, oh Jehoschua, erbarm dich meiner – gib mir eine Chance, kauf dir ein Los!"

;)
 

Athaneia

Schüler der Kundschafter
@Francesco Borromini - So ganz ist das nicht richtig. Hinsichtlich des PRNG liegt sehr nahe, dass die "Gaußsche Normalverteilung" hinsichtlich der Zufallszahlen genutzt wird. Hier stellen sich durchaus Fragen hinsichtlich Erwartungswert, Standardabweichung/Varianz (Streuung).
Das alles hat aber nicht die von Dir genannten Folgen zu tun und muss den Zufallsgenerator in seiner Substanz nicht verschlechtern.
Da wir aber nicht die expliziten Programmformeln kennen, macht es auch keinen Sinn, wenn wir uns hier umfangreiche Darstellungen zu den vielen Möglichkeiten und zum Pro und Kontra der verschiedensten Versionen gönnen und darüber dann diskutieren. ;)

Eine Änderung der Varianz würde übrigens den PRNG auch nicht "vorhersehbarer" machen, als er heute schon ist. Wenn Du dich heute in einer der Phasen, sei es eine Positiv-, Mittel- oder Negativ-Phase (wie immer man sie auch nennen mag), befindest, dann kannst Du nämlich bereits nach den ersten 4-8 Belohnungen feststellen, ob Du praktisch den "identischen" Turm - wie in der Vorwoche - bekommst, das ist dann durchaus vorhersehbar (hab ich mal wochenlang getestet).;)

Die Prozentwerte der einzelnen Belohnungen sagen nichts über die Varianz des PRNG aus, denn...
Spieler-A: Positiv-Phase: erhält z.B. viele Belohnungen im 5-10-20% Bereich.
Spieler-B: Mittel-Phase: erhält z.B. Belohnungen im Durchschnittsbereich (von allem etwas) und ist daher eher "neutral" zu bewerten.
Spieler-C: Negativ-Phase: erhält z.B. viele Belohnungen im 30-40-60% Bereich.
Zwischen Spieler-A und Spieler-C gleicht sich das Verhältnis prozentual weitestgehend wieder aus.
Dies führt eindeutig zu einem stimmigen Prozentergebnis, egal wie lange sich die Spieler in den einzelnen Phasen befinden. Wie bereits erwähnt die prozentuale Berechnung von INNO muss man auch gar nicht anzweifeln, denn die stimmt garantiert!
Der PRNG ist damit in diesem Punkt gut, aber die Varianz ist eben für ein Spiel und für den erforderlichen Anreiz nicht ausgewogen genug.
 
Eine Änderung der Varianz würde übrigens den PRNG auch nicht "vorhersehbarer" machen, als er heute schon ist. Wenn Du dich heute in einer der Phasen, sei es eine Positiv-, Mittel- oder Negativ-Phase (wie immer man sie auch nennen mag), befindest, dann kannst Du nämlich bereits nach den ersten 4-8 Belohnungen feststellen, ob Du praktisch den "identischen" Turm - wie in der Vorwoche - bekommst, das ist dann durchaus vorhersehbar (hab ich mal wochenlang getestet).;)

Die Prozentwerte der einzelnen Belohnungen sagen nichts über die Varianz des PRNG aus, denn...
Spieler-A: Positiv-Phase: erhält z.B. viele Belohnungen im 5-10-20% Bereich.
Spieler-B: Mittel-Phase: erhält z.B. Belohnungen im Durchschnittsbereich (von allem etwas) und ist daher eher "neutral" zu bewerten.
Spieler-C: Negativ-Phase: erhält z.B. viele Belohnungen im 30-40-60% Bereich.
Zwischen Spieler-A und Spieler-C gleicht sich das Verhältnis prozentual weitestgehend wieder aus.
Dies führt eindeutig zu einem stimmigen Prozentergebnis, egal wie lange sich die Spieler in den einzelnen Phasen befinden. Wie bereits erwähnt die prozentuale Berechnung von INNO muss man auch gar nicht anzweifeln, denn die stimmt garantiert!
Der PRNG ist damit in diesem Punkt gut, aber die Varianz ist eben für ein Spiel und für den erforderlichen Anreiz nicht ausgewogen genug.

Ich weiß, dass du das gerne so siehst. Meine Zahlen sagen bisher ganz klar was anderes. Und an meiner farbigen Auswertung kannst du auch sehen, dass keine Vorhersagbarkeit gegeben ist.

Jetzt mag es sein, dass du recht hast und ich gerade in einer Phase bin, wo ich nur "ausgeglichene" Resultate erhalte. Es kann aber genau so gut sein, dass ich recht habe und du nur gefühlt solche Phasen erkennst, weil du (unbewusst) Resultate ausblendest oder weniger hoch wertest, die deinem Gefühl widersprechen würden. Also: Tabelle ausfüllen. Wäre doch gelacht, wenn wir deine These nicht mit Zahlen belegen könnten, sofern sie stimmt. :)

Eine Kleinigkeit noch:
Ein pRNG "nutzt" nicht die Normalverteilung. Seine Qualität wird daran gemessen, ob die Abweichungen des Auftretens von einzelnen Zahlen vom erwarteten Auftreten der Normalverteilungskurve entspricht. Wenn du in 10 Würfen 10x die 1 würfelst, liegen alle Zahlen am äußersten Rand der Abweichung: die 1 ist viel zu oft erschienen, alle anderen viel zu wenig. Dies würde nicht der Normalverteilung entsprechen, bedeutet aber nicht, dass es nicht auch einmal innerhalb von zahlreichen Würfen eine Reihe von 10x der gleichen Zahl geben kann.

"Normalgerechter" wäre übrigens 4x die 1, 2x die 2, 2x die 3, 1x die 4, 1x die 5 und 0x die 6.

Und natürlich ist gem. Murphy die 6, die nicht auftaucht, immer das Magische Wohnhaus, das man sich so wünscht ;)
 

Athaneia

Schüler der Kundschafter
@Francesco Borromini -
Ich weiß, dass du das gerne so siehst. Meine Zahlen sagen bisher ganz klar was anderes. Und an meiner farbigen Auswertung kannst du auch sehen, dass keine Vorhersagbarkeit gegeben ist.

Jetzt mag es sein, dass du recht hast und ich gerade in einer Phase bin, wo ich nur "ausgeglichene" Resultate erhalte. Es kann aber genau so gut sein, dass ich recht habe und du nur gefühlt solche Phasen erkennst, weil du (unbewusst) Resultate ausblendest oder weniger hoch wertest, die deinem Gefühl widersprechen würden. Also: Tabelle ausfüllen. Wäre doch gelacht, wenn wir deine These nicht mit Zahlen belegen könnten, sofern sie stimmt. :)

Eine Kleinigkeit noch:
Ein pRNG "nutzt" nicht die Normalverteilung. Seine Qualität wird daran gemessen, ob die Abweichungen des Auftretens von einzelnen Zahlen vom erwarteten Auftreten der Normalverteilungskurve entspricht. Wenn du in 10 Würfen 10x die 1 würfelst, liegen alle Zahlen am äußersten Rand der Abweichung: die 1 ist viel zu oft erschienen, alle anderen viel zu wenig. Dies würde nicht der Normalverteilung entsprechen, bedeutet aber nicht, dass es nicht auch einmal innerhalb von zahlreichen Würfen eine Reihe von 10x der gleichen Zahl geben kann.

"Normalgerechter" wäre übrigens 4x die 1, 2x die 2, 2x die 3, 1x die 4, 1x die 5 und 0x die 6.

Und natürlich ist gem. Murphy die 6, die nicht auftaucht, immer das Magische Wohnhaus, das man sich so wünscht ;)
Nun, ich will mich nicht streiten... welch Schock!:oops: Nun, dann habe ich fast 15 Jahre das Falsche gelehrt, wenn es um die Erstellung von Zufallszahlen (habe ich so auch bisher geschrieben) geht, die ein PRNG nämlich benötigt...(man kann übrigens Zufallszahlen auch anders erzeugen, aber hier spricht halt einiges für "Gauss").

Übrigens: Ich habe nichts unbewusst ausgeblendet, weil ich damals alles akribisch notierte, denn ich hatte sehr unterschiedliche Ergebnisse über etliche Wochen in 2 Städten. Eine Stadt stets im "neutralen" Mittelmaß und die andere Stadt im eher "negativen" Bereich. Ich konnte hier immer meinen eigenen Vorhersagen vertrauen. :)
Aber ich will doch gar kein magisches Wohngebäude ich kann dir gern welche verkaufen!:D
 
Nun, ich will mich nicht streiten... welch Schock!:oops: Nun, dann habe ich fast 15 Jahre das Falsche gelehrt, wenn es um die Erstellung von Zufallszahlen (habe ich so auch bisher geschrieben) geht, die ein PRNG nämlich benötigt...(man kann übrigens Zufallszahlen auch anders erzeugen, aber hier spricht halt einiges für "Gauss").

Übrigens: Ich habe nichts unbewusst ausgeblendet, weil ich damals alles akribisch notierte, denn ich hatte sehr unterschiedliche Ergebnisse über etliche Wochen in 2 Städten. Eine Stadt stets im "neutralen" Mittelmaß und die andere Stadt im eher "negativen" Bereich. Ich konnte hier immer meinen eigenen Vorhersagen vertrauen. :)
Aber ich will doch gar kein magisches Wohngebäude ich kann dir gern welche verkaufen!:D

Streiten, um Himmels Willen! Das kann ich eh nicht :cool:. Ich denke, es geht nur ums Wording, also nur eine Kleinigkeit. Ich liebe es präzise, weil es Missverständnisse vermeidet, aber manchmal bin ich auch zu pingelig, ich weiß.

Schade hast du die Zahlen nicht mehr, ich lasse mich gerne überzeugen, wenn ich die schwarz auf weiß sehe :)

Aber wie du siehst, hat Murphy schon wieder zugeschlagen: wenn ich dir schon andrehen möchte, dass du kein Wohngebäude kriegst, kann ich sicher sein, dass du nicht keins gar nicht brauchst und darum nicht keins auch gar nicht möchtest. Oder so. ;)
 

Athaneia

Schüler der Kundschafter
@Francesco Borromini - Sorry, aber bei derartigen Themen fällt es immer schwer "allgemeinverständlich" zu formulieren, um die Zusammenhänge
zu definieren. "Fachsprache" ist da wohl eher nicht angesagt ;)!
Ja, bei mir hatte Murphy heute sowieso schon zugeschlagen, die berühmte "Butterseite", aber die Katze hat sich sofort gefreut. :)
 
Moin, ich hatte nicht die Zeit die 59 Seiten durchzulesen. Aber ich wollte zumindest einmal auch meine becheidene Meinung kundtun.

Ich spiele seit Februar, bin inzwischen bei den Zauberern und Drachen und spiele sehr gern dieses hübsche Spiel. Auch nutze ich den Shop regelmäßig.

Ich kann eines inzwischen mit Sicherheit sagen: Ich hasse diesen verdammten Turm, ich kenne außerdem auch niemanden der ihn gut findet.
Ich empfinde den Turm als ein großes Ärgernis und als eine Unverschämtheit da man zu gefühlt 90% die Vorfreude zerschmettert bekommt.

Der Turm ist eine kontraproduktive Frust- u. Minusmaschine bei der man sich gefühlt nur zu 10% freuen darf. Immer und immer wieder bekommt man die Karotte vor die Nase gehängt und erntet Fragmente... Ernsthaft Inno?

"Du musst ja den Turm nicht spielen!" möchte so mancher jetzt in den Raum werfen.

Stimmt, dennoch quäle ich mich (wie tausende Andere) wöchentlich, meistens bis ins Laboratorium, Kämpfe nur ungern weiter oben und lasse bestimmt 150-350 Dias dabei springen, Freitag Abend habe ich dann meine 12 Kombinationsauslöser und 15 x 5 Std. Booster. Trotzdem: Der Weg ist hier definitiv nicht das Ziel und das könnte auch anders sein.

Ja ok, es gibt hin und wieder auch positive Momente, mal ein Teleporter, mal 3 Kombis, aber diese angeblichen Zufallszahlen in % machen mich geisteskrank. Besonders wenn die Runde richtig dumm läuft und man Unmengen an Gütern bzw. Dias verballert... "Trommelwirbel, Konfetty tröööt: 500 Fragmente!" Echt jetzt?

Oder vorhin wieder, vermeintlicher Truen-Inhalt, nachdem ich 75 Dias versenkt hatte: 3x Teleporter, 15 Dias, 3x 5 Std. Booster, 10% Portalgewinn.
Man braucht garnicht raten, denn jeder weiß jetzt dass es die 15 :diamond: gab.. Und das in 8 von 10 Fällen.

Man fühlt sich übelst verhöhnt vom Algorythmus! Zufalsgenerator hin oder her es fühlt sich einfach verkehrt an. Das kann es doch nicht sein wofür man sich wöchentlich da quält oder?

Ich habe eine Zeitlang vermieden mir den Truhen-Inhalt im Voraus anzuschauen. Es hilft ein wenig, aber wehe man schaut doch wieder rein....

In meinen Augen und ich denke ich spreche da vielen aus dem Herzen, muss eine andere Lösung her. Es muss etwas greifbares her, etwas worauf man hinarbeiten kann, etwas was einem nach einem gewissen Einsatz an Gütern garantiert werden kann, etwas was man auswählen kann, oder verschiedene Wege, dafür aber mit nur einem sicheren Inhalt, oder oder, aber bitte nicht mehr diese Frust-Karotte.

Ich bin ein Fan von Inno, der Support war immer freundlich, hilfsbereit und erstklassig, das ganze Konzept ist super, aber bittttttte ändert was!

Dron
 

javaline

Saisonale Gestalt
Stimmt, dennoch quäle ich mich (wie tausende Andere) wöchentlich, meistens bis ins Laboratorium, Kämpfe nur ungern weiter oben und lasse bestimmt 150-350 Dias dabei springen, Freitag Abend habe ich dann meine 12 Kombinationsauslöser und 15 x 5 Std. Booster. Trotzdem: Der Weg ist hier definitiv nicht das Ziel und das könnte auch anders sein.
Komisch. Ich nutze den Turm als Diamantenquelle. Und setze eher selten dort welche ein. 150 bis 300 Diamanten setzt Du für einen Aufstieg ein? Ist in meinen Augen viel zu viel.
Vielleicht schaffst Du etwas an Deiner Stadt zu ändern, so dass Du stärker wirst (Güter und/oder Militär) und für den Aufstieg weniger Diamanten einsetzen musst? So wie Du es schilderst, würde mich der Turm auch frustrieren.

Vielleicht ist die Ursache, dass Du Dich einfach zu schnell durch die Kapitel gespielt hast. Und dadurch „etwas schwach“ auf der Brust bist?
 
Zuletzt bearbeitet:

Gelöschtes Mitglied 26318

Hi Dron, ist in deiner Gilde Turm Pflicht?
Der Turm ist eine kontraproduktive Frust- u. Minusmaschine bei der man sich gefühlt nur zu 10% freuen darf. Immer und immer wieder bekommt man die Karotte vor die Nase gehängt und erntet Fragmente... Ernsthaft Inno?

ich weiß nicht, was viele gegen die Fragmente haben? Für mich sind Fragmente ein echter Leckerbissen. Im Moment so der einzige Anreiz ein wenig Turm zu spielen.
 

Martia

Starke Birke
Ich mag den Turm, gehe jede Woche bis ganz nach oben und gebe zwischen 0-50 Dias aus, dies erst, wenn es mit dem Verhandeln auch nach dem xten Mal nicht klappt. Auch wenn ich mich manchmal über bestimmte Preise ( die ich anscheinend abonniert habe) ärgere, freue ich mich über den Rest oder wenn dann ab und zu doch mal etwas abseits meines Abos kommt.
 
Vielen Dank für Eure Antworten!

Komisch. Ich nutze den Turm als Diamantenquelle. Und setze eher selten dort welche ein. 150 bis 300 Diamanten setzt Du für einen Aufstieg ein? Ist in meinen Augen viel zu viel.
Vielleicht schaffst Du etwas an Deiner Stadt zu ändern, so dass Du stärker wirst (Güter und/oder Militär) und für den Aufstieg weniger Diamanten einsetzen musst? So wie Du es schilderst, würde mich der Turm auch frustrieren.

Hi Javaline,
aus Martias Posting ist rauszulesen dass, manche die Überzeugungen wiederholen. Das habe ich bisher aber nie gemacht, der Verlust der bisher eingesetzten Güter nach drei Versuchen erschien mir irgendwie teurer/schmerzhafter als die 25 :diamond: für einen vierten Versuch. Dann verstehe ich dass 300 zu viel sind um den Turm zu erklimmen.

Ich hatte mir ein Polster von durschnittlich 170k jeglicher Güter aufgebaut und versuche sie zu halten, vielleicht sollte ich davon mehr ausgeben.
Ich habe das Polster halt um nie trocken zu laufen um immer handlungsfähig zu bleiben.

Bis zum ersten Endgegner ist der Kampf kein Thema, die Doppel- bzw. Dreifachwellen mache ich nur wenn es einen Typ Einheiten bedarf. Aber ein Fehler und die Verluste sind mir dann auch dort zu hoch so dass ich auf Überzeugen umschwenke.

Vielleicht ist die Ursache, dass Du Dich einfach zu schnell durch die Kapitel gespielt hast. Und dadurch „etwas schwach“ auf der Brust bist?

Zum Ende des Waldelfenkapitels hatte ich alles maximal ausgebaut! Nur Kaserne, Trainingsgelände und Söldnerlager nicht, um mit den 5 Rüstkammern die Produktion über Nacht nicht zum Stillstand kommen zu lassen. Kann man da noch zu schwach sein?
Oder ist es der noch zu optimierende Kampf?
Ich liebe das manuelle Kämpfen, auch kenne ich schon viele Stärken und Schwächen der Einheiten, natürlich auch das Pentagon. Ich mache manchmal die Einheitenzusammenstellung auch vom Gelände abhängig um durch Blockaden die Nahkampfeinheiten des Gegners fern zu halten.
Taktisch ist aber noch einiges zu lernen auch im Bereich der Angriffsboni und deren passender Einsatz. Meinst Du das mit zu schwach auf der Brust?

Hi Dron, ist in deiner Gilde Turm Pflicht?

ich weiß nicht, was viele gegen die Fragmente haben? Für mich sind Fragmente ein echter Leckerbissen. Im Moment so der einzige Anreiz ein wenig Turm zu spielen.

Hi Zenka,
nein wir haben keine Pflichten. Ich habe immer zwischen 40-50k Fragmente und muss nie etwas entzaubern.

Ich mag den Turm, gehe jede Woche bis ganz nach oben und gebe zwischen 0-50 Dias aus, dies erst, wenn es mit dem Verhandeln auch nach dem xten Mal nicht klappt. Auch wenn ich mich manchmal über bestimmte Preise ( die ich anscheinend abonniert habe) ärgere, freue ich mich über den Rest oder wenn dann ab und zu doch mal etwas abseits meines Abos kommt.

Ja Du hast recht, es ist immer die Perspektive aus der man die Dinge betrachtet.

Trotzdem habe ich, wie schon oben von mir erwähnt, echte schwierigkeiten damit, weil einfach zu 95% das dümmste bekommt, entgegen der angeblichen % Zahlen.
 
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javaline

Saisonale Gestalt
Oder ist es der noch zu optimierende Kampf?
Um den manuellen Kampf beneide ich Dich, habe leider nur die App und die kann das immer noch nicht. :(
5 Rüstkammern stehen hier auch. Alles ist ausgebaut und ab und an wird durch Zeitbooster die Truppenproduktion angekurbelt.

Ich habe für eine Turmbesteigung zusätzlich Kampfbooster stehen (Zwergische Waffenschmiede, Lebenspunktverbesserung, Erleuchtete Leichte, Magiemultiplikator je 1x).

Außerdem habe ich die Kampfwunder Nadeln des Sturms Stufe 19, Kloster der Kampfkünste Stufe 14 stehen und den Phönix , Stufe 9, gefüttert. Damit kann ich bei den Zwergen fast den ganzen Turm im automatischen Kampf erkämpfen.
Bei den Zauberern und Drachen braucht es sicher noch mehr Kraft. (evtl. durch Wunder? - können erfahrene Spieler sicher mehr dazu sagen)

Ab und an verhandle ich auch. Mach ich ganz gern, aber das kostet oben im Turm wirklich sehr viele Güter, selbst, wenn man gut logisch denken kann und obendrein Glück beim Verhandeln hat, ist es sehr teuer.

Hier als Ergänzung: ja, ich breche auch ab, sogar schon nach dem zweiten Versuch, wenn ich z.B. noch vier Güter im Rennen habe, ohne logisch deren korrekte Position ermitteln zu können.
Diamanten setze ich nur ein, wenn es sicher ist, wie im erkauften vierten Versuch die Lösung aussieht.

Allerdings bin ich da auch nicht hundertprozentig konsequent. Manchmal siegt der Spieleifer und es gehen doch mehr Diamanten drauf, aber das ärgert mich letztlich, es sei denn die Truhe liefert reichlich Ersatz dafür.
 
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Cailin

Kompassrose
In meinen Augen und ich denke ich spreche da vielen aus dem Herzen, muss eine andere Lösung her. Es muss etwas greifbares her, etwas worauf man hinarbeiten kann, etwas was einem nach einem gewissen Einsatz an Gütern garantiert werden kann, etwas was man auswählen kann, oder verschiedene Wege, dafür aber mit nur einem sicheren Inhalt, oder oder, aber bitte nicht mehr diese Frust-Karotte.

Aus meinem Herzen sprichst du auf jeden Fall! Ich plädiere schon länger für eine Art Turmwährung, die man ansammeln und mit der man dann nach einer Weile bei einem speziellen Turm-Händler einkaufen gehen kann. Je nach Wert hätten die angebotenen Dinge, von Fragmenten bis zu magischen Werkstätten, unterschiedliche Preise, aber man könnte ja sparen, und wenn man nach 5 oder 6 Monaten genug Währung zusammen hat, kann man sich seine Werkstatt kaufen. Ohne Zufall. Jeder. Auch die, bei denen der "Zufalls"Generator nicht funktioniert.

BTW: Ein Polster an Ressourcen ist unbedingt ratsam!
 
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