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Rätselecke

SunrisePhilipp1

Weltenbaum
Wer bin ich?

Ich wurde kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im deutschsprachigen Raum geboren.Schon als Teenager zeigte sich mein Talent in Filmen, aber ich musste erst ins Nachbarland umziehen, um international anerkannt zu werden. Ich war eine bildschöne Frau, sagt man mir nach. Ich starb viel zu früh.
Wer wird gesucht? :)
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
Wer bin ich?

Ich wurde kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im deutschsprachigen Raum geboren.Schon als Teenager zeigte sich mein Talent in Filmen, aber ich musste erst ins Nachbarland umziehen, um international anerkannt zu werden. Ich war eine bildschöne Frau, sagt man mir nach. Ich starb viel zu früh.
Wer wird gesucht? :)
Romy Schneider, geb. 1938 in Wien, gestorben 1982 in Paris im Alter von 43 Jahren

oder

Marisa Mell, geboren als Marlies Theres Moitzi, geboren 1939 in Graz, gestorben 1992 in Wien im Alter von 53 jahren.

Das sind die einzigen beiden, die ich kenne.

Grüße
Jorigen
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
Okay, diesmal was anderes...

Nun, ich habe da ein kleines mathematisches Problem, bei dem ich Hilfe brauche. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen? Das Problem ist dabei folgendes:

2 Schüler erhalten dieselbe Rechenaufgabe gestellt. Beide Schüler lösen diese Aufgabe richtig, aber beide Schüler haben dabei unterschiedliche Ergebnisse ermittelt. Wie kann das sein?

Die Rechenaufgabe lautet:

60 : 5 (7 - 5) = x

Der 1. Schüler musste die Aufgabe im Jahr 1900 machen.

Der 2. Schüler musste die Aufgabe im Jahr 2000 machen.


Frage: Welcher Schüler hat welches Ergebnis ermittelt? Und warum sind trotz unterschiedlicher Ergebnisse dennoch beide richtig?
:oops::rolleyes:

Ich werde erst spät Abends meiner aktuellen Zeit wieder online sein. Viel Spaß beim Lösen des Problems...
:D
 
Zuletzt bearbeitet:

Kapilo

Starke Birke
Die beiden Ergebnisse werden
60 : (5 * (7 - 5)) = 60 : (5 * 2) = 60 : 10 = 6 und
(60 : 5) * (7 - 5) = 12 * 2 = 24 sein.

Stünde da 60 : 5 * (7 - 5) wäre mathematisch sowohl 1900 als auch 2000 nur 24 richtig gewesen (mal und geteilt haben dieselbe Priorität und sind sequentiell abzuarbeiten).

Welche zusätzlichen Konventionen Lehrer mit Ihren Schülern vereinbaren, da bin ich aber blank und muss raten.
Ich vermute mal, dass mal erst nach 1900 das weglassen des Mal-Zeichens vereinbart hat und dass dieses Weglassen eine implizite Klammerung bedeuten soll. Daher rate ich 1900 war 24 richtig, in 2000 war 6 richtig war (und der Lehrer der das heute so fordert sollte sein Mathematik-Diplom zurückgeben).
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
Die beiden Ergebnisse werden
60 : (5 * (7 - 5)) = 60 : (5 * 2) = 60 : 10 = 6 und
(60 : 5) * (7 - 5) = 12 * 2 = 24 sein.

Stünde da 60 : 5 * (7 - 5) wäre mathematisch sowohl 1900 als auch 2000 nur 24 richtig gewesen (mal und geteilt haben dieselbe Priorität und sind sequentiell abzuarbeiten).

Welche zusätzlichen Konventionen Lehrer mit Ihren Schülern vereinbaren, da bin ich aber blank und muss raten.
Ich vermute mal, dass mal erst nach 1900 das weglassen des Mal-Zeichens vereinbart hat und dass dieses Weglassen eine implizite Klammerung bedeuten soll. Daher rate ich 1900 war 24 richtig, in 2000 war 6 richtig war (und der Lehrer der das heute so fordert sollte sein Mathematik-Diplom zurückgeben).
Bonsoir.

Was richtig ist: 6 und 24...das sind die Zahlen, welche die beiden Schüler errechnen. Man könnte sagen: 25% gelöst.
;)

Leider stimmt alles andere dann nicht mehr...

1 Tipp: Vorrangregel

Ich gehe jetzt erstmal schlafen. Bei uns ist es nach 23.00 Uhr.

Bonne nuit!

Jorigen
 
Zuletzt bearbeitet:
Heißt also: Der moderne Schüler hat als Ergebnis 24, der Schüler vor gut 100 Jahren hat als Ergebnis 6? :rolleyes:

Ich könnte mir vorstellen, dass es um 1900 eine andere Vorrangsregel gab, nur so lassen sich die unterschiedlichen Ergebnisse eigentlich erklären. Heutzutage rechnet man so (und danke an meinen Sohn, der Terme gerade in der Schule hatte und ich mein Wissen dort auch auffrischen konnte):

Lösung 2000
Aufgabe:
60 : 5 (7-5) = x
1. Schritt: Klammerrechnung vor Punktrechnung, also:
60: 5 (2) = x
2. Schritt: Auflösen der Klammer, und wenn kein Zeichen zwischen einer Zahl und einer Klammer ist, ist dies automatisch ein Malzeichen, also:
60: 5 * 2 = x
3. Schritt: Bei Gleichrangigkeit (2xPunktrechnung) wird einfach von links nach rechts gerechnet, also:
12 * 2 = 24

Lösung 1900

Aufgabe:
60 : 5 (7-5) = x
1. Schritt = wie heutzutage, also:
60 : 5 (2) = x
2. Schritt = ebenfalls wie heutzutage, also:
60 : 5 * 2 = x
3. Schritt: Hier nun der Unterschied, die Aufgabe wird in einen Bruch verwandelt, also:
60/5*2 = 60/10 = 6

Heißt also nach meiner Vermutung, dass beide Schüler ihre Aufgabe jeweils zeitgemäß korrekt beantwortet haben, weil die Vorrangregel im 19./Anfang 20. Jahrhundert anders ausgelegt wurde als es heute der Fall ist.
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
@Glendronach25
Schulnote 1-. Alles so weit korrekt.

Sehr richtig vermutet. Mathematik ist keineswegs starr, wie sicherlich viele vermuten, sondern befindet sich in einer permanenten Enticklung. Die "alte" Mathematik wurde so gelehrt, dass man mögichst alles, wo der Divisions-Operator vorkam, in Brüche umgewandelt wurde. Die Zahl davor wurde zum Zähler, die Zahl(en) dahinter zum Nenner. Diese Methode erwies sich aber in der modernen Mathematk aufgrund einer förmlichen "explosiven Evolution" mathematischer Erkenntnisse als ineffektiv. Aus diesem Grund fanden in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts eine Reihe von Reformen statt. Manche erwiesen sich als unsinnig und wurden zurückgenommen, u.a. diese Änderung der "Vorrangregel" aber setzte sich durch.

Meine älteste Schwester wurde z.B. noch nach dem alten System unterrichtet und erst irgendwann mitten in ihrem Schulleben alles über den Haufen geworfen. Dürfte abenteuerlich gewesen sein. Das war übrigens auch einer der Gründe, weshalb im Laufe der 70er Jahre die Mathelehrer überwiegend darauf bestanden, dass bei den Schülern der TI30 als Taschenrechner zum Einsatz kam, weil der bereits voll auf das neue System eingestellt war.

Immer wieder lustig ist auch, wenn Eltern oder Großeltern den Kindern bei den Hausaufgaben helfen und nach dem alten System rechnen. Lehrer sind nicht dumm. Die erkennen sowas natürlich sofort, wenn Schüler Hausaufgaben etc. mit dieser Art Fehler abgeben...
:D

Das heißt @Glendronach25 ...du bist dran.

Grüße
Jorigen
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer oder was bin ich?

Ich habe Meere, Seen und Flüsse, aber kein Wasser.
Ich habe Gebirge, doch Berge? Nein!
Auch Städte habe ich, doch Häuser fehlen mir ebenso.

o_O:eek::eek:
 

SunrisePhilipp1

Weltenbaum
Wer bin ich?

Im Zweiten Weltkrieg geboren, schaffte ich es bis nach Hollywood. Ich drehte mit Yul Brunner und Heinz Rühmann, auch sang ich. Ich gehöre zu den Grande Dame. Mittlerweile lebe ich in München, das meine Heimat wurde.Mein Ehemann ist ein bekannter Regisseur, dessen Namen ich auch eigentlich trage. Ich habe zwei Söhne, die ebenfalls in der Filmbranche tätig sind. Meine Heimat ist nicht Deutschland., aber deutschsprachiger Raum.

Wer wird gesucht? :)
 
Zuletzt bearbeitet:

Jorigen

Erforscher von Wundern
Wer bin ich?

Im Zweiten Weltkrieg geboren, schaffte ich es bis nach Hollywood. Ich drehte mit Yul Brunner und Heinz Rühmann, auch sang ich. Ich gehöre zu den Grande Dame. Mittlerweile lebe ich in München, das meine Heimat wurde.Mein Ehemann ist ein bekannter Regisseur, dessen Namen ich auch eigentlich trage. Ich habe zwei Söhne, die ebenfalls in der Filmbranche tätig sind. Meine Heimat ist nicht Deutschland., aber deutschsprachiger Raum.

Wer wird gesucht? :)
Bonjour. :D

Dürfte sich um Senta Verhoeven handeln, besser bekannt unter ihrem Geburtsnamen Berger, geb. 1941 in Wien. War mir sicher, dass ich kürzlich gehört habe, dass sie ihren 80. Geburtstag erleben durfte. Habe dann gegooglet...und alles passt.

In Hollywood spielte sie nicht nur mit Yul Brunner, in den 60ern dann auch u.a. mit John Wayne, Dean Martin und Frank Sinatra.
;)
 
Zuletzt bearbeitet:

Jorigen

Erforscher von Wundern
Nochmal etwas mit Mathematik, aber was einfaches...versprochen.
;)

Ab und zu nerven meine Frau und ich unsere Kinder mit "Mathematik in Farben". Damit führ(t)en wir unsere Kinder ab einem Alter von ca. 3,5 Jahren an die fantastische Welt der Zahlen heran. Inzwischen sind wir so weit, dass wir das auf 2 Gruppen splitten müssen...die Kinder zwischen 3,5 bis 7 Jahre und die Kinder ab 8 Jahre.

Hier nun eine Aufgabe für unsere Kinder ab 3,5 Jahre, wo es um die 4 Grundrechenarten geht, von denen alle 4 auftauchen können, aber nicht müsses! Ein 3,5 oder 4 Jahre altes Kind muss dabei die richtige Lösung gar nicht selbstätig ermitteln können, wichtig ist hier, dass so langsam ein Zahlenverständnis und das Begreifen der Zusammenhänge aufgebaut wird. Vor allem sollen die größeren Kinder den kleineren Kindern dabei auch helfen und ihnen alles geduldig erklären. Und übrigens angenehmer Nebeneffekt: Meine Frau und ich haben dann mal 45 Minuten Ruhe. (P.S: Diese Aufgabe wird gleich auch von den Kindern bearbeitet, wenn sie aufgestanden sind und ehe sie an den Pool dürfen...)
:cool::D:D

Die Aufgabe lautet:

GRÜN GRÜN GRÜN = 12

GELB GELB GRÜN = 2

GELB ROT = 4


ROT GRÜN GELB = 13

Frage: Welche Farbe steht für welche Zahl und welche Rechenzeichen müssen eingesetzt werden, damit die Ergebnisse stimmen?

o_O:eek::oops::p
 
Zuletzt bearbeitet:

beinster

Weltenbaum
Grün = 4
Gelb = 3
Rot = 1

Grün + Grün + Grün = 4 + 4 + 4 = 12
Gelb + Gelb - Grün = 3 + 3 - 4 = 6 - 4 = 2
Gelb + Rot = 3 + 1 = 4
Rot + Grün * Gelb = 1 + 4 * 3 = 1 + 12 = 13
 

beinster

Weltenbaum
Dann mal wieder ein Streichholzrätsel.
Bitte mit das Umlegen von 4 Streichholzer 2 Pfeilen machen statt der Jetzige einer.
Streichholzer-pfeile.jpg
 

beinster

Weltenbaum
Es sollten 2 einzelne Pfeilen sein, die keine gemeinsamen Streichholzer haben. Wie die dort liegen ist dabei nicht wichtig.