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Archiviert Globaler Handel auch für Standardgüter

Status
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salandrine

Riesenschecke
aber das ist doch der Sinn, überhaupt eine Idee einzustellen? Damit das Für und Wider von Spielern beleuchtet werden kann? Wenn du deine Idee unkommentiert lassen willst, dann sag das doch gleich.
 

Killy

Noppenpilz
Ich wäre auch für einen globalen Handel, für die neueren Güter hat Inno das ja auch bereits eingesehen, also wieso nicht für die anderen Güter nachbessern?

Für die bisherigen Gegenargument
- soviele Angebote etc. etc. : Filter
- Händlergebühr : die hat eh noch nie Sinn ergeben, können wir also gleich auch loswerden
 

Alidona

Zaubergeister
aber das ist doch der Sinn, überhaupt eine Idee einzustellen? Damit das Für und Wider von Spielern beleuchtet werden kann? Wenn du deine Idee unkommentiert lassen willst, dann sag das doch gleich.
Wie kommst denn da drauf? ich will nur nicht, dass mit Romi gestritten wird. :rolleyes:

Abgesehen davon habe ich die ersten Bedenken schon oben mit eingebaut.

Und logischerweise stellt man eine Idee ein, weil man sie durchkriegen will. Nicht, weil man hören will, wie Kacke sie ist. :p
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
...nochmal - hier streitet doch niemand mit mir - wer bessere Argumente hat bzw. meine widerlegen kann, der kann das doch gerne anbringen - davon lebt eine Diskussion doch (und beflügelt die Kreativität)...

...dazu ein (altes) Zitat...
Und wenn sich jemand durch meine Meinung oder meine Sicht der Dinge beeindrucken lässt, dann ist das a) nicht mein Problem und b) vielleicht ein Hinweis darauf, daß die (andere) eigene Meinung auf wackeligen Beinen steht - meinst du nicht auch? Ich nehme niemanden seine Meinung weg, ich prüfe praktisch nur, wie sehr jemand von seiner Meinung überzeugt ist. Und um sich überhaupt eine Meinung zu bilden, braucht es immer mehrere Sichtweisen - man muss schon auch prüfen, was an der Gegenseite überhaupt dran ist - und wenn da was dran ist, dann kann man sogar die eigene Meinung ändern und wenn nichts dran ist, dann stärkt es die eigene Meinung. Warum stört es dich also, wenn jemand eine komplett andere Meinung hat? Wenn du nicht diskutieren magst, dann gib dein Feedback ab und gut ist's. Ich finde dagegen, daß erst durch eine Diskussion die wichtigen Dinge bzw. Hintergründe aufgedeckt werden können.
 

ustoni

Handwerker des Stahls
Deshalb nochmal eindeutig von mir: ich bin für den globalen Handel von Standardgütern.

Und zur Verdeutlichung: global = den Globus, also die (eine) Welt betreffend.

Handel zwischen den Welten wäre natürlich absurd. Würde ja auch niemand zum Mars fliegen um eine Portion Pommes zu kaufen. ;)
 

salandrine

Riesenschecke
Ich befürchte, dass der Handel dann sehr unübersichtlich wird. Und ein Grund für Erkundungen fällt dann auch weg.
Soll der Welthandel nur ein Problem der großen Spieler sein, ab 1. erwecktem Gut? Wird der dann wirklich noch benötigt?
 
Zuletzt bearbeitet:

Minimaxe

Weltenbaum
Ich finde es für mich sehr schwer, hier mich für ein Ja oder Nein zu entscheiden. Ist ja auch ein komplexer Hintergrund. Darum sage ich mal ein paar Gedanken dazu:
1. Wer monatelang ein oder mehrere 60-KH-Nachbarn hatte, wird Romilly sofort Recht geben. Aber es könnte evt. noch kanalisiert werden.
2. Eine Aufwertung der Spielergruppe ab Elementare fände ich grottenfalsch, da genau ab dieser Stadtgrösse ja die Basisgüter nicht mehr so existenziell für das Weiterkommen sind. Warum sollten denn ältere Spieler noch mehr Marktdominanz bekommen, als bereits jetzt eh schon bei ihnen liegt.
3. Ich bezweifle, dass der Effekt von Marktgleichgewicht dadurch entsteht. Es ist so unstet wie in der Weltwirtschaft, wo nicht einmal Topökonomen eine Krise voraussagen können.
4. Die Marktprobleme hängen auch damit zusammen, dass die Welten jetzt mehrere Jahre alt sind. Die jetzigen Grossstadtspieler konnten überwiegend ihre Stadtgrundlagen unter fast Gleichgroßen aufbauen. Wer dazwischen jetzt neu anfängt, sieht einen Markt mit 10-100k Angeboten, also einen ausgrenzenden Markt. Außerdem sind (mal abgesehen von Schriftrollen) für Über- oder Unterangebot die Balance-Probleme der Großstädte mehr verantwortlich. Und da sollen auch die Großstädte ruhig mal wieder nachdenken und neujustieren.
5. Fakt ist doch, dass ein Spieler oberhalb des Elementare Kapitels im Turnier in einer einzigen Begegnung für 5WP statt zu kämpfen schon mal so viel Güter verballert wie eine Neustadt braucht, um die grundlegenden Bauten der ersten drei Kapitel zu bekommen.
6. Aufgrund der längeren Lebensdauer der Welten haben sich die Großstädte und Aktivsten auch längst in GM konzentriert und wissen, was ein Fliegender Händler ist. So ein weltweiter Basismarkt ermöglicht ihnen mehr Zugriff auf alle Gegenden, denn die mittleren Mengen werden ja von ihnen fast nur angenommen, aber selten selbst platziert.
7. Eine Belastung für den Gesamtmarkt sind evt. auch die Millionenbunkereien der Endgamer, die sich aber sehr verständlich oft nur für das nächste noch unbekannte neue Kapitel etwas vorbereiten wollen. Und Inno greift diese Lagerbestände ja auch gezielt ab und dreht damit die Spirale weiter.

Also wenn, dann fände ich deshalb eher eine Art speziellen Markt für die Bedürfnisse von jüngeren Städten empfehlenswert oder eine KI, die die Angebote von Kleinstädten immer ganz oben positioniert.
Aber, sorry, das sind hier jetzt nur einige Gedankensplitter.
 
Zuletzt bearbeitet:

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Wer dazwischen jetzt neu anfängt, sieht einen Markt mit 10-100k Angeboten, also einen ausgrenzenden Markt.
...richtig - und den würden mit einem globalen Markt dann alle Anfänger seitenweise vorfinden - gut - die ganz Kleinen können dann einfach zur letzten Seite springen und "andersrum" filtern - schwer, ein passendes Angebot zu finden, wird es dagegen für den mittleren Bereich - da muss man dann erst einmal mehrere Seiten durchklicken und dann sind die passenden Angebote evtl. schon von jemand anderem weggeschnappt - das könnte auch dazu führen, daß nicht mehr gekuckt wird, was es denn für Angebote gibt, sondern nur noch der Eigenbedarf eingestellt wird, in der Hoffnung, daß sich andere Spieler mehr Mühe mit der Suche geben (solche Spieler gibt es jetzt schon)....Daneben hab ich z.B. auch immer gerne Angebote angenommen, die sich gegenseitig aufgehoben haben (von Nachbarn, die sich gegenseitig noch nicht erreicht hatten), das waren somit Angebote, die für mich selbst total unrelevant waren - aber den Nachbarn hats geholfen - sowas würde ich garantiert nicht mehr machen.
 

LexiTargaryen

Forum Moderator
Elvenar Team
Kleine Anmerkung hierzu: Man hat immer die besten (und größten) Angebote priorisiert (also an erster Stelle) die man auch bedienen kann.
Ein kleiner oder mittlerer muss sich also nicht erstmal durch x Seiten mit Angeboten in 10 K, 100 K oder Mio Höhe durchklicken, die sind bei ihm ja hinten, wenn er sie nicht bedienen kann.

Er muss sich also nur aus den bedienbaren Angeboten die aussuchen, die er annehmen möchte. (Was natürlich immer noch viel sein kann.)
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Kleine Anmerkung hierzu: Man hat immer die besten (und größten) Angebote priorisiert (also an erster Stelle) die man auch bedienen kann.
Ein kleiner oder mittlerer muss sich also nicht erstmal durch x Seiten mit Angeboten in 10 K, 100 K oder Mio Höhe durchklicken, die sind bei ihm ja hinten, wenn er sie nicht bedienen kann.

Er muss sich also nur aus den bedienbaren Angeboten die aussuchen, die er annehmen möchte. (Was natürlich immer noch viel sein kann.)
...ja - da hast du Recht - allerdings erhöht sich dadurch auch die "Gefahr", daß Angebote "springen" - das passiert immer dann, wenn Angebote NICHT mehr angenommen werden können, da (durch einen voran gegangenen Handel) nicht mehr genug Güter da sind oder andersrum nun mehr Angebote in den "auswählbaren" Bereich kommen...
 

Alidona

Zaubergeister
Kleine Anmerkung hierzu: Man hat immer die besten (und größten) Angebote priorisiert (also an erster Stelle) die man auch bedienen kann.
Ein kleiner oder mittlerer muss sich also nicht erstmal durch x Seiten mit Angeboten in 10 K, 100 K oder Mio Höhe durchklicken, die sind bei ihm ja hinten, wenn er sie nicht bedienen kann.

Er muss sich also nur aus den bedienbaren Angeboten die aussuchen, die er annehmen möchte. (Was natürlich immer noch viel sein kann.)
Danke, @LexiTargaryen , das hilft mir jetzt weiter. Ich war schon drauf und dran, meine Idee löschen zu lassen, aber jetzt ...

... straight going on ;)
 

Alidona

Zaubergeister
Ich befürchte, dass der Handel dann sehr unübersichtlich wird. Und ein Grund für Erkundungen fällt dann auch weg.
Soll der Welthandel nur ein Problem der großen Spieler sein, ab 1. erwecktem Gut? Wird der dann wirklich noch benötigt?
@salandrine: Erkundungen werden doch nicht nur wegen Handel gemacht. Nachbarn bzw. erkundete Provinzen haben ja auch andere Vorteile:

Provinzen braucht man fürs Turnier

Nachbarn für die Politur.

Was dein zweites Argument betrifft:

Soll der Welthandel nur ein Problem der großen Spieler sein, ab 1. erwecktem Gut? Wird der dann wirklich noch benötigt?
Eben drum. Der Welthandel ist bis dato ausschließlich für Erweckte und Erleuchtete Güter möglich. Überschuss gibts aber eher bei Standardgütern, und dass die beim globalen Handel außen vor sein sollen, leuchtet mir persönlich so gar nicht ein. Rein moralisch gesehen ist das elitär.

Ich habe den Zeitpunkt der Freischaltung für globalen Handel von Standardgütern auf den ersten möglichen Marktplatzausbau gesetzt. Warum, ist ganz einfach: Von der Überschuss - und Mangelgut-Problematik sind hauptsächlich Mittelgroß- bis Großstädte betroffen. Da ist es nicht notwendig, den Zeitpunkt zu früh zu setzen, und einen Anreiz für den Fortschritt im Forschungsbaum sollte es ja schließlich auch geben.

Oder anders: Irgendeinen Zeitpunkt muss es ja geben, die letzte Entscheidung obliegt ja eh den Entwicklern.

An alle: Ich habe den Einführungsbeitrag nochmal nacheditiert. Wenn ich die Option Händlerhalle ganz rausnehmen soll, sagt bitte Bescheid. ;)
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Der Welthandel ist bis dato ausschließlich für Erweckte und Erleuchtete Güter möglich
...das kommt aber doch davon, daß manche Spieler keinen einzigen Nachbarn (oder Gildenkumpel) mit erweckten bzw. jetzt erleuchteten Gütern haben/hatten - mit wem sollen die denn dann handeln? Also ein MANGEL, kein Überschuß...(der Live-Start der Elementare hatte sich ewig verzögert, weil es - weltweit - zu wenig Endgamer - Ende Kapitel XI - gab)...
 

Alidona

Zaubergeister
...das kommt aber doch davon, daß manche Spieler keinen einzigen Nachbarn mit erweckten bzw. jetzt erleuchteten Gütern haben/hatten - mit wem sollen die denn dann handeln? Also ein MANGEL, kein Überschuß...
Das mag ja schon sein, und das ist ja auch gut so. Nichtsdestotrotz kommt die Überschuss - bzw. Mangelgut-Problematik von Standardgütern dazu, und um die geht es ja schließlich. Zumindest in der Idee.

Den globalen Handel für Erweckte bzw. Erleuchtete nimmt euch ja niemand weg. :rolleyes:
 

Alidona

Zaubergeister
...naja - und beim globalen Handel für erweckte Güter werden halt zeitweise über 500 Seiten angeboten - darauf könnte ich ehrlich gesagt auch verzichten...
Filter. Weggucken. Sich nicht ärgern.

Mich störts nicht, wer was macht, wie und warum. Und wenns 100000 Seiten in meinem Marktplatz sind.

Solange ich das bekomme, was ich brauche. Wann und wie ist mir egal. :rolleyes:
 

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Filter. Weggucken. Sich nicht ärgern.
...ja genau - weggucken - da ich selbst höchst selten normale Güter brauche (ich sammle jeden Tag ein buntes Potpourri an allen möglichen Gütern im Wert von über 500k von meinen Eventgebäuden ein), würde ich vermutlich den Markt an normalen Gütern weitgehend ignorieren - ob das Sinn der Sache ist, weiß ich nicht - von mir bekommst du dann jedenfalls nicht, was du brauchst - vor allem kein Mangelgut...

...warum leben viele Tiere in großen Herden? Weil die Wahrscheinlichkeit höher ist, daß ein Jäger/Raubtier ein anderes Tier frisst und man selbst verschont bleibt - wenn du ein großes Rudel an (eigentlich gleichen) Angeboten hast, ist die Wahrscheinlichkeit ebenfalls erhöht, daß alle anderen weg gekauft werden, bloß deines nicht - pfiffige Spieler werden sehr schnell auf die Idee kommen, dann keine 1000:1000 mehr einzustellen, sondern 1001:1001 bzw. 1015:1015, damit sie vor den anderen gelistet werden (ist wie bei ebay, da darfste auch keine glatten Beträge bieten) und somit wird der Markt immer unübersichtlicher...(und dann kannste auch noch nen Popel-Rabatt drauf legen, damit es ein 3-Sterne-Angebot wird - dann biste noch weiter vorne in der Liste)...
 
Zuletzt bearbeitet:

Alidona

Zaubergeister
...ja genau - weggucken - da ich selbst höchst selten normale Güter brauche (ich sammle jeden Tag ein buntes Potpourri an allen möglichen Gütern im Wert von über 500k von meinen Eventgebäuden ein), würde ich vermutlich den Markt an normalen Gütern weitgehend ignorieren - ob das Sinn der Sache ist, weiß ich nicht - von mir bekommst du dann jedenfalls nicht, was du brauchst - vor allem kein Mangelgut...

...warum leben viele Tiere in großen Herden? Weil die Wahrscheinlichkeit höher ist, daß ein Jäger ein anderes Tier frisst und man selbst verschont bleibt - wenn du ein großes Rudel an (gleichen) Angeboten hast, ist die Wahrscheinlichkeit ebenfalls erhöht, daß alle anderen weg gekauft werden, bloß deines nicht - pfiffige Spieler werden sehr schnell auf die Idee kommen, dann keine 1000:1000 mehr einzustellen, sondern 1001:1001 bzw. 1015:1015, damit sie vor den anderen gelistet werden (ist wie bei ebay, da darfste auch keine glatten Beträge bieten) und somit wird der Markt immer unübersichtlicher...
Drum richte ich mich nur nach den Sternen. Erst zweitrangig richte ich mich nach den Mengen. Ich stelle zum Beispiel keine Großmengen ein, wozu auch? Habe ja so und so viele Seiten zur Verfügung, die ich einstellen darf.

Ich nehme aber auch keine Großmengen an. :rolleyes:

Ob da jetzt 1000 dasteht oder 1001, solange ich habe, nehme ich an und gebe ab. Habe ich nix mehr, fülle ich wieder auf.

Kann deshalb auch ganz gut mit allem leben. :)
 
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