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Archiviert Gebäude weniger "chaotisch" gestalten

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LadyAvaris

Knospe
Ist jetzt nicht wirklich eine Idee, mehr eine Anregung kombiniert mit einer Meinung. Aber ich wusste nicht, wohin sonst mit diesem Anliegen....
Ich spiele Elvenar jetzt seit mehr als 3 Jahren, meist als zahlende Spielerin, und mich stört, dass man kaum - oder nur unter Schwierigkeiten - ein harmonisches Stadtbild hinbekommt. Vor allem die Eventgebäude sind meiner Meinung nach kaum sinnvoll zu integrieren. Aber gut. Man muss sie ja auch nicht aufstellen. Nun bin ich aber gerade bei der letzten Forschung angekommen, bzw. bereits mittendrin, und finde die Ansammlung der verschiedenen Schiffe samt Hafen im Mittelpunkt dermaßen häßlich und überzogen, und vor allem VIEL zu groß, dass ich jetzt ernsthaft überlege, aufzuhören. Kann man die Forschungsgebäude bitte wieder etwas schlichter und schöner gestalten?
Überhaupt sollte man beim Entwurf darauf achten, dass sämtliche Gebäude der Stadt generell besser zusammenpassen und kombinierbar sind, ohne dass man schnell ein heilloses Durcheinander hat, weil die Gebäude einfach nicht miteinander harmonieren wollen....
Das liegt mir schon lange auf dem Herzen und ich weiß, dass andere das auch so sehen, und vor allem jetzt, bei der letzten Forschung mit diesen seltsamen Schiffen, endgültig die Lust verlieren....

Nachtrag: Forge of Empire gehört doch auch zu Innogames. Dort harmoniert alles prächtig....
 
Zuletzt bearbeitet:

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
...liegt aber auch vermutlich daran, wie/wo man die Gebäude integriert - die Gastrasse ist bei mir immer unten rechts - besuch mich doch mal...(in Fely)...
 

LadyAvaris

Knospe
Mach ich, bin auch in Fely...
Habe mal eben bei einem Gildenmitglied nachgesehen, der den Menschen-Style spielt. Dort ist es etwas harmonischer.
Dann bin ich mal gespannt, wie du die Forschungsschiffe aufgebaut hast...
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
...ich hab noch nicht alle stehen - aber die stehen eben auch nicht "mittendrin" :)

...ursprünglich war das ... https://www.elvenarchitect.com/city/planner/4b837cee94624517954915d4bdcf34a7/ ... mal die Planung - hab aber bisher noch nicht so den Anreiz gefunden, meine Stadt umzubauen (also vor allem den Militär- und den Manufakturen-Bereich) - werd ich vermutlich erst machen, wenn die Schiffe schon wieder weg sind... hab aber meine Stadt so eingerichtet, daß ich in den Kapiteln immer nur Teilbereiche ändern muss...
 

Sreafin

Handwerker des Stahls
Dagegen:
-Die Wahrnehmung, was hässlich ist und was nicht, was miteinander harmoniert und was nicht, ist viel zu subjektiv als das man hier meiner Meinung nach eine Lösung finden könnte, die alle zufrieden stellt.
-Ich gehe davon aus, dass die Entwickler/Designer beim Erstellen neuer Gebäude (egal ob Event, Gastrassengebäude oder Ausbauten) versuchen hier eine gewisse Harmonie zu schaffen, aber gerade wenn Spieler nicht alle Gebäude im Bereich ihres Kapitels haben z.B. eine Kaserne auf Stufe zwei, ein Hauptgebäude auf Stufe 15 und eine Seidenmanufaktur auf Stufe 23, ist dies meiner Meinung nach nicht gewährleistbar, zumindest nicht ohne alle Gebäude für alle Kapitel derart einheitlich zu machen, dass sich hier (für mich zurecht) heftige Kritik am "Einheitsbrei" rühren würde.
 

Gelöschtes Mitglied 23207

zumindest nicht ohne alle Gebäude für alle Kapitel derart einheitlich zu machen, dass sich hier (für mich zurecht) heftige Kritik am "Einheitsbrei" rühren würde.
Darum ging es, glaube ich gar nicht. Es sollen nicht alle Gebäude in Architektur, Farbe etc. zusammen passen - das wäre zurecht als langweilig zu betiteln. Was hier im Raum steht, sind die teils erheblich unproportional wirkenden Größenunterschiede, die das Stadtbild so unstimmig erscheinen lassen.
 

12aay

Kompassrose
Was hier im Raum steht, sind die teils erheblich unproportional wirkenden Größenunterschiede, die das Stadtbild so unstimmig erscheinen lassen.
Da für mich die Effizienz eines Gebäudes Vorrang vor der Optik hat, habe ich das noch gar nicht negativ wahrgenommen. Insgesamt passt die grafische Aufbereitung bei dem Spiel für mich.
Den Punkt könnte man vermutlich höchstens als allgemeinen Hinweis weitergeben? Mir fällt es schwer, daraus eine detaillierte Idee abzuleiten. :oops:
 

Dominus00

Ehem. Teammitglied
Zuerst einmal:
Das hier ist nicht Forge of Empires! Wer das spielen will, gerne, aber der ist hier falsch. - Hier geht es um Elvenar!

Und ja, es gibt Spieler, die spielen Elvenar, um sich eine ästhetische Stadt aufzubauen und es gibt Spieler, die wollen eine effektive Stadt haben.
Das gegeneinander auszuspielen ist weder zielführend noch logisch.

Und nun meine Meinung als Spieler:
Ich finde Elvenar genau auf die Art schön, wie es ist. Ich sehe überhaupt keinen Handlungsbedarf. Und wenn die Idee dazu führt, dass mir eine bestimmte Art, meine Stadt zu konzipieren, vorgegeben wird, dann bin ich ein erbitterter Feind derselben.
 

Kapilo

Samen des Weltenbaums
Ich stimme zwar zu, dass auch für mich Effizienz / Nutzen wichtiger ist als die Optik.
Ein Gebäude, dass mir viel bringt, würde ich also wegen der Optik nicht im Inventar liegen lassen.

Trotzdem verstehe ich was Lady Avaris meint. Die Graphiken der Standardgebäude sind wirklich toll und gut aufeinander abgestimmt, so dass man sich nicht nur am Fortschritt, sondern auch an der Optik seiner Stadt erfreuen kann.
Einige Eventgebäude passen da in der Tat optisch nicht rein und sind auch bei mir zumindest am Rand in einer "bunten" Ecke gelandet.
 
Ich möchte Lady Avaris voll zustimmen!
In einem Spiel in dem es um friedliches, schönes und harmonisches Bauen geht, stört mich das Angebot doch auch sehr oft.
Zum Beispiel:
1. Das die Gebäude des Gastvolkes kein harmonisches Bild ergeben wollen.
2. Das Eventgebäude ihrem Namen und ihrem Erscheinungsbild entgegengesetztes liefer:
- Der Weiße Golem liefert Zauberinnen aber keine Golems. Wieso?
- Der Zapfen des Lebenselixiers liefert Edelsteine aber kein Elixier. Wieso?
- Der Kampf Feuerphönix liefert Münzregen. Wieso keine Kampfeinheiten Segen?
- Hochzeits-Mausoleum liefert Bevölkerung, schwer vorstellbar...
- Etc.
3. Das Wunder ihrem Erscheinungsbild entgegengesetztes liefern
- Das Zwergenbollwerk liefert leichte Kampfeinheiten. Wieso? Golem oder Zerberus wären passender...
- Der Goldene Abgrund liefert Bevölkerung. Wie das?
- Der Schrein der klugen Pilze produziert Bogenschützen. Wieso?
- Etc.
Weiter Beispiele können weiter fortgeschritten bestimmt zur Genüge liefern.

Ist halt schade.
 
Zuletzt bearbeitet:

Hazel Caballus

Bekannter Händler
Was mich manchmal stört, ist, dass manche Gebäude von ihrer Größe her nicht so recht zu den übrigen Proportionen der Stadt passen wollen. Vor einiger Zeit gab es z.B. dieses schwarze Einhorn ich glaube zum Elvenar-Geburtstag, wesentlich höher/größer als alle anderen Einhörner... das passte nicht wirklich. Ist aber eher ein seltener Fall (meinem Empfinden nach).
Die Gastrassen haben mich bis jetzt (Amuni) architektonisch noch nie gestört, aber das mag im letzten Kapitel anders sein. Mir ist nur aufgefallen, dass die Gastrassen-Gebäude bei den Botschaften z.T. wirklich riesig sind..
Ich glaube, dass man da keine konkrete Idee daraus machen könnte, ist vielleicht eher Feedback zu den jeweiligen Gebäuden/Events/Gastrassen, die das betrifft.
Persönlich hätte ich hier keinen allgemeinen Änderungsbedarf, aber vielleicht entwickelt sich ja noch etwas Konkreteres.
 
Zuerst einmal:
Das hier ist nicht Forge of Empires! Wer das spielen will, gerne, aber der ist hier falsch. - Hier geht es um Elvenar!

Und ja, es gibt Spieler, die spielen Elvenar, um sich eine ästhetische Stadt aufzubauen und es gibt Spieler, die wollen eine effektive Stadt haben.
Das gegeneinander auszuspielen ist weder zielführend noch logisch.

Und nun meine Meinung als Spieler:
Ich finde Elvenar genau auf die Art schön, wie es ist. Ich sehe überhaupt keinen Handlungsbedarf. Und wenn die Idee dazu führt, dass mir eine bestimmte Art, meine Stadt zu konzipieren, vorgegeben wird, dann bin ich ein erbitterter Feind derselben.

Ich muss sagen in FOE ist es mir besser gelungen eine ästhetisch ansprechende Stadt zu gestalten.
Viele Spieler gaben mir spontan Komplimente die schönste Stadt, die sie seit langen gesehen haben, bei mir entdeckt zu haben.
Das gelingt mir in ELVENAR, schon wegen der sich regelmäßig ändernden Gebäudeformen, leider nicht.
Was komisch ist, da es hier ja besonders um das schöne Bauen gehen soll.
Das ist meine bescheidene Beobachtung.
 

Chris1801

Weltenbaum
Ich weiche mal kurz ein wenig vom Thema ab.

Mich stört bei den Gastrassen-Gebäuden weniger die Ästhetik, sondern viel mehr, dass mit jeder Gastrasse die Größe im Vergleich zum Nutzen ansteigt.
Ein Gebäude von 10x10, das die Menge 10 Gastrassengut produziert, während man für die nächste Forschung 10.000 Gastrassengut benötigt wäre für mich völlig überzogen. :rolleyes:
Kapitel 17 ist hierfür schon ein schönes Beispiel.
Je weniger Nutzen, desto mehr Gebäude werden gebraucht, und dann läuft es irgendwann darauf hinaus, dass eine Gastrasse die halbe Stadt einnimmt, wenn man nicht 5 Jahre an einem Kapitel hängen will.

Und das geht dann wiederum auf Kosten der "Ästhetik", womit wir wieder beim Thema wären. :)

Die Werte sind absichtlich etwas übertrieben, um meinen Standpunkt klarzumachen. ;)
 

zeroone

Ori's Genosse
Ja da muss ich dir recht geben, gerade Gastrassen sind die Bremse die von Inno eingebaut wurden.
Gut, das es etwas ausgebremst wird, sonst müsste man alle 4 Wochen eine neue Gastrasse erfinden.
Aber etwas Spielerfreundlich könnte manche Gastrasse sein.
Gerade mit den Zerfallsraten gewisser Güter, ist man ja ständig Gezwungen Online zu sein.
Das schreckt irgendwann Spieler ab, die nicht soviel Freizeit haben.
Einer der gründe warum viele Spieler Elvenar aufgeben. Auch wenn Zerfallsraten usw teil des Spiels sind.
 

Chris1801

Weltenbaum
Ja da muss ich dir recht geben, gerade Gastrassen sind die Bremse die von Inno eingebaut wurden.
Gut, das es etwas ausgebremst wird, sonst müsste man alle 4 Wochen eine neue Gastrasse erfinden.
Ist schon klar, dass die Zeiten für eine Gastrasse lang genug sein müssen, damit die Entwickler auch Zeit genug haben, die nächste Gastrasse zu erfinden, aber wenn eine Gastrasse zu lange dauert, wird das Spiel langweilig.
Das hat bei uns schon so manchen abgeschreckt, so dass er/sie wieder aufgehört hat.

Gerade mit den Zerfallsraten gewisser Güter, ist man ja ständig Gezwungen Online zu sein.
Das schreckt irgendwann Spieler ab, die nicht soviel Freizeit haben.

Die Zerfallsraten sind nun mal Teil des Spiels, aber sie können ja auch gesenkt werden, ohne dazu Unmengen an neuen, riesigen Gebäuden bauen zu müssen.

Daher mein Vorschlag:
Die Größe der Gastrassen-Gebäude in Grenzen halten, und dafür zur Forschung eine größere Menge (aber nicht zu viele) Standardgüter inkl. Mana, Saat usw. verlangen, und schon bleiben die Gastrassen eine "Bremse" für die Spieler, und der Platz, den eine Gastrasse in der Stadt einnimmt bleibt übersichtlich. ;)
Und die Zeit, die man für eine Gastrasse braucht, ist von jedem selbst abhängig, da man die Menge der produzierten Standardgüter inkl. Mana, Saat usw. durch regelmäßigen Ausbau der Manufakturen, Steigern der Wunder-Stufen usw. selbst beeinflussen kann.
 

ForgeS44

Kluger Baumeister
Die Größe der Gastrassen-Gebäude in Grenzen halten, und dafür zur Forschung eine größere Menge (aber nicht zu viele) Standardgüter inkl. Mana, Saat usw. verlangen
Baust du bisher nur je eins? Wenn mehrere, dann bau doch nur die Hälfte, oder mehrere benötigte Gebäude abwechselnd falls möglich, das hätte den gleichen Effekt wie die Gebäude zu verkleinern aber die benötigte Menge zu verdoppeln.
In beiden Fällen braucht es doppelt so lange, Platz halbiert. ;) In beiden Fällen kann man auch wieder mehr bauen um Zeit zu sparen.

Ok, von 'mehr Standardgüter' gesprochen, wie auch immer das zu den Gastrassen passt, hmm.
 

Chris1801

Weltenbaum
Baust du bisher nur je eins?
Nein, natürlich nicht. Ich baue so viele, wie in meine Stadt passen.

Wenn mehrere, dann bau doch nur die Hälfte, oder mehrere benötigte Gebäude abwechselnd falls möglich, das hätte den gleichen Effekt wie die Gebäude zu verkleinern aber die benötigte Menge zu verdoppeln.
In beiden Fällen braucht es doppelt so lange, Platz halbiert. ;) In beiden Fällen kann man auch wieder mehr bauen um Zeit zu sparen.
Du hast mich, glaube ich, ein wenig missverstanden. Es ging mir hierbei um das Verhältnis zwischen Größe, Nutzen und der benötigten Menge Güter für die Forschung.

Beispiel (Kapitel 17) - Das kleine Sammlerschiff:
Größe: 3x5 (15 Felder)
Produktion: 15 Uralte Artefakte/Std. (bei Portal Stufe 4)
Benötigt f. nächste Erforschung: 23.000 Uralte Artefakte
Zusätzlich: 1500K Mana, 48.000 einer anderen Fraktion

Die Anzahl Schiffe, die die Erforschung der ganzen Rasse in einem angemessenen Zeitrahmen halten würde, wäre enorm, wenn man bedenkt, dass die Schiffe der anderen Fraktionen auch nicht kleiner sind, ganz zu Schweigen von den großen, den Hauptschiffen und dem Portal, deren Größen ja auch nicht gering sind.
Klar! Man könnte sich die ganze Stadt voll Schiffe bauen, um die Zeit im Rahmen zu halten, aber dann würde die Gastrasse einfach zu viel Platz in der Stadt einnehmen (den sowieso kein Spieler hat), und damit wären wir dann wieder beim Thema "Ästhetik", um das es hier ja geht. ;)
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
@Chris1801 - du solltest hier vielleicht nicht unbedingt die letzten 3 Kapitel als Beispiel nehmen, denn die sind nichts anderes als Bremsen - wart erst mal ab, was passiert, wenn es neue Güterklassen gibt, für die Spieler zum Handeln benötigt werden....
 

salandrine

Geist des Blattes
was ich eher sehr schade finde, ist, dass die Bebauung so verdammt eng sein muss, dass man die Schönheitund Ästhetik der einzelnen Gebäude keinesfalls mehr wahrnehmen kann. Sondern einfach nur einen Überblick sieht.

Mir fällt das sehr häufig auf, wenn ich umbaue und mal wirklich ein Gebäude in Gänze sehen kann. Oder wenn durch Umbau ein Gebäude an den Rand wandert und dort gut sichtbar wird.
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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