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Im Spiel schneller voran kommen

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Aphelion

Ehem. Teammitglied
Hall zusammen,

im Rahmen der Diskussionen zur Umgestaltung des Kampfsystems kam immer wieder zur Sprache, dass nicht alle 100 potenziellen Stadterweiterungen erspielt werden können.

Stadterweiterungen erlauben weitere Werkstätten, Manufakturen, Wohnhäuser usw. zu platzieren und somit schneller an Rohstoffe zu gelangen, welche das Spiel beschleunigen.

Unsere Frage in diesem Thema ist:
Was bewegt euch dazu die schnellste Route durch Elvenar zu nehmen?

Potenzielle (von mir erdachte) Gründe könnten sein "In der Rangliste ganz oben mitspielen" oder "Sorge darum neuen Inhalt am Ende des Forschungsbaums zu verpassen". Aber vielleicht habt ihr auch andere Gründe. Das würde uns sehr interessieren!

Wir möchten das Thema absichtlich fern von der Umgestaltung des Kampfsystems halten. Danke im Voraus!

Wir sind sehr gespannt auf eure Antworten.

Nachtrag:
Warum stellen wir diese Frage?

Leider scheint es noch nicht ganz klar zu sein, weshalb wir diese Frage stellen. Es geht nicht darum, dass das Elvenar Team planlos ist für die kommenden Monate. Das ist falsch. Wir wissen wie es mit Elvenar weitergehen wird und welchen Inhalt wir grob entwickeln wollen. In diesem Thema wollen wir nur euch, unsere Spieler, ein wenig besser verstehen um eure Meinungen in anderen Themen entsprechend besser beurteilen zu können. Manchmal muss man die Hintergründe der Motivation beleuchten um zu verstehen, warum manche Wünsche so sind wie sie sind. Es sollte im Sinne von jedem von euch sein, dass wir uns an euren Aussagen orientieren statt an dem, was wir über euch "denken zu wissen". Jeder der sagt, dass wir "das bereits wissen sollten", der versteht nicht wie wichtig diese Möglichkeit ist eure Ansichten in das Spiel einfließen zu lassen und damit ggf. Fehleinschätzungen, welche das Elvenar Team über euch hat, auszumerzen.
 
Zuletzt bearbeitet:

Noctem

Anwärter des Eisenthrons
Potenzielle (von mir erdachte) Gründe könnten sein "In der Rangliste ganz oben mitspielen" oder "Sorge darum neuen Inhalt am Ende des Forschungsbaums zu verpassen". Aber vielleicht habt ihr auch andere Gründe. Das würde uns sehr interessieren!
naja... Rangliste ist mit den Ranglistenpunkten aus den Turnieren uninteressant geworden, weil diejenigen mit der meisten Zeit (vor allem bei den 16Stunden Cooldown) die meisten Punkte bekommen, gegen Spieler mit viel Zeit mit Geld anzukämpfen ist ein Kampf gegen Windmühlen.

der zweite Punkt ist da schon interessanter :D ... wenn es was neues gibt, dann will ich es auch spielen und nicht erst ewig warten müssen bis ich es haben "darf".

Im Grunde ist es aber recht einfach, es ist eine bestimmte Fläche möglich, also will ich sie auch haben und da die Diapreise für die Erweiterungen recht schnell die Schmerzgrenze erreicht haben muss es eben anders gehen.
 

Kemoauc

Ich bin noch nicht arg weit (hab noch keinen Zwerg gesehen) und die Stadterweiterungen sind für mich (momentan noch) eher zweitrangig. Die gibt es halt dazu. Und die Provinzen erobere ich eher deshalb, weil es WPs und Relikte gibt, und ich freue mich ganz einfach auf neue (entdeckte) Nachbarn, die ich dann auch mal gezielt ansteuere, weil sich im Rahmen des Händlerangebotes gezeigt hat, dass man sich da mit einigen Spielern ideal mit den Bonusgütern ergänzt. Und mit denen will ich dann handeln können, ohne dass dieser Abzocker von Händler seine 50% kassiert. Generell bezweifle ich, dass die meisten Spieler da ein Halali zum Sturm auf Elvenars geblasen haben. Man nutzt einfach die gebotenen Möglichkeiten, man beschäftigt sich so gut wie möglich. Und ohne jede Hatz hat ein Spieler, der schon länger dabei ist, automatisch auch mehr Provinzerweiterungen beisammen. Ich persönlich will eigentlich nur alle verfügbaren Hütten auf die höchste Ausbaustufe bringen ("Aufbausimulation"), wenn dazu auch weniger als der theoretisch erreichbare Gesamtplatz reicht, bin ich zufrieden. Die Rangliste ist mir schnuppe, aber auch da gilt halt, wer schon länger dabei ist, und nicht nur gefaulenzt hat, der wird auch da aufsteigen, wenn auch nicht unbedingt bis ganz nach vorne.
 

Chrissi356

Schüler der Zwerge
Ich spiele Elvenar zu meiner Unterhaltung und nicht wegen irgendeiner Rangliste. Und die Weltkarte erobern gehört für mich zum Spiel dazu. Einerseits weil ich Provinzen brauche um an Stadterweiterungen zu kommen und andererseits habe ich bisher bei den Eroberunen Wert auf Provinzen mit meinen Bonusgütern gelegt und als nächstes hab ich dann in die Richtung erobert, wo aktive Handelspartner sind. Es hat mir einfach Spass gemacht, mich in die Richtung ausbreiten zu können, die ich gerne möchte. An irgendwelche Ringe im Kreis rum und so das war und ist mir unwichtig. Dann kamen die Orks als Handelsgut und ich muss mich notgedrungen an Ringe halten. Also kann ich jetzt noch mich ins Spiel einloggen, Produktionen abholen und neue starten und dann Däumchen drehen, weil die Weltkarte, der Spass soll ja nicht sein. Spass macht mir das Ganze so keinen mehr.
 

ctulhu

Ori's Genosse
Wie wärs mit "Spass am Spiel"? "Spass am Knobbeln"? "Spass am effizient Spielen"?

Für mich ist ein Aufbau(strategie)spiel die Suche nach der Herausforderung, möglich effizient die verfügbare Fläche auszunutzen. Und Erträge zu erwirtschaften. Die Rangliste ist mir wumpe. Dazu gehört auch, ständig neu auf die sich neu stellenden Herausforderungen einzurichten. Kämpfen ist dabei ein notwendiges Übel. Ist deutlich günstiger als der Einsatz von Ressorcen. Zumindest in Turnieren.
 

beltan

Blüte
Ich möchte eigendlich nur meine Stadt bauen,
kämpfen finde ich nicht so spannend, bin eher ein Händler.
Damit ich meine Produktion efizient ausbauen kann brauche ich Einwohner, um Einwohner zu haben brauche ich Häuser.
Will ich Häuser bauen brauche ich Platz, darum kämpfe ich schnell.(Hab noch einen Zahn zugelegt, noch eine Provinz:D)
Der Markt ist auch ein Grund, die Gebühr meine ich, da will man doch viele aktive Handelspartner in der Nachbarschaft.
WP für Forschung und Wunder, Relikte um den Bonus zu erhöhen auch Gründe
Rangliste ist kein Grund für mich zu kämpfen.
 

Theodorius

Meister der Magie
Naja, ich will nicht "ganz vorne" in der Rangliste dabeisein , dazu reicht mein Geldbeutel nicht^^ Aber auch nicht zuweit hinten, so zwischen Platz 200-300 reicht mir aber, weiter geht mein Ehrgeiz bezüglich Rangliste nicht (so ganz egal ist es mir wohl aber doch nicht).

Aber wenn - davon kann man nach 3 Gastrassen ausgehen - mit jeder neuen Rasse auch mehr Stadtfläche da ist, möchte ich am Ende des Kapitels auch das entsprechende Stadtfeld erobert haben, dann plane ich meine "perfekte Stadt" die etwa bis zur nächsten Gastrasse hält...
Denn dann gibt es neue Ausbaustufen, neue Kultur, mehr Platz - den man dann auch braucht, wenn man nicht die halbe Stadt für die Gastrassen-Güterproduktion abreissen will, siehe Orks - und das Ganze beginnt von vorne. Macht mir Spaß. Wenn ich aber noch 5 von 10 Erweiterungen brauche, wenn die nächsten 10 dazukommen, wird meine Stadt gefühlt zu klein. Mein Ziel ist es das Kapitel etwas vor Implementierung des nächsten fertig zu haben - und ein volles Stadtfeld. Ich muss nicht Wochen vorher fertig sein, aber ein bisschen geniessen, am vorübergehenden "Ziel" angekommen zu sein, möchte ich schon.... und dazu gehört für mich auch den maximal-möglichen Platz freigeschaltet zu haben - wenn nur 2 Provinzen fehlen, okay, aber wenns die Hälfte der Reihe oder Spalte ist und das werden ja mehr mit mehr Rassen - wäre schade.

Zusätzlich gibt es für mich den Reiz, alle Provinzen zu erkunden, die mit dem HG-Limit möglich sind - und wer nicht im Kreis forscht hat da glaube ich eine höhere Ausbeute - ob man die Erweiterungen dann platzieren kann ist nicht ganz so wichtig^^
 
Zuletzt bearbeitet:

Innos Ritter

Weitere Gründe könnten auch sein:
Es gibt einige Pflichtbauten im Spiel-die verbrauchen Platz.
Es gibt regelmäßig neue Gastrassen-die verbrauchen ebenfalls sehr viel Platz
Es gibt viele Wunder- die verbrauchen sehr viel Platz
Es gibt sehr hohe Anforderungen an Kultur und Einwohner-verbraucht viel Platz
Es ist ein Aufbauspiel-Also möchte ich nicht die häfte meiner Stadt, wegen jeder neuen Gastrasse wieder abreißen.
Es gibt im Forschungsbaum(orks) zu wenig Erweiterungen
Die Gebäude werden immer größer
Rangliste ist mir Wurst-Ich möchte Spielen und Auf/Ausbauen-nicht Abreißen
Wenn die Erweiterungen, deiner Meinung nach(Aphelion) so unwichtig sind-Warum gibt es dann seit kurzem alle 33 Diaerweiterungen schon von Anfang an zu kaufen?

Schon ein "Seltsames" Spiel hier:rolleyes: Jetzt sollen die Spieler dafür Rechtfertigen, das sie hier spielen möchten:eek:

Also gut, in aller Förmlichkeit: Ich Entschuldige mich hiermit, das ich Elvenar als Spiel ausgesucht und gespielt habe:oops: Das ein solches Verhalten nicht Erwünscht ist, war mir leider nicht bekannt:oops: Sorry:oops::oops::oops:
 

FANI

Bekannter Händler
Ich glaube den meisten hier geht es nicht um "schnell, schneller, am schnellsten" durch den Forschungsbaum zu rennen. Es geht darum nicht Däumchen drehen zu müssen, weil man nur noch warten, warten und noch mehr warten muss. Die Leute / Spieler wollen was zu tun haben. Die bisherigen Möglichkeiten dazu wurden genutzt. Aber eben diese Möglichkeiten dazu wurden von Inno immer mehr eingeschränkt und werden es wohl noch mehr ... was bleibt ??? Ich will es mal nett ausdrücken: ihr habt wohl bald immer weniger zu tun ...

Denn wer loggt sich überhaupt noch in ein Spiel, wo man (im fortgeschrittenen Stadium) sowieso nur alle paar Tage mal für maximal ein Stündchen vorbei schauen muss / braucht, um mal ein paar Klicks zu machen bzw. machen zu können, die einen wieder einen winzigen Schritt in die von Euch gewünschte Richtung bringen ?!

Eure Entwicklung geht in die falsche Richtung ... hier spielen keine Roboter, sondern selbstbestimmende Menschen !!! Ein roter Faden ist ok ... Zwangsjacken nicht !!! Wenn Euch nix mehr einfällt, wie Ihr die Spieler unterhalten könnt ... dann ist das Euer Problem, nicht das der Spieler !!! Die Spieler deshalb an allen Ecken und Enden einzuschränken und auszubremsen ist definitiv falsch und Ihr solltet dahingehend mal dringend bei Euch die Bremse ziehen !!!

Und hinsichtlich Rangliste ... das scheint für einige wohl noch die einzige wirkliche Herausforderung zu sein und durch Eure Bremsblöcke bleibt sie das umso mehr ... mir ist sie völlig schnuppe, aber wenn das Spiel hier eigentlich aus dem Erreichen eines Ranglisten-Platzes bestehen soll, dann solltet Ihr die Spielbeschreibung ändern ... "Ranking-Game ohne Wahl und ohne Individualität: Überwinde alle Bremsen, halt Dich an den roten Faden, bring einen großen Geldbeutel mit und versuche so Platz 1 in der Rangliste zu erreichen ..." :rolleyes:
 

DeletedUser2600

Was bewegt euch dazu sie schnellste Route durch Elvenar zu nehmen?
aktuell .... gar nichts, absolut nichts!

Ich bin bei den Zwergen nun fast am Ende, und es ist pure Langeweile ... 1-2 täglich einloggen farmen, Punkte verteilen, NBH (Oder es sollte eher Mühselige Klickorgie und Warterei heißen bei den beschi***en Ladezeiten kurz MKuW) ... und wenn ich hier lese, das die Zwerge da nur der Anfang sind und die weiterern Eroberen, ach ne sind ja "Gastrassen" :rolleyes: da nur einen drauf setzen. Dazu dann noch die tollen Updates in letzter Zeit, wo ja das achso wichtige Feedback der Spieler so wichtig ist und so sehr berücksichtigt wird :rolleyes:, die dann mit aller brachialen Gewalt einfach durchgesetzt werden.

Da sehe ich für mich hier keine weitere Zukunft, ich schau mir noch 1-2 Updates an, und das wars wahrscheinlich, da ja nicht auf Feedback reagiert wird.

Wozu soll man weiter forschen wenn man weiß,

das A. man dadurch nur noch weniger zu tuen hat im Game

das B. es keinen richtigen Mid und End Gamer Content gibt

das C. jegliches Feedback was man dem Unternehmen gibt ignoriert wird

das D. auch wenn man weiter kommt das der Scheingemeinschaft (Da die Gemeinschaften einfach zu nichts nütze sind außer der sich immer weiter ausbreitenden Wüstenbildung im Handel entgegen zuwirken) im Spiel nichst bringt

Aber wozu wird den überhaupt noch gefragt? Schicken da nicht über 50 Seiten Feedback (was eh IGNOriert wird) in den jeweiligen Update Threads um zu merken was man falsch gemacht hat, was die Spieler wollen, wie man spieler halten könnte, was dem Game noch fehlt?


tl:dr: Schaut einfach was das FOE Team richtig macht und gut ist. Scheinumfragen bringen nichts mehr bei max. 1000 aktiven Spieler pro Server, es hat sich schon rumgesprochen ;) Entweder wird auch im Namen der Spieler gehandelt und entsprechend Feedback umgesetzt, aber die Entscheidung lassen wir Spieler euch, da braucht es keinen Roten Faden unserer Seits den wir euch mit allen Mitteln aufzwingen müssen ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

LordB

Schüler der Kundschafter
Hmm ich bin da vllt nen bischen komisch. :D
Ich plane meinen Stadtumbau und Co. bei neuen Kapiteln meist sehr genau, aber es ist sehr schwierig ein Konzept für die gesammte Stadt nach und nach umzusetzten wenn erst Gebäude x mit Größenänderung erforscht wird, 2 Wochen später Gebäude y mit Größenänderung, etc.)
Daraus resultiert, dass ich möglichst gut/schnell versuche durch die Forschung zu kommen, damit ich vernünftig Ausbauen/Umbauen kann und genügend Zeit dafür habe, bevor es weitergeht.
Anders als wohl die meisten stört es mich auch nicht, wenn ich am Ende der Forschung angekommen bin und 2-3 Monate auf neue Forschung warten muss, das gibt mir wenigstens genügend Zeit für den Umbau und ich kann mich von dem Plannungstress erhohlen und entspannt die Früchte meiner Arbeit (meine gut Aufgebaute, sich selbstversorgende Stadt) genießen :)
Ein weiterer Anreiz für mich ist (war) es die Haupthausforschung so schnell wie möglich zu erreichen, um zu schauen wie viele Provinzen ich Außen machen kann, bevor es wieder zu teuer wird, da hab ich sogar schon mal ein paar Dias für Gastrassengüter springen lassen, obwohl sonst Güter für Dias gar nicht meins ist. :oops:

Zumindst aufm Beta, hier auf Felyndral musst ich mich ertsmal ohne Pause von Kapitel 1 bis zu den Orks durchwurschteln ^^
 

Damion

Kluger Baumeister
Ich will die absolut schönste Stadt haben. Dazu nehme ich alle positiven Gebäude auf, die dazu kommen.
Und dafür brauche ich Platz. Ich will aktiv sein. Ich möchte Gebäude ausbauen, Produktionen
einsammeln und ich will kämpfen. Ich möchte nicht warten, bis ich endlich Feld 1 + 2 im Forschungsbaum
frei geschaltet habe, um weiter zu kommen.
Ich will aktiv kämpfen für den Erfolg; eine Region nach der anderen frei spielen um Gebietserweiterungen
zu erhalten. Ich wähle nicht die "schnelle Route", ich wähle die "aktive Route". Ich habe mit einer
gewissen Wartezeit auf den Kundschafter und die Ausbauten begonnen zu spielen und es fällt mir sehr schwer
längere Wartezeiten in Kauf zu nehmen.
Meine Beweggründe, im Spiel schneller voran kommen zu wollen, sind kleine tägliche Erfolge.
 

Achilleus100

Saisonale Gestalt
Was bewegt euch dazu die schnellste Route durch Elvenar zu nehmen?
Wieso den die schnellste Route?
Wieviele Aufbauspiele hast du den schon gespielt???

Mein Persönliches (zwischen)Ziel ist in solchen Spielen (zu denen ich Elvenar gerade noch zähle) ganz einfach:
Ich will auf den Stand kommen das ich alle Quest, Forschungen, Herausforderungen, Ausbaustufen etc. quasi aus dem Handgelenk schütteln kann.
Das das normalerweise nur bis zu einem gewissen Grad geht nennt sich dann Balancing!

Balancing bedeutet für mich das die neuen Quests und Forschungen (oder was auch immer) mehr Rohstoffe bzw. verarbeitete Güter benötigen und das ich mit dem Heranschaffen dieser beschäfftigt bin, eventuell dabei in neue Gefilde vorstoßen muss etc.
Auch wenn ich momentan noch nicht vor unlösbaren (Orks) oder nur den Zeitfaktor ansprechenden (Pilze) "Herausvorderungen" stand so kann ich das Dilemma der Post-Ork-Spieler denoch verstehen. Das einzige was man dann noch machen kann ist sich mehr Bauplatz verschaffen um das obengenannt Ziel zu erreichen bzw. dem näher zu kommen.

Elvenar wurde nicht zuende gedacht!
Da es ein reines Aufbauspiel ohne richtigen Kampf ist muss doch immer etwas aufzubauen sein!
Wie machen andere das? ---> Sie denken sich zum Beispiel mehr Güter aus aus denen man dann andere Güter herstellen kann die man dann gegen Gegenstände tauschen kann mit denen man dann ein anderes Gebäude für weiterverarbeitete Güter kaufen kann etc. . Schon wieder 5 Gebäude mehr, und Monatelange Beschäftigung. Da in so einem Fall auch mehr Platz gebraucht wird muss dieser nicht künstlich verschwendet werden und INNO muss auch nicht so geizig damit umgehen.

Und jetzt frag bitte nicht wofür den diese anderen Güter benutzt werden sollen, da kannst du dir selbst 1001 Dinge ausdenken.

Manchmal glaube ich INNO hat da etwas völlig inovatives erfunden - ein "Aufbauspiel" - nie zuvor hat es so etwas gegeben, man bewegt sich komplett auf Neuland...
 

Aphelion

Ehem. Teammitglied
Danke für so viele Beiträge in so kurzer Zeit.

Ich hatte ein paar von euch bereits privat angeschrieben aber ich denke es interessiert jeden von euch:

Das Community Team (das sind alle Mods und Supporter, sowie die Community Manager) sind hier dafür da eure Ansichten und Meinungen vor den Entwicklern zu vertreten. Deshalb hat eine Diskussion wie diese hier, welche eure Hintergründe beleuchtet, eine Daseinsberechtigung. Es sollte in eurem Sinne sein, wenn wir eure Absichten kennen statt über sie zu mutmaßen.

Insofern danke für alle, welche sich unserer Frage stellen.
Wir freuen uns auf weitere Beiträge anderer Spieler. Sollten Fragen zu dieser Erklärung sein, schreibt mich gerne via PN an.
 

natzish

Blühendes Blatt
Weitere Gründe könnten auch sein:
Es gibt einige Pflichtbauten im Spiel-die verbrauchen Platz.
Es gibt regelmäßig neue Gastrassen-die verbrauchen ebenfalls sehr viel Platz
Es gibt viele Wunder- die verbrauchen sehr viel Platz
Es gibt sehr hohe Anforderungen an Kultur und Einwohner-verbraucht viel Platz
Es ist ein Aufbauspiel-Also möchte ich nicht die häfte meiner Stadt, wegen jeder neuen Gastrasse wieder abreißen.
Es gibt im Forschungsbaum(orks) zu wenig Erweiterungen
Die Gebäude werden immer größer
Sind so ziemlich alle Gründe genannt, die mich persönlich, aber wahrscheinlich auch einen sehr (sehr, sehr, sehr, ...) großen Teil der Spieler bewegt, möglichst viele Provinzen abzuschließen.

Aber das sollten eigentlich alles Gründe sein, die man nicht erst erwähnen muss, sondern die eigentlich glasklar und logisch sind...

[Edith:] Diese Gründe sollten auch den Entwicklern von vornherein bewusst gewesen sein. Wenn man Gebäude größer macht und auch mehr (Pflicht-)Gebäude einführt, brauchen die Spiele auch mehr Platz.
Das Grundprinzip scheinen sie ja auch zu verstehen - mit jedem neuen Forschungskapitel, wird das "Spielfeld" ja größer. Nur hab ich langsam das Gefühl, dass das Verständnis, dass man für diesen "möglich befüllbare Platz" Standerweiterungen benötigt, nicht da ist... (Ein anderer Grund sind dann natürlich wieder die käuflich erwerbbaren Erweiterungen. Es läuft also darauf hinaus, dass den Entwivklern entweder das tiefere Verständnis des eigene Spiels fehlt, oder ihnen Geld wichtiger ist als die Zufriedenheit der Spieler. Ich frag mich, was eher zutrifft...)
 
Zuletzt bearbeitet:

Lelehnia

Kluger Baumeister
Inno sagt: Elvenar sei ein Aufbauspiel.
Was suggeriert dieses Wort? Nun ich möchte mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln meine Stadt optimal (für mich) aufbauen.
Ich möchte bei einem Aufbauspiel nicht alle paar Wochen künstliche Bremsen vor die Füße geworfen bekommen die ich nur beseitigen kann, indem ich bezahle. Ich möchte nicht, das ich jedesmal einen Teil meiner Stadt zerstören muss wenn eine neue Gastrasse kommt, nur damit ich wieder Platz schaffe um weitere Pflichtgebäude bauen zu können, ohne die ich meine Stadt nicht weiter ausbauen kann.

Ein Aufbauspiel sollte kreativ sein, dem Spieler Platz und die Möglichkeiten lassen sich zu entfalten, so wie er es möchte und nicht wie Inno es vorschreibt. Es sollte Wege aufzeichnen wie man sein persönliches Ziel erreichen kann, aber nicht diese vorschreiben.
Es kann Inno im Grunde doch egal sein, wie schnell oder langsam ein Spieler ist. Wie schnell er am Ende des Forschungsbaumes anlangt.
Das ist dann die akzeptable Grenze die für alle Spieler gleich ist, ob mit oder ohne Diaeinsatz.

In den letzten Wochen entstand bei mir der Eindruck das die Entwickler ihr eigenes "Baby" aus den Augen verloren haben, denn die letzten Updates galten nur der Gewinnoptimierung. Spass haben die mir keinen gebracht. Ich fühle mich dadurch irgendwie ausgenutzt, um nicht zu sagen unter Druck gesetzt Dias zu kaufen. Gibt es ein gegenteiliges Wort für Aufbauspiel? Fällt mir im Moment nicht ein, aber so fühlt sich Elvenar jetzt an.

Ich habe einiges an Geld in dieses Spiel investiert, im guten Glauben das Elvenar wirklich etwas besonderes sei, aber die letzten Updates haben meine Geldbörse fest verschlossen. Ja ich war und bin eine Ranglistenspielerin, aber jetzt nicht mehr um jeden Preis. Da kann ich ein stures Mädel sein.

Von Anfang an war ich der Meinung das das Diakonzept hier völlig falsch aufgezogen wurde da man durch Einsatz von Dias nur schneller der Langeweile und den Spielbremsen entgegen eilt.

Die Preise für die Stadterweiterungen, da sie sich mit jedem Kauf erhöhen, sind mittlerweile jenseits von gut und böse. Ich glaube wenn es einen Festpreis geben würde, wären auch die Spieler eher dazu bereit sie kaufen.

Zum Schluss möchte ich noch anmerken: Man sollte sich auf neuen Spielinhalt freuen können, doch wenn man hier das Forum verfolgt ist es das genaue Gegenteil. Vielen Spielern graust es vor euren Updates, weil sie letztlich nichts aber auch gar nichts mehr mit Spielspass zu tun haben, sondern nur mit Gewinnoptimierung.

PS.
Unsere Frage in diesem Thema ist:
Was bewegt euch dazu die schnellste Route durch Elvenar zu nehmen?
Diese Fragestellung suggeriert letztlich wieder nur: Ihr seid selber Schuld das wir euch einbremsen müssen. Frei nach dem Motto: "Wer nicht hören will muss fühlen"

Vielleicht sollten die Entwickler ihre Arbeit mal hinterfragen. Das wäre sicherlich der klügere Ansatz.

In diesem Sinne...
Lelehnia
 
Die Rangliste ist für mich Nebensache. Die Entwicklung meiner Stadt ist mir das wichtigste. Hier hat Inno meines erachtens den Grundstein gelegt
weshalb viele Spieler auf der Weltkarte so viele Provinzen erobern wie möglich. Man muss Platz haben um umzubauen etwa 3-4 Baufelder. Für
die benötigten Manufakturen und Werkstätten ist bei fast jedem Kapitel mehr Platz notwendig und mehr Bevölkerung. Nehmen wir mal die Schriftrollenmanufaktur der Stufe 15. Ab den Feen kann ich die weiter ausbauen auf z.B Stufe 16. Jetzt kommt der Hammer für mich ich brauche 720 Bewohner dazu . Wenn ich meine 4 Manufakturen ausbauen will sind das ca 2900 Personen mehr . Da für muss man 10 Häuser auf stufe 21 ausbauen. Jeder Ausbau benötigt Bewohner. Irgendwann sind alle Häuser ausgebaut. Dadurch das die Bewohneranzahl nicht angemessen mit den Anforderungen der Manufakturen und Werkstätten mit wachsen brauchst du mehr Wohngebäude die mehr Platz einnehmen. Wann will und kann sich ja nicht nur Prämiumgebäude hinstellen. Für die steigende Zahl der Bewohnner brauchst du Kultur. Auch da bekommt man selbst mit Prämiumgebäuden Platzprobleme. Als was tut ein Stadtentwickler. Er sucht nach Bauplatz. Die im Forschungsbaum vorhandenen Baufelder sind zu wenig. Prämiumbaufelder werden mit der Zeit zu teuer, also keine Alternative. Die einzige Möglichkeit an Baufläche zu kommen die Provinzerweiterungen. Und nun beißt man sich in den eigenen Schwanz so zusagen. Um auf der Karte mit Handel und Kampf weiterzukommen und
um die geforderten Güter für Forschung und Ausbau der Stadt zu erhalten baut man alle Gebäude weiter aus. Da sie meist mit den Kapiteln immer grösser und mehr Bevölkerung benötigen und der Ausbau der Wohnhäuser das aber nicht immer leisten kann , fährtst du die Anzahl der Manufakturen auf eine bestimmte anzahl "x" zurück und baust eine ausreichende anzahl an Werkstätten um Kämpfer auszubilden und weiter Ausbauen zu können und für den Forschungsbaum. Bald baust du mehr Wohnhäuser, musst mehr Kultur dazu bauen. Wieder mehr Platz nötig, also
wieder einige Provinzerweiterungen freischalten. Jetzt kommen die Gastrassen dazu. Jede nimmt mit ihren Gebäuden mehr Platz ein. Also um nicht
die ganze Stadt abzureissen werden weitere Provinzerweiterungen freigeschaltet. Was Güter und Werkzeugt benötigt . Je wie man Spielt unterschiedlich viel. Da aber die Kosten immer mehr steigen jeweiter man kommt, werden dann wieder die Gebäude ausgebaut. Es entsteht meist wieder ein Platzbedarf. Also wieder mehr Provinzen erobern und so weiter. Den meisten Platz nehmen bei mir dann Wohngebäude und Kultur ein.
die Gastrassen nehmen dann 12 - 16 Baufelder ein . 3 Baufelder frei gehalten für kleine Umbaumassnahmen. Grosse Umbauten gehen nur wenn eine
Gastrasse geht. Wir verhalten uns doch nur wie im realen Leben die Städteplaner auch. Warum geht Inno nicht den Weg in die Höhe. Statt immer nur in die Fläche zu gehen. Mal ein paar Hochäuser und Wolkenkratzer bringen . Da ist die Grundfläche zwar grösser aber dafür hast du dann 3000 bis 5000 Bewohner . Hier baut man halt immer mehr etagen hinzu was dann mehr Bewohner bringt aber auf der selben Fläche. Das nimmt dann etwas Druck mehr Provinzen zu erobern weg . Auch müssten die extra 50 % beim Handeln entfallen. Was kann ich dafür das ich die weiteren Nachbarn noch nicht erforscht habe. Auch die steigenden Kosten pro Ring um die eigene Stadt sollten vermindert werden. Jedes neue Kapitel bedarf immer mehr Fläche, grösserer Gebäude , mehr Kultur . Wir sind nicht die einzigen "Schuldigen" das wir so weit auf der Karte sind.

PS :
Jedes Kapitel dauert länger. Klar das man da den für sich besten Weg sucht um dieses in einer Zeit "x" die man sich dafür vorstellt es zu schaffen . Hier gibt Inno doch den ersten Rahmen vor , die Anzahl der WP , die man zur Erforschung braucht. Jetzt noch die benötigten Rohstoffe herstellen. Die Kosten steigen mit jedem Kapitel also Gebäudeausbau nötig . Zu den Gastrassen : Die sollen " von den Meisten so gefühlt" die Dauer der Kapitel Verlängern. Mit jedem Kapitel bin ich mehr dieser Meinung. Und dann bei den Schleifenquest die klick Orgien. Du braucht immer das passende, also klickst du dich durch . Immer eins weiter und dann jedes mal ablehnen bis das kommt was ich gerade brauchen kann. Das nervt langsam. Und bei jedem Kapitel werden die Produktionzeiten immer Spielerunfreudlicher. Warum gibt es nur feste Produktionzeiten. Nicht jeder ist Rentner oder kann jederzeit online gehen. Auch wollen das die meisten garnicht. Also sollte man das doch so an passen das man mit einen Schieber von 5 Min bis 2 Tage jede Zeit auswählen kann.
 

Alarich

In kurzen Worten formuliert; keine Provinzen mehr erledigen zu können bedeutet Stillstand in jeder Hinsicht. Man bekommt durch das neue System zu wenig an Bauplatz und zu wenig an Runen. Die Truppen werden so gut wie nutzlos, da man sie kaum noch einsetzen können wird, denn Provinzen kann man nur noch sehr wenige erledigen und für das Turnier hat kaum jemand Zeit im manuellen Kampf. Das bedeutet, dass man die Kaserne und die Rüstkammern, bald die Trainingshallen und das Söldnerlager nicht voll auslasten kann, wodurch diese Gebäude ineffektiv sind und es nicht lohnt diese überhaupt zu bauen. Hinzu kommt das damit ein wichtiges Spielelement wegfällt. Außerdem, als letzteres, werden alle Spieler vor den Kopf gestoßen, welche sich mit viel Mühe militärische Wunder gebaut haben.

Worum es allen am meisten geht, ist, dass sie die Möglichkeit haben wollen etwas tun zu können und dadurch für ihre Aktivität belohnt zu werden. Das ist mehr als legitim. Inno sollte sich freuen über solche Spieler! Das Spiel muss Anreize bieten, dies zu erfüllen. Die Missstimmung, welche sich durch dieses Thema hindurchzieht entstand ja nur deshalb, weil man als aktiver Spieler nun komplett ausgebremst wird, anstatt für die eigene Leistung irgendwelche Belohnungen zu bekommen. Deshalb stellt sich für sie die Frage, warum überhaupt sich noch anstrengen? Das kann nun wirklich nicht die Lösung sein. Für dich, Aphelion, stellt sich diese Frage auch, aber im umgekehrten Sinn...

Inno muss sich eher bemühen allen Spielertypen gerecht zu werden, anstatt den "Durchschnittsspieler" heraufzubeschwören , der die selbe Anzahl an Provinzen und Erweiterungen hat usw usf..

Die Frage dieses Threads ist aber, warum wir überhaupt aktiv sein wollen. Nun, dazu kann ich nichts beitragen, entschuldigung... aber vielleicht habe ich ja doch schon alles gesagt..
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Kemoauc

Unsere Frage in diesem Thema ist:
Was bewegt euch dazu die schnellste Route durch Elvenar zu nehmen?
Vielleicht sollte man an der Stelle mal klären ob es euch bei "schnell/zu schnell" nur um die Stadterweiterungen speziell, oder die Eroberung von Provinzen allgemein geht. Das ist denke ich schon ein Unterschied.
Das Spielkonzept beruht ja fast ausschließlich in der banalen Herausforderung, vorgegebene (Produktions-)Zyklen untereinander (und mit Schlaf-/Arbeitszeiten) zu koordinieren, Leerläufe zu vermeiden, und den Ausstoß von Gütern, Vorräten und Gold zu optimieren. Wer besser (und aktiver) plant kommt schneller voran. Dies lehrt uns die Spielelogik, und die immer wieder propagierte "Aktivität" wird ja auch durch einige beknackte Zeitintervalle (Turniere) "motiviert". Da muss man tatsächlich Gas geben, oder einmal mitten in der Nacht aufstehen, wenn man alle 6 Level schaffen will. Das Spieleprinzip allein erzieht zur Optimierung! Und einer der größten Bremsklötze im Spiel ist ja fraglos der lahmarschige Kundschafter. Und beim langsamsten Glied der Kette fängt man mit der Optimierung an, und man hält den Kerl deshalb auf Trab. Und wenn im Langeweile-Thread gejammert wird, dass das Spiel eigentlich unter das Betäubungsmittelgesetzt fallen müsste, weil man z.B. tagelang(!) auf den Kundschafter wartet, dann wirkt die Frage "Warum habt ihr es so eilig?" diesbezüglich schon etwas paradox.

Zurück zur Ausgangsfrage: Geht es euch bei "schnell/zu schnell" nur um die Stadterweiterungen speziell, oder die Eroberung von Provinzen allgemein? Um die Anzahl der "kostenlosen" Stadterweiterungen im Kontext der Eroberungsfeldzüge einzudämmen gibt es fraglos mehrere Möglichkeiten. Dafür aber die etablierte Eroberung von fernen Provinzen zu erschweren bzw. sie unmöglich zu machen (Kampfupdate) ist der denkbar ungeschickteste Ansatz! Eine derartig brachiale Änderung könnte man sich evtl. leisten, wenn jetzt alle Spieler ganz neu anfangen würden, aber so ist es nunmal nicht. Und somit würde ein nicht geringer Teil der Spieler (und ausgerechnet die altgedienten Veteranen) nicht nur im Erwerb von Provinzerweiterungen "ausgebremst", sondern im gesamten Kontext der Provinzabschlüsse zum "Stillstand" verurteilt. Das ist doch der eigentliche Knackpunkt, und das kann man den betroffenen/benachteiligten Spielern dann schwerlich als "Verbesserung" verkaufen...
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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