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Wie definiert ihr einen funktionierenden Markt?

Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
In der Diskussion um die neuen Nachbarn fällt mir auf, dass sehr viele die neue Nachbarschaft über die Angebote im Markt bewerten: „kaum Angebote“, „nur unpassende Angebote“, „nur 1- oder gar 0-Sterne-Angebote“, „nur Kreuzhandel“ usw.

Lässt denn das Angebot im Markt tatsächlich Rückschlüsse auf dessen Qualität und auf die Nachbarn zu? Ich meine, nein. Für mich ist die Frage, in welcher Geschwindigkeit die Angebote, die ich selbst in den Markt stelle, angenommen werden, viel wichtiger und aussagekräftiger. Nachbarn, die meine Angebote innerhalb einer Stunde oder noch schneller annehmen, sind mir die liebsten. Dann können sie meinetwegen so viele 0-Sterne-Angebote in den Markt stellen, wie sie wollen.
 

Alidona

Schüler der Zwerge
In der Diskussion um die neuen Nachbarn fällt mir auf, dass sehr viele die neue Nachbarschaft über die Angebote im Markt bewerten: „kaum Angebote“, „nur unpassende Angebote“, „nur 1- oder gar 0-Sterne-Angebote“, „nur Kreuzhandel“ usw.

Lässt denn das Angebot im Markt tatsächlich Rückschlüsse auf dessen Qualität und auf die Nachbarn zu? Ich meine, nein. Für mich ist die Frage, in welcher Geschwindigkeit die Angebote, die ich selbst in den Markt stelle, angenommen werden, viel wichtiger und aussagekräftiger. Nachbarn, die meine Angebote innerhalb einer Stunde oder noch schneller annehmen, sind mir die liebsten. Dann können sie meinetwegen so viele 0-Sterne-Angebote in den Markt stellen, wie sie wollen.

Zu den Null- und Ein-Stern-Angeboten kann ich nur sagen: Konkurrenz belebt das Geschäft. Wer kann, soll es halt besser machen und unterbieten. Und wer zu einer funktionierenden Gemeinschaft gehört, muss sich vor nahezu gar nichts scheuen, auch nicht vor einer nicht ganz so wunschgemäßen Nachbarschaft.
Sowohl Kreuzhandel als auch "teure" Handelsangebote gehören meist zu Gemeinschaftsabsprachen. Manche Absprachen werden nicht eisern geregelt, so dass es nicht immer mit einer zeitnahen Abnahme klappt. Aber mach das mal Spielern auf Dauer klar, wann Ein-Stern und Null-Stern oder Kreuzhandel gemacht werden darf und wann nicht.
Welche Absprachen in der einen oder anderen Gemeinschaft getroffen werden: Das geht andere Gemeinschaften oder externe Spieler meiner Meinung nach rein gar nichts an. Deshalb noch einmal: Siehe oben. Konkurrenz belebt das Geschäft! ;)
 

Kapilo

Starke Birke
Da stimme ich Flinke Biene weitgehend zu.
Aus der Anzahl der Angebote die offen stehen bleiben, kann man nicht unbedingt Rückschlüsse ziehen, ob der Markt gut oder schlecht funktioniert.
In einem absolut perfekten Markt würde jedes Angebot sofort angenommen und nichts offen stehen bleiben (der Markt wäre immer nahezu leer) und jedes Angebot, das ich selbst einstelle würde ebenfalls innerhalb kürzester Zeit angenommen.

Klar ist es bequemer, wenn schon hinreichend viele passende Angebote am Markt stehen. Denn dann brache ich nur annehmen was ich brauche und nicht selbst überlegen, was ich jetzt in welcher Stückelung einstelle und habe auch keinerlei Wartezeit.

Daher ja, dass Maß ob ein Markt funktioniert ist wie schnell Waren getauscht werden und nicht wie viele Angebote stehen bleiben

Rund zwei Drittel meiner Handelsaktivitäten laufen bei mir sowie über die Gemeinschaft. Der Rest lies sich sowohl mit den alten also auch mit den neuen Nachbarschaft meist einfach abwickeln (man weis ja was man braucht und stellt das notfalls mit etwas Vorlauf ein).
 

Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
Klar ist es bequemer, wenn schon hinreichend viele passende Angebote am Markt stehen. Denn dann brache ich nur annehmen was ich brauche und nicht selbst überlegen, was ich jetzt in welcher Stückelung einstelle und habe auch keinerlei Wartezeit.

Da überlege ich eigentlich nie viel. Wenn ich das, was ich brauche, auf dem Markt nicht finde (da schau ich immer zuerst), dann gibt es bei mir von jeder Art Angebot jeweils nur eines, und zwar in der Menge, die ich wirklich brauche. Die Menge stückeln, das käme mir nicht in den Sinn, zumal ich weiß, wie nervig es ist, wenn man zigmal klicken muss, um Unmengen gleichartiger Angebote anzunehmen. Und sollte ich merken, dass die Angebote zu groß sind und nicht angenommen werden, halbiere ich sie halt. Jedenfalls hält sich die Menge meiner Angebote immer in sehr engen Grenzen.
 

ElfischeSusi

Fili's Freude
Für mich gehört zur funktionierenden Nachbarschaft auch die NBH. Die Taktik mit viel Kultur und Biene hochzuziehen klappt nicht, wenn man nicht genügend MM setzen kann.
Daher bin ich dankbar über meinen Umzug, denn meine Kulturgebäude sind in erheblich höherer Anzahl durchpoliert.
Ansonsten warte ich selten lange, wenn ich etwas einstelle. Es geht teils teils in der GM oder Nachbarschaft weg.

Beim Handel nerven mich persönlich die vielen Stückelungen. Ich nehme gerne mal an, was andere suchen. Aber ich habe definitiv keine Lust, mich dafür durch 5 Seiten Mini-Angebote zu klicken. Das mache ich mal, aber eher ungern.
 

Alidona

Schüler der Zwerge
Da überlege ich eigentlich nie viel. Wenn ich das, was ich brauche, auf dem Markt nicht finde (da schau ich immer zuerst), dann gibt es bei mir von jeder Art Angebot jeweils nur eines, und zwar in der Menge, die ich wirklich brauche. Die Menge stückeln, das käme mir nicht in den Sinn, zumal ich weiß, wie nervig es ist, wenn man zigmal klicken muss, um Unmengen gleichartiger Angebote anzunehmen. Und sollte ich merken, dass die Angebote zu groß sind und nicht angenommen werden, halbiere ich sie halt. Jedenfalls hält sich die Menge meiner Angebote immer in sehr engen Grenzen.

Für mich gehört zur funktionierenden Nachbarschaft auch die NBH. Die Taktik mit viel Kultur und Biene hochzuziehen klappt nicht, wenn man nicht genügend MM setzen kann.
Daher bin ich dankbar über meinen Umzug, denn meine Kulturgebäude sind in erheblich höherer Anzahl durchpoliert.
Ansonsten warte ich selten lange, wenn ich etwas einstelle. Es geht teils teils in der GM oder Nachbarschaft weg.

Beim Handel nerven mich persönlich die vielen Stückelungen. Ich nehme gerne mal an, was andere suchen. Aber ich habe definitiv keine Lust, mich dafür durch 5 Seiten Mini-Angebote zu klicken. Das mache ich mal, aber eher ungern.

Es hat halt jeder so seine Gepflogenheiten. Ich zum Beispiel habe meine Lagerkapazität gern unter Kontrolle, und deshalb bin ich heikel in Bezug Mengen, die ich annehme. 50 k nehme ich grade noch so, wenn mir der/diejenige Spielerin am Herzen liegt und wenn ich es kann. Aber drüber ... nur unter Schmerzen.

Ich selbst stelle maximal 20k Mengen ein. Besser gesagt: Ich stückle meine Tauschangebote in verschiedene Größen, wo auch meist etwas für kleinere Städte dabei sein wird. Wenn mein Lager grad down ist, stelle ich nur Kleinmengen ein. Mein schlechtes Gewissen deshalb hält sich in Grenzen. Ich hab so und soviel Kapazitäten für Tauschangebote und reize die nur in seltenen Fällen vollständig aus, aber selbst wenn: Bei meinem Kurs UND meinen mundgerechten Größen sind sie erstens gleich weg und zweitens: Wenn das System sagt, so und so viel darfst du einstellen, dann sehe ich auch nicht ein, warum ich das nicht ausschöpfen soll. Denn für mich ist noch immer der Provider der Boss und nicht die Community. :rolleyes:
 
Zuletzt bearbeitet:

Romilly

Yetis Quietsche-Ente
...also ich hatte früher (bei ca. 70 % Inaktiven) in Felyndral sehr selten über 10 Seiten Handel an normalen Gütern und nun nach dem Umzug mit sehr vielen aktiven Nachbarn hab ich zwischen 0 :p und 12 Seiten Handel an normalen Gütern - selbst stell ich so gut wie nie normale Güter ein - ich kuck aber regelmäßig in den Handel und tausche fleißig, wovon ich aktuell gerade mehr hab (müssen nicht meine Bonusgüter sein) - jedenfalls stehen sämtliche Angebote nur ganz kurz drin (das "älteste" momentan ist keine 3 Stunden alt) - ich würde sagen: mein Markt funktioniert prächtig...
 

ElfischeSusi

Fili's Freude
Klar @Alidona, das schöne ist ja, das jeder annehmen kann wie er es schafft. Wenn 300k im Markt stehen und ich nur 100k tauschen kann, nehme ich auch nicht das Große sondern stelle kleiner ein. Je nach Marktlage macht man auch sicher unterschiedliche Erfahrungen. Anfangs habe ich auch mal gestückelt - wenn auch nicht gleich 15 Angebote des gleichen Guts, mehr als 5 waren es nie. Angenommen wurde so etwas fast ausschließlich durch je 1 Person. Und wenn die anderen Nachbarn auch ihre Abnehmer finden kein Thema.
Aber wenn ich sehe das jmd. in sehr viele Angebote stückelt, schreibe ich auch schonmal, das ich aus Zeitgründen gerne Große Mengen annehme, aber die Kleinmengen auch drin lasse wenn derjenige damit seine GM z. B. bedienen möchte. Dann weiß die Person, dass sie Güter haben kann falls es eng wird, ich aber eben nicht immer 20 Seiten durchklicke.
 

Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
Ich warte auch mit dem Einstellen in den Markt in der Regel nicht, bis irgendwas wirklich knapp ist, sondern sehe mindestens alle zwei, drei Tage zu, dass ich meine Güter innerhalb der gleichen Kategorie ausgeglichen kriege. In meiner großen Stadt stell ich eigentlich nur noch in Ausnahmefällen selbst was in den Markt, da hab ich von allem genug und nehme nur Angebote an.
 

Dominus00

Forum Moderator
Elvenar Team
Insgesamt bin ich erstmal für diese Diskussion dankbar. Sehr interessanter Titel und auch sehr interessanter Ansatz.
 

schwatzwurzel

Schüler der Zwerge
Passt nicht ganz zum Thema . Hat aber mit Handel zu tun .

Eine Kennzeichnung bei der eingestellten Menge hat sich bei uns bewährt .
Die Endung der Menge -03 (z. B. 10003 Stahl oder 40003 Pilze ) bezeichnet dringend
Die Endung der Menge -09 ist für die Nachbarnschaft oder Welthandel
Die Endung der Menge -00 mir doch egal wann es angenommen wird .

Das hilft etwas den Handel in der Gilde zu steuern . Und zu sehen ob sich ein Mangel entwickelt .

Für mich ist der Handel okay wenn ein 2 stern Angebot nach 1 Tag angenommen ist .
Wenn es schneller gehen soll setz ich 03 dran .
Und meine kleinen Städte schreiben grössere Spieler in der Nähe an ob sie den Handel kurz annehmen können .
Kreuzhandel ist in Ordnung , aber nur bis Kapitel 7 . Dann sollte man eine gleichmässige Produktion auf die Reihe bekommen .
 

lovelymonster

Kompassrose
Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum Kreuzhandel bei einigen SpielerInnen verpönt ist.

Als Solospielerin wäre ich ohne, glaub ich jedenfalls, ziemlich aufgeschmissen.

Ein gut funktionierender Markt beinhaltet demnach für mich auch solche Angebote.

Wenn ich es genau bedenke, geht das bei den erweckten Gütern sowieso kreuzundquer durcheinander.
 

ZeNSiErT

Schüler der Feen
Meine Städte sind nahezu autark und auf den Markt nicht angewiesen. Alles, was ich brauche, produzieren meine Städte selbst.

Der Markt ist für mich nur noch da, um kleine Spieler zu unterstützen oder Überschüsse loszuwerden. Das tut er und damit funktioniert er.

Erweckte und Erleuchtete Güter mal ausgenommen.
 

salandrine

Anwen's Kuss
Ein großer Spieler, umgeben von ner Menge niedrigstufiger Spieler, ist ziemlich aufgeschmissen. Das war ich mal bei meinem ersten Umzug, vor langer Zeit. Damals fand ich mich zwar in einer volleren Umgebung wieder, aber alle Städte um mich rum waren meist 4 und mehr Kapitel kleiner als ich. Und den Bedarf einer Kapitel 8 Stadt kann einfach nicht von Kapitel 3 und 4 Städten gedeckt werden. Das war nicht so schön, aber ich habe es auch überlebt und bin gewachsen.

Kleine Spieler inmitten von großen Spielern ist nicht so schlimm, dann stellt der kleine hat seine Nachfragen ein und gut ist. Die großen sind meist doch so nett und nehmen auch kleine Angebote an. Ja, aber ich nur, wenn diese kleinen dann nicht noch auch in 10 und mehr angebote gestückelt sind. Elvenar ist sowieso schon sehr klicklastig, manches könnte mit viel weniger klicks erreicht werden. Da muss ich mir nicht noch solchen Kleinstmengenangebote antun.

Und ich stell selbst in Größenordnungen ein, die mind. 6-stellig sind, manchmal auch ne Mio. Und ich muss sagen, dass diese Nachfragen, auch bei erweckten gütern, eigentlich recht schnell angenommen werden. Ich interpretiere, dass es vielen Nachbarn genau so geht: Mengen werden benötigt, aber am liebsten mit nur einem Klick.

Auch das so gesuchte Platin auf Are erhalte ich in dieser Art zu Genüge, allerdings mit einem kleinen Abschlag von 5 bis 10 %. Dann ist das meist innerhalb von Minuten getauscht.
 

Sirius1.46m

Blühendes Blatt
Früher habe ich auch mal gestückelt, heute stelle ich für gewöhnlich je ein Angebot pro gesuchtem Gut ein und fahre sehr gut damit. Meine 2-Sterne Angebote werden meist zügig angenommen. Mit vielen Angeboten mache ich mir sonst nur die mühsam aufgebaute NBH kaputt, weil jedes angenommene Angebote wieder ein NBH aus der kurzen Liste kickt. Und da geht nach der Umzugsaktion wirklich die Post ab. Jedenfalls lohnt es sich, alle drei Stunden auch die goldenen Hände zu polieren.
 

Leo0385

Kluger Baumeister
Es ist und bleibt mir ein Rätsel, warum Kreuzhandel bei einigen SpielerInnen verpönt ist....


Dann könnte man ja einfach eine Reihe von einem Manufakturen-Typ machen und sich alles erhandeln - dabei reichlich Bauplatz sparen.
Von mir aus kann jeder handeln, wie er will. Ich mache in der Not mit Elementargütern auch mal Kreuzhandel, weil man das Zeug sonst vor dem großen Zerfall nicht zusammen bekommt.

Jeder wie er mag.
Aber ich nehme ohne Absprache keinen Kreuzhandel von Grundgütern an. Das erscheint mir zu einfach.
Bitte nicht falsch verstehen... Notfall gibt's immer mal. Aber nur weil man plötzlich Marmor-Überschuss hat, zu versuchen alles darüber ins Lager zu holen, finde ich nicht sonderlich fair - auch nicht, wenn man nur 5% zuschießt ***

lg.
Leo
 

lovelymonster

Kompassrose
Wieso fair? Fair und unfair gibt es in diesem Spiel, meiner Meinung nach eben nicht, weil, ich wiederhol mich da, das Spiel aus Möglichkeiten besteht und jeder machen kann, was sie möchte. Es wird ja niemand gezwungen, meinen Kreuzhandel anzunehmen.
Aber Diskussionen über Kreuzhandel sind hier schon so viele abgelaufen, das muss nicht wiederholt werden.
 

Moonlady70

In einem Kokon
Genau, Diskussion bringen nichts und drehen sich nur im Kreis, ich lasse "ALLE" die Kreuzhandel betreiben einfach über und nehme nichtmal normale Handel an. Ist zwar ein wenig mühsam in 4 Welten alles zu notieren, aber Excel ist da perfekt.
 

Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
Nun möchte ich noch mal das Markt-Thema ansprechen, da es in einem anderen Thread darum ging, ob die Angebote im Markt gestückelt werden sollten oder nicht.

Es gibt ja offenbar verschiedene Spielertypen:
  • Die einen freuen sich über eine breite Angebotspalette, bei der sie "shoppen" gehen können und im Optimalfall alles finden, was sie brauchen.
  • Für andere spielt es überhaupt keine Rolle, was im Markt angeboten wird. Wenn das, was sie brauchen, nicht dabei ist, stellen sie halt ihrerseits ein Angebot rein und fertig. Und wenn sie gerade nicht viel Zeit haben, stellen sie die Angebote rein, ohne überhaupt vorher zu schauen, ob der Markt etwas für sie hergibt.
Und dann gibt es unterschiedliche Vorstellungen davon, womit man den anderen Spielern einen Gefallen tut:
  • Die einen wollen den „Kleinen“ etwas Gutes tun, indem sie viele kleine Angebote in den Markt stellen, sodass sich diese Spieler gleich bedienen können und nicht erst warten müssen, bis ein eigenes Angebot angenommen wird – und ärgern sich dann, dass ihre Neuigkeitenliste mit Handelsinfos vollgestopft ist und sie nicht mehr vernünftig über diese Liste Nachbarschaftshilfe leisten können.
  • Die anderen nehmen an sich gerne Angebote im Markt an, schließlich soll ja niemand ewig auf seine Güter warten müssen, ärgern sich aber über die viele Klickerei bei sehr vielen gleichartigen Angeboten von demselben Spieler.
Wäre es denn nicht im Sinne aller, wirklich jeweils nur die größtmöglichen Angebote in den Markt zu stellen statt viele gleichartige kleine? Im Prinzip ist doch das Einstellen eines Angebots viel weniger Mühe, als nach passenden Angeboten zu suchen. Und wenn nicht Tausende gleichartige Angebote von ein und demselben Spieler im Markt wären, wäre der Markt auch viel übersichtlicher und man bräuchte eventuell nicht mal die Filterfunktion, um zu sehen, ob schon etwas Passendes drin steht. Und auch die Neuigkeitenliste wäre vielfältiger und mit mehr verschiedenen Spielern bestückt.

Und noch ein anderer Aspekt: Wenn jemand, um den „Kleinen“ einen Gefallen zu tun, lauter Mini-Angebote in den Markt stellt, könnte es dem- oder derjenigen doch leicht passieren, dass jemand, der anderen Spielern durch Annehmen von deren Angeboten einen Gefallen tun will, ganz ohne jegliche Not und nur um zu helfen, diese Angebote annimmt – und die „Kleinen“ dann auch wieder leer ausgehen.
 
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