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Ungleichgewicht "Verhandeln" und "Kämpfen"

Status
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Silverlight

Wertes Inno Team ... da es euch "weiter oben" sichtlich an Erfahrung fehlt mal ein paar Zahlen und Fakten zu dem Unterschied Verhandeln/Kampf ...

Provinzen: Stehe derzeit bei 320. Verhandeln ... geht so ... kämpfen ... 0 Chance (und das schon seit längerem)
Turniere: Verhandeln ... weiter oben (Stufe 5 und 6) ... nicht machbar ( über Mill. Güter pro Provinz :eek:) ... kämpfen dagegen ... mit Hand ein paar Kratzer ... sogar mit AUTO noch sehr im spielbaren Bereich.

DA PASST ETWAS SO GANZ UND GAR NICHT :rolleyes: Meint ihr nicht auch ...

Denke, ich habe auch irgend wo gelesen dass die Verhandlungskosten mit der Anzahl der erledigten Provinzen (in meinem Fall ja 320) zu tun hat :confused: Stimmt das so? Und wenn ja ... warum?

Klar, es ist ein Spiel ... und ihr kennt mich ... ich bin sehr sparsam mit Kritik ... aber etwas mehr Realität wäre schon angebracht :D

Nachtrag: Die Möglichkeiten, den AUTO Button während dem Kampf zu drücken, sind sehr eingeschränkt ... unangenehm ... kenn ich von FoE anders ;)

LG vom Silverlight
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DeletedUser572

Hey Silverlight,

freut mich von dir zu lesen. Ich seh dich immer ganz oben in der Rangliste. :)

320 Provinzen ist beachtlich. Wir hatten gerade letztens die große Diskussion über Orks, welche wir nun ab Ring 11 um deine Stadt herum voraussetzen (was in etwa 220 Provinzen sind wenn man im Kreis um seine Stadt herum erkundet). Mit 320 hast du vermutlich nen Rekord gebrochen: So viele Provinzen wären gar nicht nötig gewesen.

Wir rechnen nicht unbedingt damit das ein Durchschnittlicher Spieler diese Marke erreicht. In Zukunft werden wir entsprechende Features (oder neue Rohstoffe wie die Orks, wer weiß. Ne im Ernst. Ich weiß es wirklich nicht.) entwickeln, welche die Erkundung der Provinzen in diesem Umkreis deiner Stadt erschwinglich und fair machen.

Bis dahin hältst du meines Wissens nach den Rekord: 320 Provinzen erkundet.
 

DeletedUser679

Turniere: Verhandeln ... weiter oben (Stufe 5 und 6) ... nicht machbar ( über Mill. Güter pro Provinz :eek:) ... kämpfen dagegen ... mit Hand ein paar Kratzer ... sogar mit AUTO noch sehr im spielbaren Bereich.
Dem möchte/muss ich zustimmen! Habe zwar erst 294 Provinzen erobert aber die Verhandlungskosten schau ich mir erst gar nicht mehr an!Die sind einfach nur noch exorbitant!!!
Kämpfen ist kein Problem. Selbst,wenn man Turnier-Kämpfe ausschliesslich im Auto-Modus macht (wie ich,aus Monotonie-Gründen),locker zu stemmen!
 

Alarich

@Aphelion:
Ob Silver einen Rekord gebrochen hat interessiert ihn vermutlich nur am Rande. Es geht darum, dass man es in den Turnieren sehr sehr viel schwieriger hat, je mehr Provinzen man hat, und das ist ungerecht. Das ist für mich das größte Problem hier in Elvenar.

Ein Beispiel: Bei meinem Account in Winyandor liege ich bei 290 Provinzen und muss ca das vierfache für das verhandeln in den Turnieren bezahlen, als bei meinem Account in Arendyll. Dort habe ich erst ca 205 Provinzen erobert.

Da ist überhaupt keine Verhältnismäßigkeit mehr und muss dringendst geändert werden! Ich möchte statt dessen für meinen Fortschritt belohnt werden, denn nur so funktioniert ein Aufbauspiel. Die Bedingungen müssen für alle Spieler gleich sein, allerdings erst ab einer gewissen Grenze. Für kleinere Spieler sollen die Verhandlungskosten weiterhin deutlich niedriger sein.
 

Alarich

Mit 320 hast du vermutlich nen Rekord gebrochen: So viele Provinzen wären gar nicht nötig gewesen.
Das ist die Sache des Spielers wieviel wir meinen nötig zu haben. Provinzen kann man gar nicht genug haben, da man nun mal Erweiterungen braucht, auch eure Orkbremse ab Ring 11, die eigentlich gar keine ist, wird daran nichts ändern. Jemand der voran kommen will macht auch schnell seine Provinzen.
 

DeletedUser143

Schaffe die 320 erst morgen, ganz ohne Rangliste, und nächste Woche gibt's dann wieder eine Stadterweiterung. Ich kann mich darauf wenigstens noch freuen.:p
Sonst muss man ja nicht mehr viel zu dem Thema sagen. Die Verhandlungskosten sind ab 300 Provinzen nur noch reine Phantasiezahlen, heute wurden gerade in Level 4 in den ersten 5-7 Provinzen schon 5stellige Gütersummen von einer Sorte jeweils für einen Kampf verlangt. Da braucht man doch über Balancing nicht mehr reden !? Ich habs auch aufgegeben.

Ich verhandle inzwischen alle normalen Provinzen und spiele die Turniere auf Autokampf - auch die, die ich problemlos gewinnen könnte, um die Einheiten dort zu sparen (die Turniere komplett manuell spielen muss was für Masochisten sein:p).
Wer versteht, warum Provinzen im 12.-15.Ring billiger zu verhandeln sind, als Turnierkämpfe in Runde 3-4, der versteht wohl auch den Rest des Balancings. Aber dafür gibt's ja jetzt die Orks - damit man gar nichts mehr verhandeln kann. Das Schlimmste ist, ich traue Inno inzwischen wirklich noch mehr in dieser Richtung zu, auch wenns sicher ironisch gemeint war.:rolleyes:
 

DeletedUser337

Schön, dass dieses Thema nochmal angesprochen wird.
Bliebe man im vorgesteckten Rahmen von um 220 Provinzen, wäre es erschwinglich.Weit Fortgeschritten zu sein ist hier sehr teuer ... :confused:
Turnier im Auto zu einfach - hab´ ich schon direkt nach Release moniert.

Bis dahin hältst du meines Wissens nach den Rekord: 320 Provinzen erkundet.
Neeee ;) - Da sind einige aber schon ein gutes Stück weiter :) ... mal @Aaerox fragen, ob er die 390 schon geknackt hat^^


.
 

DeletedUser143

Neeee ;) - Da sind einige aber schon ein gutes Stück weiter :) ... mal @Aaerox fragen, ob er die 390 schon geknackt hat^^
Mehr als vielleicht 325-330 ist ohne Dias kaum möglich, spiele hier ja auch seit dem ersten Tag.;)
Und warum sollte man für Provinzen erkunden Dias ausgeben, kann man die fehlenden Stadterweiterungen ja auch direkt kaufen, kostet viel weniger.

Turnier im Auto zu einfach - hab´ ich schon direkt nach Release moniert.
Einfach vielleicht, aber zu effektiv ganz sicher nicht, mehr als bis Level 4-5 und da auch nur die ersten 7-8 Kämpfe ist mit der Kaserne nicht wieder aufzuholen an Einheitenverbrauch.
Einfach bzw. effektiv ist anders, wenn ich 6 Runden und jeweils 30-35 Provinzen zur Verfügung habe und weniger als 20% davon schaffen kann.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

DeletedUser897

Masochisten sein:p).
Hand heb :D das muss ich dann wohl sein , nein im Ernst ich seh den Unterschied wenn ich mein W1 mit W3 beides Elf vergleiche , auf W3 hab ich mit den zur Verfügung stehenden Truppen ( 120 Provinzen ) 0 Chance bis fast Totalschaden im Tunier Pala3 als Gegner mit 2x Prister ....selber nur Golen 1 -.- da geht nix und Verhandeln ist ab der 3ten Begegnung ca 2-3 Tages Produktion an Gütern also auch nix mehr .

Auf W1 Tuniere Verhandeln *hust bei ca 20-30k Gütern pro Sektion x 8 dann noch - nee Du :eek:) , dann lieber kloppen und ja teils Manuell ( Masochist*gg ) wenn ich Palas 3 sehe , weil im Auto ratzt es dir mal 2 Trupps Golems weg was 2-3h Kaserne sind muss x8 auch nicht sein . Ich spiel da sowiso nur noch bis Ebene 4 weil bis 6 für only Runen mit 16h Buffer ist auch keine annehmbare Balance !

Das wurde hier ja schon in eigen Threads angestossen nur passieren tut da was ? ... ? !

Und ja wenn man seine Welten Chars vergleicht die Verhandlungskosten sind an die Provinzen gekoppelt ob nun weiter Oben als Spieler oder im unteren Bereich alles Unfein / Unstimmig .

Zu den normalen Provinzen , der Kampf geht noch in den Ringen 15/16 aber ! meist wenn mit derben Verlusten und das macht kein Spass !
--->>> hier fehlen die schon lange Angekündigten neuen Einheiten ...wo bleiben sie denn ? Und die Truppen Erweiterung der Orkforschung bringt da auch kaum Luft zumal Zeit kostet hier alles ob Herstellung oder normaler Kampf*Krampf plus die ach sovielen Bugs* .

Gruss Aaerox
 

DeletedUser572

Verstehe das Problem. Habt ihr Vorschläge wie man das besser machen könnte?
 

DeletedUser1647

320 Provinzen ist beachtlich. Wir hatten gerade letztens die große Diskussion über Orks, welche wir nun ab Ring 11 um deine Stadt herum voraussetzen (was in etwa 220 Provinzen sind wenn man im Kreis um seine Stadt herum erkundet). Mit 320 hast du vermutlich nen Rekord gebrochen: So viele Provinzen wären gar nicht nötig gewesen.
320 Provinzen sind beachtlich, da hast du recht, ansonsten eher nicht - weder sind sie ein Rekord, noch wären soviele nicht nötig. Provinzen kann man garnicht genug haben in diesem Spiel, den sie verschaffen einem Platz zum Bauen, dem knappsten Gut in diesem Spiel.
Mit der Ork-Diskusion hat Silvers Anliegen aber auch garnichts zu tun....

Wir rechnen nicht unbedingt damit das ein Durchschnittlicher Spieler diese Marke erreicht. In Zukunft werden wir entsprechende Features (oder neue Rohstoffe wie die Orks, wer weiß. Ne im Ernst. Ich weiß es wirklich nicht.) entwickeln, welche die Erkundung der Provinzen in diesem Umkreis deiner Stadt erschwinglich und fair machen.
Ein fortgeschrittener Spieler und eine unlöschbare Karteileiche haben im Durchschnitt 150 gelöste Provinzen....hilft das irgendwie weiter ?
Es ist nicht nur eine handvoll Spieler, die an der 300 kratzen und das angesprochene Problem ist nicht die Erkundung, sondern das Lösen der Provinzen!
Während auf der Weltkarte bei aller Taktik die Truppen nicht zum kämpfen reichen, sind bei den Tunieren die geforderten Güter zum Verhandeln nicht produzierbar - da ist die Balance aus den Fugen....dachte eigentlich. Silver hätte das verständlich formuliert,

Gruß Lucky
 

DeletedUser1647

Lösungen:
Gegner auf der Welkarte schwächen oder Truppen stärken,
Verhandlungskosten bei Tunieren senken oder Produktionen erhöhen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Alarich

Verstehe das Problem. Habt ihr Vorschläge wie man das besser machen könnte?
Es sollten für jeden Spieler ab 150 absolvierten Provinzen die selben Verhandlungskosten gelten, sonst wird man für den eigenen Spielfortschritt noch bestraft. Irgendwo muss es eine Grenze geben ab der die Bedingungen gleich sind,
 

DeletedUser143

150 ist eine gute Zahl, ich würde aber auch die Bedingung für das jeweils höchste Kapitel als Basis für die Verhandlungskosten in den Turnieren ok finden, beim aktuellen, also den Orks, wären das 160. Alles darüber steigert die Kosten in den Turnieren nicht mehr.
So könnte man das auch mit jedem neuen Kapitel anpassen, damit es nicht zu einfach wird, es aber immer noch fair bleibt.
 

Melios

Kraftpilz
Ich würde die Grenze ebenfalls an den Forschungsbaum koppeln, aber nicht an die Anzahl der Provinzen, sondern an die Freischaltung des Forschungsabschnittes.
Dadurch würden aktive Spieler nicht "bestraft", wenn sie zu viele Provinzen haben. Es würden alle Spieler nach ihrem Forschungsfortschritt bewertet werden, was ja die einzige Konstante im Spiel darstellt, die bei allen identisch ist. Alle anderen Grundlagen variieren je nachdem, ob der Spieler gerne und viel Provinzen erledigt, Dias nutzt oder F2P macht,...
Der Forschungsbaum ist DAS Element im Spiel, was den eigentlichen Spielfortschritt bestimmt. Egal ob man 2 oder 5000 Provinzen hat, welche Gebäude man auf welches Level ausbauen kann hängt einzig und allein vom Forschungsbaum bzw. dem Fortschritt in der Forschung ab.

Und durch die Forschungsbremse (Truhen) ist sichergestellt, dass zumindest eine Mindestzahl an Provinzen erledigt wurde. Kleinere Spieler, wären also nicht so stark betroffen wie weiter fortgeschrittene Spieler.

So würde auch das Problem der Ausbreitungsstagnation gelöst. Viele Spieler erledigen keine Provinzen mehr, damit die Turnierkosten nicht weiter steigen. Wenn diese Spieler dann beim nächsten Forschungsabschnitt ankommen, müssen sie plötzlich 30 Provinzen erledigen. Das raubt denen dann auch die Lust, weil dies unter Umständen (wenn sie nicht die 7/8-Taktik nutzen) 240 Kämpfe oder Verhandlungen bedeutet, bevor man weiter spielen kann. Das kann ja auch nicht im Sinne der Programmierer sein.

Also durch die Nutzung des Forschungsbaumes würden zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt werden.;)
 

DeletedUser3337

Als eher mittlerer Spieler mit max. der erforderlichen Provinzen in Kap V stehst dann vor dem Problem das die Verhandlungskosten deutlich billiger als die Kampfkosten sind. Die Verluste stehen in keinem Verhältnis, da es durch die Produktion nicht ausgleichbar ist. Und das dann schon nur in Tunierprovizen 1 und 2. Also für mich ist da Verhandeln gerade billig, folglich Tuniere nur bei Bonusgut (außer irgendein Event zwingt mich gerade dazu und zählt dann doch nicht oder spukt nur Runen aus, wo sonst immer Relikte kamen ...) und ja keine Provinze mehr als sein muss, manchmal hat es doch Vorteile hinterherzuhinken :oops:.
 

randir

Blüte
In etwa so auch oben: der Fortschritt wird "bestraft", anders formuliert: Vorankommen wird so erschwert, daß der Aufwand bis in eine objektive Unmöglichkeit gesteigert wird (Kampfstärke der Gegner auf der Weltkarte: nichts entgegenzusetzen, auch nicht bei ausreichenden Reserven, zu langsame Kaserne; Höhe der Verhandlungskosten).

Abilfe(gedanke): je Senken der Anforderungen und Anheben der eigenen Kasernen/Produktionsmöglichkeiten (ohne Platz- oder Kulturverbrauch);

und: die Spielenden können bestimmen, wie viele Trupps sie aufstellen, bis zur Anzahl der gegnerischen Trupps, Grenzen ja gegeben; Truppgrößen ab einem bestimmten Forschungslevel (und meinetwegen gegen etwas Dia) in die Entscheidung des Spielenden stellen.



Meine Begründung: „Erinnere Dich an die Zukunft“ (Benedikt XVI.): ich habe begonnen, hier, um in Ruhe und Frieden und ohne Ärger(n) eine Stadt aufzubauen, die sich entwickeln soll. Dafür habe ich Diamanten gekauft und eingesetzt, dies ist ja auch in Ordnung.

Nunmehr sehe ich: je weiter ich voran komme, desto „teurer“ wird alles, die Bugwelle steigert sich unausweichlich. Die Premiumerweiterungen werden (für mich, subjektiv) sehr/zu teuer, die Eventkosten ebenfalls, der „normale“ Fortschritt über Provinzerweiterungen ebenfalls, s.o. Schon jetzt (7/8-Taktik, 233 erledigt) ist absehbar: ich komme an eine Grenze, die ich nicht überschreiten kann (soviel € sind schlicht hierfür nicht gegeben). Mithin: game over in wenigen Monaten.

Nunmehr: ich zahle, wir alle zahlen, auch mit der Währung „Lebenszeit“, egal, wie jung: sie ist begrenzt, manchmal geht es schneller als geplant … . Weswegen mithin hier Zeit bezahlen, wenn (und leider nicht falls) die Ausbauabsicht begrenzt wird? Wozu jetzt noch spielen, wenn das (subjektiv vorgegebene) Ende hier absehbar ist? Gut, unsere Gemeinschaft (und den „kleineren“ Städten helfen zu können) ist ein Verbleibensargument, aber falls diese sich ausdünnt/auflöst?

Ich bin ein Mensch, der gerne spielt, und in vorgegebener Angemessenheit auch bezahlen will, auch mit Lebenszeit. Ist aber hier mein Ziel (und die Rangliste interessiert mich nicht wirklich) des Ausbauens nicht mehr erreichbar, dann gehe ich (nicht schlimm für das Spiel, aber vorgetragen haben wollte ich es – erst beim Schweigen oder externen Kommunizieren ist das Tischtuch zerschnitten). Ohne Perspektive dann „Adieu-vielen Dank, es hat mich sehr erfreut“. Es wäre betrüblich, ändert es bitte.

_verneig_.
 

DeletedUser425

Wie ich die Sache sehe ist das Problem eher die "Gleichmacherei", oder anders gesagt, das Spiel versucht jedem die gleiche Chance zu geben. Spieler wie Silverlight und andere stossen dann schnell an ihre Grenzen. Mit Aktivität (oder wie Randir es nennt: Lebenszeit) kommt man dann natürlich auch schneller voran, allerdings dann auch nicht wieder so schnell, dass man andere "ausstechen" könnte, weil es eben (wie ich es eben sehe), jedem recht gemacht werden soll. Grundsätzlich wäre das Konzept ja nicht schlecht, andererseits entsteht dann bei den höheren Ranglistenspieler Frust, wenns allerdings wieder zu schwierig wird (oder man halt nur mit sehr viel Aufwand weiter kommt) entsteht bei den "normalen" Spieler wieder Frust.
Es kommt sicher irgendwann wieder was wo man Provinzen schneller verhandeln kann oder besser Truppen usw. , allerdings ist nur die Frage wie lange es dauert. Dass sich das Spiel ständig verändert finde ich persönlich gut, wobei ich auch beobachte, dass einige Spieler es lieber immer gleich hätten.
 

DeletedUser2976

also bei den tunieren ist es so das man als fortgeschrittener kämpfer absolut 0 herausforderung hat
alles ohne probleme im autokampf zu lösen
bei manuellem kampf meist ohne verluste bzw sehr minimal
egal bei welchem ring die tunierprovinz auftaucht
ich hab allerdings von kleineren spielern gehört die zb noch keine magierinnen besitzen
das die genauso starke gegner gegenüber gestellt bekommen
beim verhandeln ists genau umgekehrt
die anfänger können extrem günstig verhandeln
wobei man ab ca 100 provinzen ins schleudern kommt will man mehr als 5 sektoren holen

bei der normalen provinzeroberung fand ich die kosten zum verhandeln als auch den schwierigkeitsgrad des kämpfens ok
aber was mich dabei jetzt enorm aufregt das für den spieler der den händlerweg eingeschlagen hat nach dem 10 ring schluss ist
aber ein kämpfer seine 300 provinzen weiterhin holen kann (in meiner gilde haben deshalb bisher 2 spieler aufgehört weitere habens angekündigt sobald sie an diese "kann nix mehr tun " grenze stossen)

also vorschlag für die tuniere:
wenn man selbst noch keine golems erforscht hat sollte man keine golem 2 als gegner bekommen
die verhandlungskosten wie oben bereits erwähnt reduzieren bzw ab ner bestimmten provinzanzahl deckeln

für die provinzen diese orcregel abschaffen
oder(jetzt mach ich mich bei einigen unbeliebt) für die kämpfer eine ähnliche beschränkung einführen
 
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