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Rätselecke

Alidona

Zaubergeister
@Kapilo
@beinster
@Alidona
@SunrisePhilipp1
@Glendronach25

und wer das sonst noch liest...

Da sich Tarby nicht mehr gemeldet hat und auch seit Lösen des letzten Rätsels nicht mehr im Forum angemeldet war, schlage ich vor, dass einer nunmehr ein neues Rätsel einstellt.

Grüße
Jorigen
Ich hab auch schon was:

Wer oder was ist Travolos, der Wanderer?

Erster Tipp: Der Protagonist ist Akteur in einer ehemaligen Event-Idee.

Zweiter Tipp: Travolos hat weder Hände noch Füße und trotzdem reist er um die Welt.

Dritter Tipp: Mal säuselt er Liebenden verführerische Lieder ins Ohr, und manchmal brüllt er voller Zorn. Mancherzeit schlägt er alles kaputt, doch niemand kann ihn dafür zur Verantwortung ziehen.

Den letzten Tipp gibts nur, wenn niemand lösen kann. Also:

Wer oder was ist "Travolos, der Wanderer?"
 
Zuletzt bearbeitet:

Jorigen

Erforscher von Wundern
Ich hab auch schon was:

Wer oder was ist Travolos, der Wanderer?

Erster Tipp: Der Protagonist ist Akteur in einer ehemaligen Event-Idee.

Zweiter Tipp: Travolos hat weder Hände noch Füße und trotzdem reist er um die Welt.

Dritter Tipp: Mal säuselt er Liebenden verführerische Lieder ins Ohr, und manchmal brüllt er voller Zorn. Mancherzeit schlägt er alles kaputt, doch niemand kann ihn dafür zur Verantwortung ziehen.

Den letzten Tipp gibts nur, wenn niemand lösen kann. Also:

Wer oder was ist "Travolos, der Wanderer?"
Hört sich sehr nach einem Wind an. Mal sanft säuselnd, dann als Sturm/Orkan brüllend und zerstörend.

Aber der Name sagt mir rein gar nichts. Also bin ich bei diesem Rätsel raus und schon sehr auf die Lösung gespannt, die hoffentlich jemand anderes abliefern kann.

Grüße
Jorigen
 

Alidona

Zaubergeister
Hört sich sehr nach einem Wind an. Mal sanft säuselnd, dann als Sturm/Orkan brüllend und zerstörend.

Aber der Name sagt mir rein gar nichts. Also bin ich bei diesem Rätsel raus und schon sehr auf die Lösung gespannt, die hoffentlich jemand anderes abliefern kann.

Grüße
Jorigen
Hallo @Jorigen

der Name kann dir auch nichts sagen, weil es den nur in einem Roman von mir gibt (und in einer ehemaligen Event-Idee). Beides kennst du ja nicht. Aber ich denke, an den anderen Tipps kann man ganz gut erkennen, um was es geht.

Da du abgegeben hast, Frage an jemanden anderen: Was denkt Ihr, hat Jorigen recht? ;)
 

SunrisePhilipp1

Weltenbaum
Wer bin ich?

Geboren gegen Anfang des 20. Jahrhunderts, bekannt geworden durch eine bestimmte Serie in den 80er in Deutschland, allerdings auch durch viele andere Filme.In England geboren, aufgewachsen aber in den USA. Ich bin eine Disney-Legende, schreibe und synchronisiere. Meine beste Freundin war Bea Arthur. Ich ermittelte verdeckt, oft unterstützt von der Polizei.
Dieses Jahr werde ich 96.

Wer bin ich? :)
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
Wer bin ich?

Geboren gegen Anfang des 20. Jahrhunderts, bekannt geworden durch eine bestimmte Serie in den 80er in Deutschland, allerdings auch durch viele andere Filme.In England geboren, aufgewachsen aber in den USA. Ich bin eine Disney-Legende, schreibe und synchronisiere. Meine beste Freundin war Bea Arthur. Ich ermittelte verdeckt, oft unterstützt von der Polizei.
Dieses Jahr werde ich 96.

Wer bin ich? :)
Das 1. Mal, dass ich Angela Lansbury im TV in einer Rolle sah, war in Disneys "Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett" (Drehjahr muss so um 1970 herum gewesen sein), wo sie die Hauptrolle spielte. Das war Ende der 70er Jahre und ich hatte keine Ahnung, wer das überhaupt war. Ein paar Jahre vorher spielte sie im Monumentalfilm "Die größte Geschichte aller Zeiten" mit Max von Sydow in der Hauptrolle als Claudia mit, wenn ich mich recht erinnere. In Deutschland richtig bekannt geworden ist sie durch die Hauptrolle in "Mord ist ihr Hobby". Ich fand sie aber auch in "Tod auf dem Nil" mit Sir Peter Ustinov überragend als alkoholkranke "Erotik-Roman"-Schriftstellerin Salomé Otterbourne. Was nicht so bekannt ist: Sie ist auch eine begnadete Bühnendarstellerin und auch wirklich Schriftstellerin, m.W. von div. Ratgebern.

Also meine Antwort: Angela Lansbury...
:rolleyes::rolleyes:

Grüße
Jorigen
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
Neben der Mathematik ist, wie inzwischen vermutlich jeder bemerkt hat, mein Lieblingsthema die Geschichte. Also kehre ich noch einmal dorthin zurück...obwohl, okay, es gibt da auch noch ein paar weitere...
o_O:eek: ;)

Das mächtigste Weltreich in den Jahrzehnten um das Jahr 600 v.Chr. war bei weitem nicht Ägypten oder Griechenland, Indien, China und wie sie alle hießen. Nein, es war Persien. Von Rom redete hierbei gar noch niemand. Und bis ungefähr zum Jahr 500 v.Chr. erweiterten die Perser ihren Machtbereich stetig, u.a. auch gen Westen. Sie eroberten die gesamte heutige Türkei inkl. der dortigen griechischen Städte an der Mittelmeerküste. Und um das Jahr 490 v.Chr. herum drohte und begann die persische Invasion gegen die griechischen Stadtstaaten in Europa.

Die Perser schienen bei der folgenden Invasion unaufhaltsam zu sein. Selbst Athen wurde besetzt, der König von Sparta (Leonidas) im Kampf getötet...die Griechen schienen verloren zu sein, war doch fast schon das ganze Land von den Persern besetzt. Doch eine einzige Schlacht sollte für die Wende sorgen und zeigt, wie die Inkompetenz der militärischen Führung in Kombination mit dem Wetter und zweifelhaften Verbündeten dafür sorgen kann, dass binnen kürzester Zeit eine unbesiegbar scheinende Armee trotz zahlenmäßig erdrückender Übermacht bis nach Anatolien zurückgedrängt werden konnte.

Die Schlacht, die hier gesucht wird, ist einerseits berühmt, andererseits heutzutage nur noch bei wenigen wirklich bekannt.


Aischylos, Dichter der griechischen Tragödie und zweifellos einer der "großen 3" darin, beschrieb 472 v.Chr. den Ausgang der Schlacht wie folgt:
"Unser Land beklagt die Männer, die es gebar, hingeschlachtet für Xerxes, der den hungrigen Rachen der Hölle mit persischen Toten gefüttert hat."

Das Orakel von Delphi soll 480 v.Chr. geweissagt haben:

"Pallas Athene kann den olympischen Zeus nicht besänftigen ... aber die hölzerne Mauer allein, die hölzerne Mauer soll stehen."

So viel sei gesagt: Die hölzerne Mauer hielt stand. Und der persische Herrscher Xerxes konnte live mit ansehen, wie seine prächtigen Soldaten niedergemetzelt wurden, ehe er selbst so schnell wie möglich vom Ort der Schlacht fliehen musste, ehe die siegreichen Griechen seinen Aussichtspunkt angreifen konnten.

Die zwei einfachen Fragen lauten: :rolleyes::rolleyes::rolleyes:;)

a) Unter welchem Namen ging die Schlacht in die Geschichte ein?
b) In welchem Jahr fand sie statt?


Viel Spaß beim Lösen des Rätsels...es hört sich vielleicht im 1. Moment schwer an, aber so schwer ist es sicherlich gar nicht.

Grüße
Jorigen

P.S.: Die Zitate von Aischylos und dem Orakel von Delphi habe ich direkt aus dem Altgriechischen übersetzt. Ich denke aber, dass das mindestens sinngemäß so stimmt.
:rolleyes::cool:
 
Zuletzt bearbeitet:

Jorigen

Erforscher von Wundern
Seeschlacht von Salamis 480 v. Chr. an das Kap Artemision
Ein weiteres Zitat, das vom Orakel von Delphi stammen soll (vor der Schlacht):
"O göttliche Salamis, du wirst der Tod der Mütter Söhne sein."

Die hölzerne Mauer...damit waren natürlich die Schiffe der dem Bündnis verbliebenen griechischen Stadtstaaten gemeint
.
:cool:

Genau zum falschen Zeitpunkt, nämlich als der Angriff der knapp 2:1 überlegenen persischen Flotte an der linken griechischen Flanke durch die phönizischen Kriegsgaleeren begann, setzte ein für die Angreifer ungünstiger Wind ein, der deren Schiffe schlecht manövrierbar machte und quer vor die Rammbuge der griechischen Schiffe trug. An der linken persischen Seite waren griechische Alliierte der Perser aufgestellt; es ist nicht eindeutig belegt, aber sehr wahrscheinlich haben diese die Pläne der Perser im Vorfeld verraten, denn die Griechen hatte die Masse ihrer Schiffe genau an der richtigen Stelle postiert gehabt. Hinzu kam, dass der persische Befehlshaber auf See sehr früh mit seinem Schiff unterging und sich die phönizischen Kommandeure als unfähig und teils gar als Feiglinge herausstellten, die ihre Schiffe verließen und an Land flohen. So konnten die Griechen den überwältigenden Sieg bei Salamis erringen.

Xerxes erwies sich aber nach dieser Schlacht ebenfalls als völlig unfähig; denn die persische Armee war weiterhin den Griechen zahlenmäßig gnadenlos überlegen, aber er zog fast 80% seiner Truppen aus Griechenland ab, als er selbst in die Heimat zurückkehrte. Die verbliebene Streitmacht wurde bereits im folgenden Jahr vernichtend an Land geschlagen. Damit war der Sieg der Griechen vollständig.

Noch eine Anekdote: Zu Beginn der Invasion war die persische Flotte der der Griechen sogar im Verhältnis von ca. 10:1 überlegen. Aber als Teile der Flotte ausgesandt wurden, um die griechischen Landarmeen von hinten zu attackieren, wurden sie während der Tour um die Halbinsel herum von zwei schweren Stürmen heimgesucht, welche mehr als 50% der Schiffe versenkten oder unreparabel beschädigten. Na, wenn das nicht Poseidon zu verdanken war...!!!
;):D

@beinster
Deine Antwort war vollkommen korrekt. Du bist also dran...
 

beinster

Weltenbaum
Dann mal jetzt ein Naturphänomen.

Wenn die Wetterbedingungen stimmen, sieht mann, wie sich die Strahlen der Sonne - bedingt z.B. durch ein Berg oder ein Loch in den Wolken - sichtbar über den ganzen Himmel ausbreiten. Sie scheinen von einem Punkt direkt hinter den Hinternis ausgehend strahlenförmig auszufächern. Meteorologen nennen das "Strahlenbüschel".

Wann aber die Sonnestrahlen auf die Erdatmosphäre treffen, sind die Parallel, jeder Strahl weist in exakte die gleiche Richtung.

Die Frage die zu beantworten ist : Wie bringen ein Wolkenloch oder ein Berg die Strahlen dazu auseinanderzulaufen ???
 
Zuletzt bearbeitet:

Alidona

Zaubergeister
Dann mal jetzt ein Naturphenomän.

Wenn die Wetterbedingungen stimmen, sieht mann, wie sich die Strahlen der Sonne - bedingt z.B. durch ein Berg oder ein Loch in den Wolken - sichtbar über den ganzen Himmel ausbreiten. Sie scheinen von einem Punkt direkt hinter den Hinternis ausgehend strahlenförmig auszufächern. Meteorologen nennen das "Strahlenbüschel".

Wann aber die Sonnestrahlen auf die Erdatmosphäre treffen, sind die Parallel, jeder Strahl weist in exakte die gleiche Richtung.

Die Frage die zu beantworten ist : Wie bringen ein Wolkenloch oder ein Berg die Strahlen dazu auseinanderzulaufen ???

Die direkte Sonnenstrahlung wird durch die Wolken blockiert und scheint an deren Rändern zum Vorschein zu kommen. Wasser- und Staubpartikel in der Luft – die Aerosolestreuen diese Strahlen mit einem kleinen Winkel und lenken diese dadurch in das Auge des Beobachters. Die Strahlen heben sich dabei vom Wolkenschatten ab und treten erst dadurch sichtbar hervor, was auch als Tyndall-Effekt bezeichnet wird.

Der gleiche Effekt zeigt sich zum Beispiel bei einem Filmprojektor, der die Staubteilchen in einem Raum sichtbar macht, oder auch bei Autoscheinwerfern, wenn man durch Nebel fährt. Er zeigt sich daher vor allem, wenn die Sonne tief steht, denn die Aerosolkonzentration ist dann am höchsten, und auch die Helligkeitskontraste treten zur Dämmerung am deutlichsten hervor.

Durch den Effekt der stürzenden Linien nimmt man dabei die eigentlich parallel verlaufenden Sonnenstrahlen verzerrt wahr. Es erscheint so, als ob sich diese radial um die Sonne ausbreiten würden. An den Rändern der Wolken kommt es dabei häufig zur Irideszenz.
 

beinster

Weltenbaum
Hmm, die Wahrheit ist natürlich, dass die Sonnestrahlen gar nicht auseinanderlaufen - sie sind, obwohl es anders aussieht, immer noch Parallel.

Was wir sehen, ist nur einen optische Illusion der Perspektive, ähnlich wie das Phänomen, dass lange, gerade Straßen oder Schienen sich in der Ferne zu treffen scheinen.
Es mag schwer zu glauben sein, weil es ja auch um so große Distanzen geht, aber die Strahlen sind, wenn sie hinter der Wolke oder dem Berg hervorkommen, überall gleich weit von einander entfernt.

@Alidona : Du bist dran.
 

Alidona

Zaubergeister
Hmm, die Wahrheit ist natürlich, dass die Sonnestrahlen gar nicht auseinanderlaufen - sie sind, obwohl es anders aussieht, immer noch Parallel.

Was wir sehen, ist nur einen optische Illusion der Perspektive, ähnlich wie das Phänomen, dass lange, gerade Straßen oder Schienen sich in der Ferne zu treffen scheinen.
Es mag schwer zu glauben sein, weil es ja auch um so große Distanzen geht, aber die Strahlen sind, wenn sie hinter der Wolke oder dem Berg hervorkommen, überall gleich weit von einander entfernt.

@Alidona : Du bist dran.
Mein Rätsel:

Ich bin die größte Straße zwischen Erde und Himmel.
Kein Mensch ist hier je gegangen, kein Wagen gefahren.
Und doch herrscht auf mir ein großes Gewimmel.
 

Jorigen

Erforscher von Wundern
Mein Rätsel:

Ich bin die größte Straße zwischen Erde und Himmel.
Kein Mensch ist hier je gegangen, kein Wagen gefahren.
Und doch herrscht auf mir ein großes Gewimmel.
Wenn es die Erde betrifft, kann es nur die "Luftstraße" sein, das große Gewimmel sind die Flugzeuge, Helikopter, Vögel etc.

Wenn es noch viel größer sein soll und der Name "Straße" offiziell im Lösungswort auftauchen muss, kann es wohl nur die "Milchstraße" sein. Dann sind das große Gewimmel die hunderte Milliarden von Sternen, die x-Billionen Planeten und was es noch alles dort gibt.

Die Frage ist ganz einfach, wie man das "zwischen" vor Erde und Himmel rhetorisch genau definiert...hmmm.
:oops::rolleyes::rolleyes:;)

Grüße
Jorigen
 

Alidona

Zaubergeister
Wenn es die Erde betrifft, kann es nur die "Luftstraße" sein, das große Gewimmel sind die Flugzeuge, Helikopter, Vögel etc.

Wenn es noch viel größer sein soll und der Name "Straße" offiziell im Lösungswort auftauchen muss, kann es wohl nur die "Milchstraße" sein. Dann sind das große Gewimmel die hunderte Milliarden von Sternen, die x-Billionen Planeten und was es noch alles dort gibt.

Die Frage ist ganz einfach, wie man das "zwischen" vor Erde und Himmel rhetorisch genau definiert...hmmm.
:oops::rolleyes::rolleyes:;)

Grüße
Jorigen
@Jorigen

Entscheide dich: Milch oder Luft?

Das Gewimmel ist noch ein bisschen größer als so und so viele 100tausend Flugzeuge in der und der Zeit.;)