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1) überscouten ist ein absolutes MUSS! Der Kundschafter darf niemals stillstehennur so werdet ihr ohne diamanten an genügend Bauplatz kommen um eure Stadt zu erweitern.
2) legt euch nicht auf eine schiene fest (Händler oder kämpfer). nur der Allrounder hat genügend güter um provinzbegegnungen per handel abzuschließen. Truppen sollten ausschließlich für turniere genutzt werden.
3) turniere sind ein MUSS. man muss nicht an jedem turnier teilnehmen, aber zumindest die turniere mit euren bonusgütern sind unerläßlich. dadurch erhaltet ihr genügend relikte um euren Relikt-Bonus zu steigern. die güter könnt ihr wiederum für die provinzbegegnungen verwenden.
4) Elvenar ist keine reine aufbausimulation, sondern in erster Linie ein geduldsspiel.
5) sucht euch eine aktive Gemeinschaft.
6) soweit zeitlich möglich, macht bei den Events mit. die Gebäude die es dort als Belohnung gibt, sind wirklich gut.
7) wenn ihr dias kauft, gebt diese NUR für bauplatzerweiterungen aus. alles andere ist rausgeschmissenes geld![]()
Je mehr Provinzen man Erhandelt desto stärker werden die Truppen in den Turnieren.
[...]
Ich frage mich auch ob wir vielleicht als Spieler nicht unsere Städte allgemein Überdenken sollten. Braucht man wirklich 6x Rüstungskammern und 20x Manus ? Ja es geht schneller, aber je mehr Provinzen man hat, desto mehr Güter braucht man zum Erhandeln. Je mehr Provinzen man Erhandelt desto stärker werden die Truppen in den Turnieren.
Vielleicht ist die Zukunft: weniger ist mehr.
[...]
Danke. Diese Worte sind, bei all dem teilweise sturzbachartigen Kommentaren, bedeutungsschwerer als viele wahrhaben wollen.
Ich lese hier schon eine Weile mit, nicht nur in diesem Thread, sondern im Forum allgemein, und stelle immer wieder fest, dass viele der hochstufigen Spieler noch immer davon ausgehen eine ungezügelte Expansion wäre der einzige Weg um im Spiel voranzukommen. Ich konnte den Frust vor acht Monaten verstehen, als die neuen Grenzen eingeführt wurden, doch so langsam wird es mehr als fraglich. Die selben Spieler die sich seit Monaten darüber aufregen wie schwer sie nur vorankommen, schreiben noch immer etwas von "überscouten ist unerlässlich um überhaupt weiterspielen zu können", merken im Umkehrschluss aber nicht, dass sie sich durch die weitere, zusätzliche und nie endenwollende Überkundschaftung selbst am meisten einschränken. Wie kommt man eigentlich auf die Idee, dass man Materialkosten, die exponentiell steigen, mit einer zusätzlichen Bauplatzerweiterung aufwiegen könnte? Wird überhaupt darüber nachgedacht wie viel Nutzen man aus 25 Baufeldchen ziehen kann, wenn man im gleichem Atemzug, um diese zu erreichen, 30% mehr Kosten für das nächste Baufeld auf sich nimmt? Hier schafft man sich künstlich Probleme, wo eigentlich keine sein müssten. Umplanen anstatt der Holzhammermethode wäre eine Option, die von vielen kategorisch ausgeschlossen wird.
Wer anderen das konstante und nie endende Kundschaften ans Herz legt, ist in meinen Augen kein guter Ratgeber, denn er sorgt damit nicht für ein nachlassen des Frustes bei Anderen, sondern möchte offensichtlich nur, dass auch alle anderen leiden wie er selbst.
Platzmangel ist und bleibt eine Kernkonstante in der Spielmechanik von Elvenar. Selbst wenn man das Maximum an Bauplatz erreicht, wird es trotzdem noch zu wenig sein. Die Frage ist nur, was man daraus macht?
Ich für meinen Teil kann mich in meiner Stadt nicht über Platzmangel beklagen. Da ich im Rahmen bleibe, kann ich es mir leisten jedwede Provinz zu erkämpfen, anstatt sie zu erhandeln. Somit benötige ich ausschließlich Güter für den Handel, Turniere und Forschungen. Das wiederum erlaubt mir Turniere nicht nur großzügiger, sondern verzeihender zu spielen, wodurch ich jede Woche in einem angenehmen Rahmen mehrere Turnierprovinzen problemlos bewältige. Das Einzige was mich darin limitiert ist die Anzahl an Soldaten die ich produzieren kann, was wohlgemerkt nicht durch meine Rüstkammern determiniert wird, sondern ausschließlich durch die Stufe meiner Kaserne/Trainingsgelände/Söldnerlager. Ich würde gerne eine zweite Kaserne aufstellen, doch akzeptiere ich das ich in meinem Kapitel nun einmal nur eine Soldatenmenge von X zur Verfügung habe. Diese Spielweise erlaubt es mir sogar Woche für Woche schwarze Zahlen in allen Aspekten des Spiels zu schreiben. Nun könnte man mir sagen: "Ja, aber was ist mit dem nächsten Kapitel? Da wird alles größer." und meine Antwort darauf bliebe die Gleiche. Man muss umdenken, von Kapitel zu Kapitel und teilweise sogar zwischen einzelnen Phasen eines jeden Kapitels. Hin und wieder fällt ein Umbau an, doch wenn man die Fläche die man hat sinnvoll ausnutzt, ist es möglich sehr entspannt und beinahe sorgenfrei Elvenar zu spielen. Wer natürlich hofft nach drei Tagen am Ende der Forschung anzukommen, um dann mehrere Monate gelbe Balken zu betrachten, nun für den ist Elvenar vielleicht nicht das richtige Spiel.
Wer von der nachträglich gezogenen willkürlichen Grenze ausgegrenzt wurde, hat nur die Wahl zwischen weiterscouten, was bei vernünftiger Stadtplanung problemlos möglich ist, oder je nach Entfernung zur Vorgabe, monate- bis jahrelangem Stillstand, bis die Forschung bei der passenden Kiste angekommen ist.
Also ich kann sagen, dass man mit jeweils 3 Manus pro Bonusgut und 1x Rüstkammer sehr gut durchs Spiel kommt. Ich habe dadurch sogar soviel Platz, dass ich inzwischen 11 Wunder aufgestellt habe und immer noch einen Kulturbonus von 160% durch meine eigenen Gebäude ohne Politur. Allerdings darf man dann nicht auf Rangliste spielen.
Edit:
Ach ja, und überscoutet war ich auch, aber dank Selbstbeherrschung und Kapitelwechsel ins Orkkapitel jetzt nicht mehr. Hab gestern sogar eine normale Kartenprovinz im Autokampf erledigt.![]()
er Weg ist das Ziel und wie man an das ---> Ziel kommt sollte jedem Überlassen sein Punkt .
schöne *Videos zu sehen wo eine reine Diamanten Stadt steht und dann noch 16 Flächen für temporäres Gast-Zeug *lach* ich pack da jetzt mal keine Ironie rein
Als ich dieses Spiel begonnen habe, war es leicht möglich, sich mehre Abende hintereinander zu beschäftigen, man hatte Erfolgserlebnisse und Spass daran finden können. Ich weiß nicht mehr, ob in Kap II oder III, jedenfalls gab es dann einen Bruch, wo die Anforderungen an Resourcen und Ausbauzeit deutlich anstiegen. Bis dahin war man entweder infiziert - oder nicht....
Nach dem Kampfupdate habe ich einen Beta-Acc erstellt. Eine der ersten nicht ablehnbaren Quests verlangte das Erkämpfen einer Provinz, als Gegner gab es Orkgeneräle und Kanoniere
Erforschungszeit, wenn man es weiß, mehre Tage, um dagegen gewinnen zu können......so generiert man Acc-Leichen!
Du bist mittlerweile schon lange genug dabei um zu wissen, dass gerade ganz am Anfang, als von Turniere, Gastrasse usw. weit und breit nichts zu sehen war, die Aktivität am aller schlimmsten war-lauter leere Stadtfächen von Goldminen auch nichts zu sehen. Mag ja sein, dass sich bis jetzt nicht viel geändert hat und es durch die Umsiedelungsaktionen einfach nicht mehr so auffällt (glaube ich zwar nicht, aber egal). Aber ich halte die Foschung zu verkürzen für den falschen Weg, die ersten Kapitel gehen im Vergleich zu allem anderen wirklich schnell, wenn man das nicht schaffen kann, nützt alles nichts.Man müsste Kapitel 1-2 dringend mal überarbeiten und schneller gestalten. Beispiel die Forschung um 25% senken. Dann hätten Neulinge vielleicht auch mehr Lust weiterzuspielen.
Warum nicht? Ich weigere mich immer noch einen neuen Account anzufangen, weil ich den dann sowieso gleich wieder aufhöre. Hat sich da so viel geändert? Wenn man das Spiel kennt und neu anfängt, weiss man schon was man zu tun hat und was nicht, von dem her sind die Quests schon gut, wenn man das Spiel nicht kennt. Andererseits wenns zu eng wird und man gar nix selbst entdecken kann/darf ists halt auch nix. Hm.....Wer hier Marmor nimmt hat ein Problem. Er kann die Kampfaufgaben gar nicht lösen.
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Deine Ausführungen stimmen allerdings nur für Neustarter, die eben noch nicht überscoutet sind und in der Rangliste nur die Karteileichen überholen möchten.
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Warum auf problemlos erzielbare Ranglistenpunkte verzichten ?
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Ich frage mich auch ob wir vielleicht als Spieler nicht unsere Städte allgemein Überdenken sollten. Braucht man wirklich 6x Rüstungskammern und 20x Manus ? Ja es geht schneller, aber je mehr Provinzen man hat, desto mehr Güter braucht man zum Erhandeln.
Genau das ist der Punkt. Durch das Überscouten werden die Manufakturen schlichtweg nutzlos. Außer zum verhandeln im Turnier sind alle anderen Güterkosten im Spiel ziemlich gering, eigentlich gar nicht relevant. Im Turnier kann man aber dann keine Güter mehr verwenden, weshalb das Lager wächst und sich immer mehr totes Kapital anhäuft. Die Inflation ist größer als die gemachten Einnahmen.Meine Stadt ist größer als die aller anderen - was bedeutet ich überkundschafte mich und habe somit höhere Kosten die den Mehrvorteil meines Platzes negiert
Die Sache mit der Rangliste ist im Gegenzug aber folgende: Was bringt es mir auf der Rangliste an erster Stelle zu stehen?
Das disqualifiziert mich vielleicht für Topgilden, macht mich zeitgleich aber zu keinem schlechterem Spieler.
Ich wiederhole gerne noch einmal meine eigentliche Aussage: Es tut mir leid für die Spieler die vor acht Monaten, als die neuen Grenzen eingeführt wurden, bereits 300+ Provinzen gehabt haben. Diese Spieler schauen ganz klar in die Röhre.