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Quickfill, Ketten und vielleicht andere Systeme

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Alidona

Schüler der Zwerge
@monakuki

du schreibst: Für kleinere Städte sind die Rücklagen, die man als Quickfiller benötigt, zu groß.

Das stimmt mit meiner Erfahrung nicht überein.
Besonders die Runenkisten gibt's bei den größeren Wundern schon für 10 bis 15 WPs?
Und besonders meine ganz Kleinen schwimmen im Verhältnis zur Nicht-Anzahl ihrer Wunder in WPs.

Wenn das QF allerdings Tage braucht, kann das schon hinkommen.
Gibt ja so GMs? Das ist aber bei den Ketten nicht anders? Da hocken dann die WPs in der Trödelfalle und kommen und kommen einfach nicht wieder hervor ^^

Ich gehe vom Bereitstellen aus, nicht aus Spendersicht. Als Spender kann man überall dabei sein, egal ob Quickfill, Förderkette oder einfach nur so. Als Bereitsteller brauche ich jedoch die Eigeneinlage in der Hinterhand. Das sind 80 Prozent der Wissenspunkte, die insgesamt benötigt werden.

Weshalb achtzig Prozent?

Ganz einfach: Gesamt-Wissenspunkte minus die genauen Werte der Truhen. In einem RICHTIGEN Quickfill wird von den Spendern nur so viel eingezahlt, wie auch in den Truhen ist. Nicht mehr UND nicht weniger. Niemandem wird seine Truhe geklaut, und wenn doch, dann gibts auf die Finger. Niemand zahlt im Quicky zu wenig ein, und wenn doch, dann ebenfalls.

Der Bereitsteller muss soviel Wissenspunkte haben, dass er sofort zumachen kann, wenn alle Spender durch sind. Hat er das nicht, dann ist es kein Quickfill. So einfach. Eine kleine Stadt kann diese Rücklage maximal bei den ersten Wunderstufen stemmen, aber wenns größer wird, dann nicht mehr.

PS: Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass eine Kleinstadt in WPs schwimmt? Wo sollen die herkommen? :rolleyes:
 
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Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
Eine kleine Stadt kann diese Rücklage maximal bei den ersten Wunderstufen stemmen, aber wenns größer wird, dann nicht mehr.

PS: Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass eine Kleinstadt in WPs schwimmt? Wo sollen die herkommen? :rolleyes:

Ich "schwimme" in allen meinen Städten in WPs bzw. AWs. Die kommen einerseits vom eifrigen Turnierspielen und andererseits davon, dass ich sehr langsam forsche und solange ich noch nicht alle Bonusstufen erreicht habe, auch mit dem Wunderausbau zurückhaltend bin, weil der ja Relikte kostet, die ich noch dringend brauche. Und gerade für meine kleinste Stadt wäre Quickfill perfekt, weil ich dann die WPs bequem in AWs umwandeln könnte. Und die würden nicht so schnell verfallen.
 

monakuki

Schüler der Zwerge
Ich gehe vom Bereitstellen aus, nicht aus Spendersicht.

Ach so, ok.

Der Bereitsteller muss soviel Wissenspunkte haben, dass er sofort zumachen kann, wenn alle Spender durch sind.

Richtig. WPs sind wie Eselstaler, die müssen wandern. Von einem Wundern zum andern ; -)

PS: Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dass eine Kleinstadt in WPs schwimmt? Wo sollen die herkommen?

Ich hab' 2 ganz Kleine unter Kapitel 5.
Und die schwimmen alle in WPs .. gemessen an der tatsächlich benötigten Menge ; -)
Ich hab' sogar genug übrig, um sie hier und da zu verschenken? An besonders aufmerksame oder liebe Mitspieler?

Die ersten 2 Ausbaustufen eines Wunders stemme ich sogar zur Not allein, wenn's weit nach Mitternacht ist und keiner mehr on?

Woher?
Nun, entweder erspielt die Gemeinschaft genügend Kisten, so dass nach 1-2 Wochen ausreichend WPs für das erste QF vorhanden sind? Oder aber sie sind geduldig und/oder bauen nur sehr gezielt Wunder? Oder aber sie erspielen in den Events reichlich WPs? Oder aber sie benutzen ihre Akademie? Das potenziert sich natürlich im Laufe der Wochen besonders dann, wenn alle genannten Umstände zutreffend sind. Allein meine Große hat chronischen WP Mangel, weil die Wunderausbaustufen immer kostspieliger werden.

Besonders die Endlose Ausgrabung und der Wälzer stehen als Anfängerwunder z.B. NIE auf meiner Liste, weil ich sie als WP Gräber betrachte. Diese WPs sind dann schon einmal übrig für die wirklich benötigten Wunder. Frei nach dem Motto: reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt oder in Ketten ohne Ausgleich versenkt;-))

Aber das ist nur meine Meinung! Ich fange mit dem Abgrund an und je nach Wachstum kommen danach die Nadeln. Selbst das Kloster habe ich mir bei meiner Mittelgroßen bislang geklemmt; und die kämpft bzw. kauft nahezu immer 20 Provinzen im Turnier.

Vorausgesetzt, man spielt sämtliche machbaren Provinzen und macht jemütlich mit der Forschung. Beim Allerkleinsten sind das derzeit 6-8.
Was aber auch echt leicht ist, solange man so klein ist. Wenn ich sie nicht kämpfen kann, kaufe ich sie.
 

Gaughran

Pflänzchen
Kyllis Frage war ja wie und warum welches System genutzt wird, meine fifty Cents dazu:
Ich nutze beides, Ketten aus Gewohnheit, ich geb’s zu :) und Quickfill, wenn dabei steht, wieviel man einzahlen soll. Ich hab’s gern einfach und ob ich iwo übervorteilt werde ist mir ehrlich gesagt nicht wichtig. Bleibt ja sozusagen in der Familie.
An die früheren Diskussionen kann ich mich noch gut erinnern, Wimpy bleibt unvergessen :)
 

Hazel Caballus

Meister der Magie
Der Bereitsteller muss soviel Wissenspunkte haben, dass er sofort zumachen kann, wenn alle Spender durch sind. Hat er das nicht, dann ist es kein Quickfill. So einfach. Eine kleine Stadt kann diese Rücklage maximal bei den ersten Wunderstufen stemmen, aber wenns größer wird, dann nicht mehr.
Bei diesem Argument frage ich mich, warum man das Wunder erst für QF ausrufen und dann erst von Null (bzw. 20%) auf Hundert voll machen muss. Du kannst doch auch das Wunder erst ganz langsam oder so schnell du willst selbst befüllen, z.B. bis 70 oder 75% zur Sicherheit, falls sich ein 1-WP-Spender einschleicht, dann QF machen und zum Schluss schnell mit den restlichen 5-10% auffüllen. Oder? Dafür braucht man nicht viele WP in der Hinterhand und alle 1-WP-Spender fallen unten raus. Wenn sich vorher ein großer Spender eingeschlichen hat, bekommt er halt die entsprechende Kiste, für die er auch bezahlt hat. So müsste doch nur die QF Aktion selbst recht zügig ablaufen, und die Ansparphase kann so lange dauern, wie man mag? Oder ist das einfach “per Definition” kein Quickfill, weil das Wunder nicht (vollständig) in einem Schnelldurchgang gefüllt wird? Was spricht ansonsten dagegen (außer der Definition), das so zu machen?

Die Frage ist jetzt nicht speziell an dich gerichtet, @Alidona, (ist auch nicht als Kritik gemeint) ich glaube das ist als Argument auch schonmal vorher in diesem Thread aufgetaucht.

@franjo55 Zum Befüllen der Kisten mit dem halben Kistenwert:
Wieso sollte man mit dem Ausleihen von WP (=WP in Wunder spenden) Gewinn machen (als Spender) bzw. Zinsen zahlen (als Wunderbauer)?
Ich habe an deiner Argumentation nicht verstanden, warum man Verlust macht, wenn man Kisten zum vollen Kistenwert befüllt (denselben Wert, den man ausgeliehen hat, bekommt man ja auch wieder zurück, wenn das Wunder alsbald ausgebaut wird). Mit dem Ausleihen von WP bei der Befüllung von Wundern hilft man sich ja gegenseitig. Wenn man die WP nicht an andere ausleiht bzw keine Kisten damit füllt, bekommt man ja auch keine Zinsen dafür. Durch die Beteiligung am Wunderausbau steht man also nicht schlechter da, als wenn man nichts macht, sondern bekommt obendrauf manchmal noch Runen und in jedem Fall stärkere Wunder für die GM.
Aber vielleicht ist das einfach eine andere Sichtweise?
 

Alidona

Schüler der Zwerge
Bei diesem Argument frage ich mich, warum man das Wunder erst für QF ausrufen und dann erst von Null (bzw. 20%) auf Hundert voll machen muss. Du kannst doch auch das Wunder erst ganz langsam oder so schnell du willst selbst befüllen, z.B. bis 70 oder 75% zur Sicherheit, falls sich ein 1-WP-Spender einschleicht, dann QF machen und zum Schluss schnell mit den restlichen 5-10% auffüllen. Oder? Dafür braucht man nicht viele WP in der Hinterhand und alle 1-WP-Spender fallen unten raus. Wenn sich vorher ein großer Spender eingeschlichen hat, bekommt er halt die entsprechende Kiste, für die er auch bezahlt hat. So müsste doch nur die QF Aktion selbst recht zügig ablaufen, und die Ansparphase kann so lange dauern, wie man mag? Oder ist das einfach “per Definition” kein Quickfill, weil das Wunder nicht (vollständig) in einem Schnelldurchgang gefüllt wird? Was spricht ansonsten dagegen (außer der Definition), das so zu machen?

Die Frage ist jetzt nicht speziell an dich gerichtet, @Alidona, (ist auch nicht als Kritik gemeint) ich glaube das ist als Argument auch schonmal vorher in diesem Thread aufgetaucht.

@Hazel Caballus

Ich mach das so, dass ich vorher anfüttere. Es gibt aber auch Spieler, die halten ihre WPs in der Hinterhand, um das Quickfill-Wunder im Vorfeld nicht zu "überfüttern".

Was das mit Fremdeinzahlern betrifft:

Quickfillwunder sind zumindest bei uns meistens leer.

Es darf vorher in keiner Förderkette gewesen sein.

Fremdeinzahler - falls sich doch mal versehentlich ein besetztes Wunder in die Rundmail verirrt - werden bei Füllung mitberücksichtigt und dürfen ihre Truhe behalten, Voraussetzung: Es sind mindestens 5 WPs, die eingezahlt wurden. Unter fünf Wps drücken wir auch innerhalb der Gemeinschaft raus (wegen Lerneffekt).

Zu deiner letzten Frage: Ein bereits vorgefüttertes Wunder wird erst zum Quickfill, wenn es in der Liste ist. Vorher ists nur ein Wunder.

Wenn es aber erst mal als Quicky durchgeht, muss es schnell gehen. Nicht nur, damit niemand mehr reinpfuschen kann, sondern auch, damit die Spender ihre Belohnung in Form von Runen und Altem Wissen bekommen. Die gibts ja erst, wenn das Wunder voll ist.

:diamond::diamond::diamond: Ich hab deinen Beitrag übrigens nicht als Kritik aufgefasst. Schließlich hatte ich schon bisschen öfter mit dir zu tun und glaube zu wissen, wie ich dich einschätzen muss. :diamond::diamond::diamond:
 
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gergerw

Meister der Magie
Nur einer @gergerw hat sich dies scheinbar wirklich durchgelesen und auf entsprechende Bereiche geantwortet.
:)
Das tu ich immer wenn ich mich für Beiträge interessiere
Aber, du hast scheinbar noch nie eine so kleine Kette mit lediglich 5 Spielern gespielt.
Es funktioniert tadelos. Da sich alle voll in den Ketten beteiligen und alle auch in etwa gleiche Vorraussetzungen haben bin ich überzeugt, dass es sich sehr gut ausgleicht. Es wird vieleicht nicht ganz ausgeglichen sein, aber die %uale Abweichung dürfte sehr gering sein.
Ja stimmt schon. Hab seit meiner Kettenerfahrung echt Vorurteile entwickelt?
Es ist nicht nur, dass die Ketten immer Jemanden einladen, den eigenen Kameraden zu überholen...
Ich genieße seit ihrem Ende die totale Gemütlichkeit :) Ist egal wann? egal ob ein Doppelpost passiert? Egal ob jemand Fremdes oder ein Kamerad spendet... Es ist immer fair. perfekt nachvollziehbar... kein Stress... kein "Hab ich jetzt richtig gespendet? oder der Andere?"
Passiert ein Malheur oder eine Kaperung...
Man weiß immer ganz genau, wer um wieviel kompensiert werden muss.
Perk-WP umwandeln? Einfach dem Herzchen folgen...

Dit ist so entspannend :)
(Deshalb extrem praktikabel)
Und wenn sich z.B. @ErestorX dafür entscheidet keine Wunder mehr auszubauen weil es mehr schadet als hilft, dann ist es ebenfalls die Entscheidung des Spielers.
Auch jemand dessen Beiträge ich gerne lese ;)
...selbst wenn ich hier und da anderer Meinung bin?
Bei 4 Braunbären!!! *_* ...würde ich mich wohl auch nicht für Handelswunder interessieren.

Allerdings hast du mich dann doch zum Nachdenken angeregt
Ein wirklich gutes System gibt es mMn nicht. Zumindest kenne ich keines.
Allerdings kann man versuchen die Nachteile eines Systems einzudämmen.
Ich dachte, etwas besseres als QF gibts nicht? Aber gut, auch ich bin mit meinen vielen WP von evos und Turnier deutlich bevorteilt. Bisher spende ich eher chaotisch Blümchen... Nach Gefühl? Ohne echtes System.

Mit deinem 50% QF könntest du quasi benachteiligte oder neu anfangende Spieler supporten?
...Durch festlegung der Kistenplätze nach WP Gewinn
Mit welchen Regeln gehst du vor?
Wie bewertest du Turnierleistung?
Für mich ab Kap14 mit Zeitschleife... sind 10k im Turnier echt ein Gähnen.
kostet mich ne halbe Stunde... an irgendeinem Tag der Woche. (Eisbär+Zeitschleife)

Jemand in Kap4 ist mit 7k im Turnier aber schon absolute Endkante!
Der muss sich wohl einmal in der Woche nen Wecker stellen um überhaupt in den 6ten Stern zu kommen?
So Jemand verdient Respekt!

Berücksichtigst du auch die Anzahl der evos die Jeder hat?

Nicht mal in der wonder society wird so fair vorgegangen... Dort gelten investierte WP als Fleiß... Also je fleißiger desto eher kommt sein Wunderwunsch dran.

Um dich mal besser zu greifen... Hier wie ich dich verstanden habe:

Fairness-Skala
UNFAIR ====================================================================================> FAIR
[Kette]_________________[5 Mann Kette]______________________[100%-QF]____________[50% QF mit Support der Kleinen]____________________[System-X]


Praktikabilität
UNPRAKTISCH=========================================================================>PRAKTIKABEL
________________________________________________________________[System-X]____________[Kette]___________[5 Mann Kette]_________[50% QF]; [100%-QF]

Mich interessiert, ob es ein System-X gibt, was maximale Fairness bietet, aber dennoch nicht zu unpraktikabel ist.
Kennt Jemand Anderes ein solches Wunderfüllsystem? oder hat Jemand ne Ahnung?

Man müsste ein paar Daten über seine Gildies sammeln... Im Prinzip kein Problem mit einer google doc... Auf jeden Fall ists ein extra Schritt in der Planung der Wunderfüllung weshalb ichs erstmal unterhalb von Kette und QF in Praktikabilität ansiedle...
Aber bei Fairness würde es wohl einen neuen Meilenstein darstellen :)
 
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Romilly

Yetis Quietsche-Ente
Man müsste ein paar Daten über seine Gildies sammeln
...wozu? - lass doch einfach jeden selbst entscheiden, welches System er/sie spielen will oder wie er/sie generell Elvenar spielen will - also wenn mir ständig jemand vor labert, was ich wie wann wo am Besten machen soll, wär ich sofort raus aus der Gilde - aufgedrängte Hilfe kann ich überhaupt nicht abhaben - ich möchte gerne meine eigenen Entscheidungen treffen und meinen eigenen Stil finden bzw. verfolgen dürfen und das selbe steht auch meinen Mitspielern zu...
 

franjo55

Inspirierender Mediator
Doch möchtest du in beiden Systemen nun die "bestrafen", die eben weiter oder mehr im Turnier machen und somit schneller zum Ausbau eines Wunder kommen - nein oder? Denn auch dadurch profitiert ja eine GM letztendlich.

Nein @AngelOfDead , bestrafen will ich niemanden.
Aber ebensowenig will ich jemanden bevorzugen.

Aus meiner Sicht ist es eine Frage der Ausgangsperspektive.
Alles was ich in Elvenar machen will verlangt eine Gegenleistung.
Wenn ich eine Forschung erfüllen will muss ich die Gegenleistung/Kosten erfüllen.
Bei einem Gebäudeausbau ist es das gleiche.

Im Moment fallen mir nur 2 Bereiche ein, wo ich mich als Spieler in einem Bereich beteiligen kann. Dafür erhalte ich dann eine Belohnung.
Das eine ist die NBH. Hier will ich nicht drauf eingehen. Es gehört nicht zum Thema.
Das andere Ist der Wunderausbau.
Auch hier ist es so, dass der Ausbauer Kosten zu tragen hat um ausbauen zu können.
Macht er dies für sich alleine verfallen die möglichen Belohnungen aus den Kisten.
Denn letztlich sind diese Belohnungskisten für die Spender gedacht. Diese Belohnungskisten stellen also für mich einen erspielbaren "Gewinn" da .
Natürlich muss der Einzahler auch einen gewissen Kostenbetrag -in diesem Falle WP- leisten.
Nun kann man sich lange darüber streiten wie es den nun richtig ist den Gewinn aus den Belohnungskisten zu verteilen.
Nur darum geht es mir.
Wie ich es schon mal geschrieben habe: Ich trenne den Ausbau von den Belohnungen. Diese würde es nicht geben, wenn es keine Spender gibt.
Zurück zur Verteilung:
Die Spanne wie die Verteilung aussehen kann geht vom QF wo der Bauherr die gesamt Belohnung bekommet und die Spender keinen Gewinn machen bis zu der Möglichkeit das jeder Spender nur einen WP einzahlt. In diesem Fall würde der Bauherr nahezu die gesamten WP-Kosten einzahlen. Sind 8 Belohnungskisten vorhanden sparrt er genau 8 wp. Die Spender teilen sich in diesem Fall die gesamtten restlichen Belohnungs-WP.
Aus meiner Sicht sind beide Systeme nicht wirklich gerecht. Deshalb versuche ich immer möglichst zu einer 50% zu 50% Gewinnverteilung zu kommen.
Der Argumentation, dass ich damit den Bauherr bestrafe kann ich deshalb nicht folgen. Sagst du den dann auch im anderen Falle dass die Spender bestraft werden wenn sie nichts bekommen. Und damit sage ich nicht das sie etwas verlieren.
Man kann dieses Pferd eben immer von beiden Seiten aufzäumen.
Ich versuche sowohl die Sichtweise des Bauherren zu verstehen, aber eben auch die der Spender.

Das Aufteilen ist für mich ein Kompromis, mit dem alle zufrieden sein können.
Und auch wenn ich die 50% zu 50% bevorzuge, ist es mir auch vollkommen egal wenn man daraus eine etwas abweichende Verteilung macht.
Das ist einfach eine Frage der Absprache in der GM.

Bei meinem Kleinen spiele ich ja im Prinzip nichts anderes als ein 50%QF.
@Alidona, damit ist gemeint dass die Spender nur immer den halben Kistenwert einzahlen.
Einige in der GM spielen "normales" QF, woran ich mich ab und an wenn noch etwas frei ist beteilige.
Von meinem Wunderausbauten gebe ich grundsätzlich die Hälfte der jeweiligen Kistenbelohnung an den Spender ab.

@AngelOfDead ich bin ansonsten mit deinen Beiträgen sehr zufrieden. Ich glaube, dass wir prinzipiell einer Meinung sind.
Siehst du ja auch daran das ich fast alle deiner Beiträge in diesem Thread geliket habe.
Aber ich habe es schon geschrieben: Natürlich hat die GM etwas davon wenn einer der starken Spieler ein Wunder ausbaut.
Aber wenn einer der weniger starken Spieler eines ausbaut dann nicht?


Im übrigen möchte ich noch sagen, dass in den letzten Tgaen die Diskusion mMn nicht mehr so sehr persönlich genommen wird. Sie hat sich eindeutig versachlicht. dies ist sehr gut.
Bedenkt bitte den Ausgangs dieser Unterhaltung.
Es geht darum Vor- und Nachteile der Kette, des QF und ggf. anderer Systeme herauszustellen.
Wenn dies wirklich erfolgt, kann man durchaus einen guten Ratgeber für alle daraus machen. Das erfordert aber auch, dass alle die ihr System schon gefunden haben letztlich auch dieses genau auf Stärken und Schwächen abklopfen und auch Vorteile eines anderen Systems benennen.
Eine fundamentale Haltung hilft hier wenig.

Argumente wie die Aktivität der Spieler sind dabei nicht wirklich hilfreich. Denn sie treffen für alle Systeme zu.
Ich kann bei meinem Kleinen bewußt schauen wer on ist und die Ausschreibung der Kisten bewußt dann machen, wenn viele kleine Mitspieler da sind. Leider sind diese sehr häufig nur kurzfristig anwesend und schauen auch nicht unbedingt in die PN.
Deshalb sind es fast immer die aktiven die dann die großen Belohnungskisten bekommen. Ich kann es nicht verhindern.

lg und einen guten Rutsch an euch alle und vor allem auch an das gesamte INNO Team
franjo55
 

franjo55

Inspirierender Mediator
@gergerw da gehst du weiter als ich.
Vieleicht gibt dir mein gerade vor dieem geschriebener Beitrag etwas mehr "verstehen".
So wie du das vorgeschlagen hast, wäre dies -wenn ich es richtig verstanden habe- schon sehr gut. Allerdings würde es auch einen gewissen Aufwand erfordern. Und leider hilft es nicht bei wenig Aktivität.
Natürlich kann ich festhalten wer wann wieviele WP/Runen aus meinen Wunderausbauten bekommen hat. Ich kann dann auch bestimmte Mitspieler anschreiben, wenn ich meine dass die einfach mal drann sind mit dem Gewinn aus einer großen Truhe.
Aber will ich dann anschließend 3 Tage warten weil die PN erst gar nicht gelesen wird?
Mir geht dies dann doch zu weit.
Ich biete die Kisten an und wer nicht will dem kann ich letztlich nicht helfen.
Nur wenn ich weis, dass jemand Runen braucht schreibe ich noch an.
Ich sehe dies dann so in etwa wie @Romilly.
Jeder ist für sein Spiel selber verantwortlich. Ich kann die entsprechenden Dinge nur anbieten. Mehr nicht.
 

Alidona

Schüler der Zwerge
@franjo55

Bei meinem Kleinen spiele ich ja im Prinzip nichts anderes als ein 50%QF.
@Alidona, damit ist gemeint dass die Spender nur immer den halben Kistenwert einzahlen.
Einige in der GM spielen "normales" QF, woran ich mich ab und an wenn noch etwas frei ist beteilige.
Von meinem Wunderausbauten gebe ich grundsätzlich die Hälfte der jeweiligen Kistenbelohnung an den Spender ab.

Das ist dann nicht das gängige Quickfill-System. Es geht zu Lasten des Bereitstellers, der dann den Minderwert ausgleichen muss.

Wir haben auch Spieler, die füllen ihre Wunder fast vollständig allein und melden dann freie Truhen im Chat. Da kommt dann ganz automatisch ein Minderwert zustande, und diese Vorgehensweise eignet sich gut, um kleine Städte zu fördern, Weil diese dann weniger Wissenspunkte einzahlen müssen für ihre Truhen und mehr dabei herausbekommen.

Nachteil: Wird das nicht vorher vereinbart oder der Wunderbauer macht sich keine Gedanken, dann ist er irgendwann unzufrieden, weil er sich ausgenützt fühlt. Haben wir alles vertreten. Drum bieten wir alles an und schränken uns nirgends ein, damit alle Zielgruppen bedient werden können.

Es gibt viel Unwissen in den GMs. Ich gucke mir die Kontroversen an und setze sie um. Das, was unzufrieden macht, auch extern, hat in unserer Gemeinschaft nicht viel zu suchen. Gerade beim Wunderbau sollte man auf Fairness achten.
 

gergerw

Meister der Magie
Jeder ist für sein Spiel selber verantwortlich. Ich kann die entsprechenden Dinge nur anbieten. Mehr nicht.
Ja klar. Um ein anderes System anzubieten, müsste ichs erstmal kennen!

Für mich sind Ketten ganz klar Vergangenheit... Nie wieder!
Und wenn mich meine eigenen Gildies deshalb rauswerfen würden... Nein! :D

QF immer. in allen Abwandlungen... Bin für alles offen...

Ja das 50% QF ist bissle fairer... aber muss eben schnell gehen und bedarf etwas mehr analyse ===> etwas stressiger als 100% QF
Aber evtl. gibts ja was noch Besseres???
 

monakuki

Schüler der Zwerge
Aber wenn einer der weniger starken Spieler eines ausbaut dann nicht?

Doch, natürlich :))
Nur erhält dieser dann gerade deshalb von mir wie jeder andere auch exakt den Wert seiner Bauherrenkisten. Ich möchte ja an ihm keinen WP Gewinn machen. Ich leg' gern sogar noch was drauf, wenn ich 3er aus den Evo's habe.

Wie definierst du denn "groß", "klein", "bedürftig", "nicht bedürftig"? Ist "klein" = "Bedürftig"?
Wenn das nicht ganz klar definiert und kommuniziert ist, hat es das Zeug zum Gildensprengsatz No. 1^^
Bumm! Und das meine ich vollkommen ernst.

Ich kann mir vorstellen, dass man vielleicht als Endgamer irgendwann an einen Punkt gelangt, wo das mit den WPs zunehmend schnuppe wird, weil man ohnehin gar nicht so viel Urinium herstellen kann, wie man zügig ausbauen möchte ... und dann sammeln die sich halt, die WPs, und gammeln vor sich hin ..

... aber bis dahin sehe ich mich zusammen mit anderen bis hinauf zu 600k im chronischen WP Mangel. Sind wir jetzt trotz oder wegen Turnierschnitt 8k aufwärts bedürftig? Groß, stark und arm wie die Kirchenmäuse oder sitzen wir klein und fett im WP Speck der Turniercracks?

Oder ist das einfach das Spiel? Mangelverwaltung an allen Ecken und Enden - egal ob groß oder klein? ^^

Aber bei Fairness würde es wohl einen neuen Meilenstein darstellen :)

*grins ..
Würde es das? Du suchst doch nur nach 'ner eleganten Lösung, deine Gildies zu beschenken, weil das ja immer nicht klappt mit deinen unbeschenkbaren Sturköppen und das Gänseblümchenwiesenweitwurffestival nur 1x im Jahr stattfindet.

Das QF, so wie wir es praktizieren, ist fair.
Alles gut.


Und wenn mich meine eigenen Gildies deshalb rauswerfen würden... Nein! :D

x DDD
 

franjo55

Inspirierender Mediator
Wenn du sagst, es geht zu Lasten des Bereitstellers, dann heißt es nichts anderes, als dass du ausschließlich aus der Richtung des Erbauers argumentierst.
Aber der "Berreitsteller" hat ja gar keinen Nachteil. Ohne Belohnungskisten müßte er auch alle Kosten selber tragen.
Du tust so, als gehören die Belohnungskisten dem Bauherrn.
Da diese aber nur fällig werden, wenn es Spender gibt die einzahlen, dann ist die Sichtweise aus deren Richtung die eigentlich vernünftigere.
Schade, dass du scheinbar nicht in der Lage bist, den Vorgang auch mal aus Sicht der Einzahler zu betrachten.

Mir den anderen Aussagen von dir bin ich ja einverstanden.
Aber gerade wenn du so denkst, dann solltest du beim QF die Sicht der Einzahler nicht einfach vergessen.
Genau dies betrachte ich als unfair.
 

gergerw

Meister der Magie
Du suchst doch nur nach 'ner eleganten Lösung, deine Gildies zu beschenken, weil das ja immer nicht klappt mit deinen unbeschenkbaren Sturköppen und das Gänseblümchenwiesenweitwurffestival nur 1x im Jahr stattfindet.
Erwischt! :D
...sind immer die, die aus Versehen Stufe11 Wunder abreißen weil sie elvenar, entgegen geltender Regeln, am Smartphone spielen ;)
"klein" = "Bedürftig"?
Unser Kleiner ist Meister der Geduld!!! Glaube, Bedürftigkeit wird er nie kennenlernen? :)

Wenn du sagst, es geht zu Lasten des Bereitstellers, dann heißt es nichts anderes, als dass du ausschließlich aus der Richtung des Erbauers argumentierst.
Ich möchte ja an ihm keinen WP Gewinn machen. Ich leg' gern sogar noch was drauf, wenn ich 3er aus den Evo's habe.
Vergiss es @franjo55
Ich beiß mir auch die Zähne dran aus :D
 
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Alidona

Schüler der Zwerge
Wenn du sagst, es geht zu Lasten des Bereitstellers, dann heißt es nichts anderes, als dass du ausschließlich aus der Richtung des Erbauers argumentierst.
Aber der "Berreitsteller" hat ja gar keinen Nachteil. Ohne Belohnungskisten müßte er auch alle Kosten selber tragen.
Du tust so, als gehören die Belohnungskisten dem Bauherrn.
Da diese aber nur fällig werden, wenn es Spender gibt die einzahlen, dann ist die Sichtweise aus deren Richtung die eigentlich vernünftigere.
Schade, dass du scheinbar nicht in der Lage bist, den Vorgang auch mal aus Sicht der Einzahler zu betrachten.

Mir den anderen Aussagen von dir bin ich ja einverstanden.
Aber gerade wenn du so denkst, dann solltest du beim QF die Sicht der Einzahler nicht einfach vergessen.
Genau dies betrachte ich als unfair.

@Franjo:

Was ist daran unfair, wenn die Einzahler sämtliche Wissenspunkte, die sie gespendet haben, wieder zurückbekommen UND noch die Runen?

Der Erbauer hat rein gar nichts davon, dass er an seinem Wunder mitbauen lässt, außer das bisschen Ersparnis. Er bekommt keine Runen für seinen Eigenanteil, und das bisschen, was er spart, könnte ein jeder locker selbst stemmen.

Bei den Förderketten ists anders: Da kann jeder auf Runenjagd gehen, wie er will. Die eingesetzten WPs bekommt er vom Nachfolger zurück, aber ein Risiko bleibt: Nämlich, dass die Förderkettenbeteiligten von ihren besetzten Truhen verdrängt werden.

Ich argumentiere nicht nur aus der Sicht des Erbauers, sondern aus beiderlei Sicht. Ich glaube so langsam, dass jeder unter Quickfill was andres versteht und sich nur an dem Begriff orientiert. Und noch was: Für die Spender gehts um die Runen, nicht darum, dass der Wunderbauer schneller voran kommt. Die spenden nicht aus reiner Nettigkeit.

PS: Wem sollen die Truhen sonst gehören, wenn nicht dem Wunderbesitzer? Wenn er selbst alles füllt, dann verfallen sie sowieso.
 
Zuletzt bearbeitet:

monakuki

Schüler der Zwerge
Aber der "Berreitsteller" hat ja gar keinen Nachteil.

Du tust so, als gehören die Belohnungskisten dem Bauherrn.

So ist es!
Und von mir aus könnten es noch viel höherwertigere sein. Alles seins! Gerne, gerne, gerne .. Hauptsache, er spielt und schreitet fort?

Denn .. der Bauherr könnte es auch lassen?
Schließlich verbraucht jedes aufgestellte Wunder Platz. Platz geht in die Turnierformel ein.

Ohne Bauherr kein Wunder, ohne Wunder keine Kisten, ohne Kisten keine Runen.

Spielt unser von allen Wunder- und WP Zwängen befreite Bauherr halt max. 10 Provinzen pro Turnier?
Dafür braucht er dann auch keine 5 Wunder (bei Mischstrategie) sowie zig RüKas. Schließlich braucht er jetzt auch keine WPs mehr? Oder nicht mehr das 5-fache? Weniger Stadterweiterungen, weniger bis gar keine Wunderstufen = einfache Turniere. Und die Waldelfen sind so ein wunderbares Kapitel zum End-Chillen.

Wäre das denn wünschenswert?

Wir haben jetzt einen Spieler, der vor sich hindaddeld und keinen Antrieb kennt, weil er keine Ziele hat ^^
Findet sich symptomatisch übrigens bei so manchem Endgamer.
 
Zuletzt bearbeitet:

Alidona

Schüler der Zwerge

Das freut mich, zu lesen. Aber nichtsdestotrotz:

Die Runen aus den Truhen werden gebraucht. Vielleicht nicht mehr ab einer bestimmten Größe.

NIcht-Spender müssen damit rechnen, dass auch bei ihnen niemand vorbei schaut. Nur wer auf sich aufmerksam macht, wird auch gesehen.

In unserer Gemeinschaft bedanken wir uns für gemeldete Truhen. Ich hab mich immer gefragt, warum. Eigentlich müsste sich ja der Wunderbauer bedanken, hab ich gedacht. Aber nach längerem Nachdenken: Es ist ein Geben und Nehmen, egal mit welchem System. Niemand, weder Spender noch Wunderbauer, hat einen Grund, sich selbst über alle Maßen zu feiern wie einige in diesem Thread (Nicht du, @Denni )
 

monakuki

Schüler der Zwerge
Die Runen aus den Truhen werden gebraucht. Vielleicht nicht mehr ab einer bestimmten Größe.

So sehe ich das auch. Ab einer bestimmten Größe sind die Runen nicht mehr das größte Problem.
Mancher spätere Forschungsbaum erlaubt es, zumindest war es bei den Drachen so, schnurstracks zum Wunder des Kapitels zu forschen. Um dann noch während des laufenden Kapitels bereits die Runen dafür im Turnier zu gewinnen. Den Rest kann man dann wie gewohnt ganz locker angehen lassen.

QF erlaubt es darüber hinaus, benötigte Runen des nächsten Kapitels bereits zu sammeln, bevor das Wunder freigeschaltet ist. Wenn man das ein wenig vorausschauend plant, gibt's keine Runennot sobald das Wunder freigeschaltet ist, sondern es kann direkt gestellt werden.

Für die Spender gehts um die Runen, nicht darum, dass der Wunderbauer schneller voran kommt. Die spenden nicht aus reiner Nettigkeit.

Mag ja sein, wir sind 'ne Einhorn GM?
Aber bei uns spenden ALLE, die gerade on sind. Auch wenn sie die Runen überhaupt nicht brauchen? Geschweige denn zusätzliche Klicks?
Weshalb? Vielleicht, weil sie echt nett sind? Oder weil sie verstanden haben, dass dieses Geben und Nehmen beim Wunderausbau die gesamte Gemeinschaft stärkt? Weil sie Freude am Unterstützen haben? Weil unsere QFs häufig auch noch lustig sind?
 
Status
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
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