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Wie definiert ihr einen funktionierenden Markt?

Bakitara

Blüte
Und noch ein anderer Aspekt: Wenn jemand, um den „Kleinen“ einen Gefallen zu tun, lauter Mini-Angebote in den Markt stellt, könnte es dem- oder derjenigen doch leicht passieren, dass jemand, der anderen Spielern durch Annehmen von deren Angeboten einen Gefallen tun will, ganz ohne jegliche Not und nur um zu helfen, diese Angebote annimmt – und die „Kleinen“ dann auch wieder leer ausgehen.

Natürlich, das kann passieren. Aber so haben die Kleinen immerhin die Chance. Umgekehrt, also nur mit großen Angeboten, funktioniert das nicht. Da haben die Kleinen gar keine Chance.

Ich stelle immer Angebote im Bereich zwischen 1000 bis 10000 ein. Das hängt davon ab, wer annehmen soll. Die großen Angebote von 10000 stelle ich für die Gemeinschaftsmitglieder nach Absprache ein. Die kleinen für alle anderen. Warum? Weil ich die Erfahrung gemacht habe, dass die kleineren Angebote viel schneller angenommen werden. Die größeren bleiben im Durchschnitt deutlich länger stehen und wandern z.T. sogar wieder zurück in den Bestand.

Jetzt muss ich aber auch noch hinzufügen, dass mir NBH ziemlich schnuppe ist. Ich gebe sie, ich erhalte sie, aber eigentlich brauche ich sie nicht. Und etwas zu meiner Spielweise: Ich spiele seeeehr langsam und halte mich jetzt seit über 1 Jahr, glaube ich, in Kapitel 5 auf. Könnten sogar bald schon 2 Jahre sein. Ich weiß es ehrlich gesagt gar nicht. Vielleicht werde ich in 2022 irgendwann ins 6. Kapitel wechseln, mal schauen. Ich will bis dahin aber mind. 500 Vorratssegen zu 50% und ebenfalls mind. 500 Zeitbooster zu 5 Std. haben (Turmausbeute). Aktuell habe ich jeweils um die 350.
 

Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
Was ist denn ein "kleines Angebot"?
Drei- bis vierstellig.

Natürlich, das kann passieren. Aber so haben die Kleinen immerhin die Chance. Umgekehrt, also nur mit großen Angeboten, funktioniert das nicht. Da haben die Kleinen gar keine Chance.

Wieso nicht? Nach meiner Erfahrung werden kleine Angebote sehr gerne angenommen, weil sehr viele Spieler den Kleineren helfen möchten. Wie gesagt, man muss dann eben selbst Angebote in den Markt stellen. Aber das sollte eigentlich gut funktionieren. Und wenn man Mitglied einer Gilde ist, schon zehnmal.
 

Dea1

Saisonale Gestalt
Danke, denn es versteht vermutlich jeder etwas anderes darunter.

Ich stelle zwischen 5k und 10k ein. Kleiner meistens nur um meine Leiste auszugleichen - kleine Macke.
Ich bin ebenso genervt, nicht von den kleinen Angeboten an sich aber von der Masse. Wenn jemand 100 über 8 Seiten einstellt (auch noch ein Gut welches man sucht), hab ich schon keine Lust mehr und stelle selber ein. Ich nehme kleine Angebote an und wenn es ein noch kleiner Spieler ist, dann auch unfaire.

Ein funktionierender Handel ist für mich ein breitflächiges Angebot, bzw. die erfolgreiche Annahme meiner Angebote. Das Schriftrollenproblem, wird allerdings gefühlt immer größer.
 

Bakitara

Blüte

Weil die Kleinen Spieler in aller Regel keine großen Angebote annehmen können. Deshalb haben sie dort auch keine Chance zuzugreifen.

Ich habe aber den Verdacht, dass wir hier gerade ein wenig aneinander vorbei interpretiert haben... ;)

Das Schriftrollenproblem, wird allerdings gefühlt immer größer.

Ja, das sehe ich auch so. Allerdings jetzt eben in die andere Richtung als früher. ;)

Ich ergänze dazu noch: Früher wurde ich meine Schriftrollen nicht los. Heute will ich sie gar nicht loswerden (nur für die Gemeinschaft).
 
Zuletzt bearbeitet:

Flinke Biene

Schüler der Kundschafter
Weil die Kleinen Spieler in aller Regel keine großen Angebote annehmen können. Deshalb haben sie dort auch keine Chance zuzugreifen.

Ich habe aber den Verdacht, dass wir hier gerade ein wenig aneinander vorbei interpretiert haben... ;)

Ja, das kann gut sein. Ich meine halt, man sollte nicht erwarten, auf dem Markt immer das passende Angebot zu finden. Wenn man es findet, wunderbar! Wenn man es nicht findet, selbst ein Angebot reinstellen. Wenn es innerhalb von ein, zwei Stunden angenommen wurde (oder gar noch schneller), wunderbar! Wenn nicht, ist am Markt wirklich was nicht in Ordnung – oder aber die Nachbarn und Gildenmitglieder sind gerade nicht online. In diesem Fall schreibt man, wenn man es eilig hat, am besten jemanden an, von dem man weiß, dass er aktiv ist, und wird sicher sehr schnell glücklich gemacht.

Was die vielen kleinen Angebote angeht, so muss ich mich korrigieren: Ich meine gar nicht eine bestimmte Größe, sondern einfach die Tatsache, dass manche Spieler drei Seiten lang ein und dasselbe Angebot in den Markt stellen, statt das zu einem Angebot zu bündeln.
 

Bakitara

Blüte
Was die vielen kleinen Angebote angeht, so muss ich mich korrigieren: Ich meine gar nicht eine bestimmte Größe, sondern einfach die Tatsache, dass manche Spieler drei Seiten lang ein und dasselbe Angebot in den Markt stellen, statt das zu einem Angebot zu bündeln.

Ja, ich gebe zu, dass man als großer Spieler von so etwas genervt sein kann. Dann bete inständig, dass ich niemals auch nur in deine Nähe wandere. Wie ich es sehe, spielst du ja auch auf Sinya Arda. 60 x zwischen 1-5K sind mein Standard. ;):D:D
 

Uheim

Handwerker des Stahls
es gibt ja nicht nur entweder gross oder klein bei den angeboten, es geht auch beides!
ich finde es auch nervig, wenn (im extremfall) 60 gleiche angebote von einem spieler drinstehen.
die nehme ich nur, wenn es unbedingt nötig ist.
wenn ich grössere mengen umsetzen will, stelle ich jeweils ein paar "kleinere" und "grössere" ein,
zum beispiel 5x5000 und 2x50000.
die stückelung hängt natürlich sehr von der grösse der stadt ab.
 

Pukka

In einem Kokon
ok - ich filtere, und zwar der reihe nach durch meine bonusgüter. sehe ich mehr als je 6 von einem spieler greife ich schön drum rum. einzelangebote 2 stern nehme ich also eher an als 6x 3 stern angebote. das ist meine macke. 0 stern und 1 stern ignoriere ich ebenfalls meist, ausser ich wurde genau danach vorher gefragt. und ich habe meine "Lieblingshändler" von denen ich nicht mal 3 stern angebote kaufe - ich bin da nachtragend.
markt ist für mich gut, wenn vielfalt da ist und wenn meine angebote schnell aufgekauft werden. ich stelle eh nur selten was ein.
 

Souliena

Samen des Weltenbaums
Ich stelle prinzipiell eher kleine Angebote rein aber auch selten mehr als 5 oder 6 x das Gleiche. Dafür stelle ich regelmäßig Angebote auf den Markt um einen halbwegs ausgeglichenen Stand meiner Güter zu haben. Dann hab ich auch nicht das Problem, dass irgendwas fehlt. Angebote sind meist innerhalb von 1 bis 2 Stunden weg (meist durch die Gemeinschaft).
Passende Angebote zum Annehmen finde ich eigentlich nie, schaue aber trotzdem immer rein. Angebote mit Bedarf meiner Bonusgüter sind einfach nicht existent. Aber solange meine Angebote weggehen, passt das schon.
 

gergerw

Zaubergeister
Wieso nicht? Nach meiner Erfahrung werden kleine Angebote sehr gerne angenommen, weil sehr viele Spieler den Kleineren helfen möchten. Wie gesagt, man muss dann eben selbst Angebote in den Markt stellen. Aber das sollte eigentlich gut funktionieren. Und wenn man Mitglied einer Gilde ist, schon zehnmal.
Ey, sowas von 100% Zustimmung!

Bei allen Mengen unter 50k klick ich einfach weg... Juckt mich nicht die Bohne!

Aber wenn ich dann 20 mal 500er Angebote sehe oder 40 mal 100er...
Der ist klein ja. Aber hat der noch alle Latten am Zaun? :confused:

nach ein paar Annahmen muss ich zwischen 5 und 10 Sekunden pro Angebotsannahme warten... mit dem Bug letztens auch mehrmals neu laden... Da hört dann meine Großzügigkeit auf!

Hab solche Leute schon angeschrieben, dass kein Markt der Welt so schlecht läuft, dass man lauter Mini Angebote einstellen müsste. Sie sollen bitte wenige und größere Angebote einstellen.

Wenn die dann patzig reagieren, ob Anfänger oder nicht, ich filter die fortan aus meinem Markt raus!

Das ist ja schon Belästigung!
 
Zuletzt bearbeitet:

Uheim

Handwerker des Stahls
wenn viele gleiche sehr kleine angebote drinstehen,
nehm' ich vier oder fünf an, der rest bleibt stehen.
ich denke, das manche neue spieler nur in ihren (kleinen) dimensionen rechnen,
und glauben, das "grosse" angebote niemand annehmen kann oder will.

ich selbst stelle inzwischen nur noch sehr selten angebote rein,
schaue aber öfter in den markt, und nehme was passt.
meine lager (zumindest in 2 von 3 städten) sind gut gefüllt,
so das kaum mal was eng wird.
 

papabaerXXL

Support
Elvenar Team
Für mich ist ein funktionierender Markt, wenn man Güter erhandeln kann, oder selber Güter einstellen kann, die dann angenommen werden.
Welche Preis man dafür zahen muß wird durch die Sterne angezeigt.

Ob Kreuzhandel oder nur die selbe Güterklasse eingestellt wird, das ist doch Egal.
Jeder Spieler spielt anders, und erstellt Angebote nach seinem Gusto und Bedarf.
Hauptsache man kann Güter ertauschen.
Wenn mann Güter ertauschen kann, dann funktioniert der Markt.
Wer rumjammert ist selber schuld.
 
Zuletzt bearbeitet:

Neris

Zaubergeister
ohne Markt funktioniert das Spiel für mich nicht
gerade in den ersten Kapiteln ist man zum Tausch der Bonusgüter in die äquivalenten Güter angewiesen, denn es macht keinen Sinn Nicht-Bonusgüter-Manus aufzustellen
ob es später mal anders wird, weiß ich noch nicht
und mit genug Werkzeug und Gold sich diese Güter durch den Markthändler einzutauschen geht jedenfalls nicht, da man die nicht in großen Mengen hat, nur in geringen Mengen: das wird vermutlich später auch noch mal besser...

und gerade in den ersten Kapiteln ist man Pfennigfuchser genug, dass man seine Güter 1:1 eingetauscht haben möchte, weil es ansonsten alles ewig dauert: Ausbauten, Forschungen freischalten, Turm, auch Verhandelbares im Turnier geht sonst echt schlecht

eine gute Gemeinschaft fängt da viel auf, deshalb ist es auch nur fair, selber 1:1-Angebote einzustellen

ob im Markt Kreuzhandel ist, wäre mir eigentlich egal, denn auch die nehme ich teils an, wenn es gerade passt
auffällig ist nur, dass seitenweise Gut 3 gegen irgendwas anderes getauscht werden möchte: aber Gut 3 habe ich durch die Eventgebäude eben auch genug, ich hab gar keine Gut 3-Manu mehr stehen (aus diesem Grund)

stellt einer schlechter als 1:1 ein, dann nutze ich das nicht...vermutlich weil ich mir das "leisten" kann durch die Gildenunterstützung
klar, das würde auch funktionieren schlechter zu handeln, würde aber den eigenen Ausbau, Turm, Turnier und somit das Weiterkommen verlangsamen, wäre aber sicher besser als wenn irgendwas gar nicht angeboten würde

letztlich ist jeder Markt ein funktionierender, aber es gibt eben einen guten 1:1 Markt und einen schlechten für mich...
 

NassPfurz

Pflänzchen
Solange die Spielenden Ihren Bedarf an Gütern am Markt decken können funktioniert es.

Wenn Stadtausbau, Forschung, Turm, Turnier stocken aus Mangel an spezifischen Gütern, nicht an Gütermasse, und der Markt im Tausch nicht wandelt, dann läuft es Unrund.

Eine Vielzahl gleicher Angebote hat meisst Gründe, nicht immer erkennbare.

Häufig nimmt dies einzelne Spielende betreffend flott ab. Vermutlich weil ein Erstellen von 50+ kleineren Geboten mehr Aufwand ist als bei 1-5 grösseren Geboten.

Was Tauschbar ist, Standardgüter, wird flächendeckend angenommen, bisher gab es dazu eine Anfrage, die Person erhielt die Güter zurück.


Gruss, NassPfurz
 

Dronald Tump

Pflänzchen
Ist vielleicht semi-off-topic aber..

Wäre jemand so nett, mir zu erklären was am Kreuzhandel schlecht ist? Ich finde nirgends eine akzeptable Begründung.

Mir scheint dass alle es nicht mögen, weil alle es nicht mögen...

Ich habe mal irgendwo etwas gelesen dass G3 wohl etwas teurer in der Herstellung sei. Aber das empfinde ich als vernachlässigbar.

Unfairen Handel kann ich auch nicht nachvollziehen, wenn ich dringend etwas benötige, kaufe ich auch gerne teurer ein. Nachfrage regelt den Preis.

Wenn es wirklich schlecht wäre, hätte Inno uns die Möglichkeit untersagt. Wie z.B. zwischen erweckten und normalen Gütern.

Also wo ist das Problem?

Danke im Voraus
 

schwatzwurzel

Schüler der Zwerge
Die Gut 3 Manus produzieren auf der Fläche etwas mehr .

Ich kann mit dem Ertrag von 1 Gut 3 manu , die Produktion von 2 Gut 1 manus ertauschen .
Und spare dabei noch Bevölkerung und Kultur .

Wenn das jeder macht , doof .
Persönlich ist mir aber Kreuzhandel egal . Ich nehm es an oder nicht , die entscheidung treffe ich .

Bei den erweckten Gütern , wo der Zerfall jede Nacht droht , ist Kreuzhandel natürlich super .
 

Uheim

Handwerker des Stahls
Mir scheint dass alle es nicht mögen, weil alle es nicht mögen...
scheint mir auch so.
bei einigen ist es vielleicht ein überbleibsel aus früheren tagen.
da wurde im handel noch mit 1:4 bzw 1:16 gerechnet (für 2 sterne).
das war vielleicht noch ein halbwegs brauchbares argument gegen kreuzhandel.
vor längerem wurde die berechnung für 2 sterne auf 1:1,5 und 1:2,25 umgestellt.
die abneigung von vielen ist geblieben.
 

Neris

Zaubergeister
so lange bin ich noch nicht hier um das zu wissen
ich selber tausche eigentlich nie im Kreuzhandel, was nicht heißt dass ich es nicht vielleicht doch mal nutze, wenn ich es brauche..
ich nehme auch durchaus schon mal Kreuzhandel an, aber sehr selten..

bei mir ist es so, dass ich eine Zeit hatte in der ich gefühlt (große Level haben da ganz andere Mengen..aber bei mir: im Vergleich zu anderen Gütern) Unmengen Gut 3 hatte
Gut 1 oder 2 zu haben: dafür musste ich mich anstrengen:
extra Platz und Häuser anlegen
am Markt Gut 3 tauschen? da wurden die ja auch nur seitenweise angeboten gegen Gut 1 und 2
also: eigene Manus erhöhen, fabelhafte Fabrikationen anwerfen, gezielter Relikte sammeln usw.
ich empfinde es irgendwie als "fairer", wenn ich für Gut 1 eben auch Gut 1 bekomme oder für Gut 2 eben auch 2: das musste jemand wie ich "herstellen" und bekam es nicht einfach mit all den Eventgebäuden hinterhergeworfen und man hat dann auch nur ein Gut jeweils und muss die beiden anderen "eintauschen"..da ist 1:1 angemessen in meinen Augen
ich hab erstmalig wieder ein Gut 3 Manu stehen, aber auch nur, weil die Eventgebäude bei mir im nächsten Kapitel zu Mana übergehen: ich denke, dann werd ich Gut 3 weniger häufig haben
vielleicht kreuzhandel ich dann ja mal "nach oben", falls ich einen deutlichen Mangel bekomme
..die Gut 3-Spammer an meinem Markt wird es sicher freuen ;)
 
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